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<title>Börse-Frankfurt.com</title>
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<description>Börse Frankfurt News</description>
<language>de-de</language>
<copyright>© 2012 Deutsche Börse AG</copyright>
<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:42:58 GMT</pubDate>
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<title>Peeters: "Flieger, grüß mir die Sonne"</title>
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<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/peeters+roger+120x125.jpg" alt="peeters+roger+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Peeters</span>
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		<p>17. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). &ldquo;Only the sky is the limit&rdquo;. Dieser alte Slogan scheint im Fr&uuml;hjahr 2013 an den Aktienm&auml;rkten rund um den Erdball das einheitliche Motto zu sein. Getrieben vom billigen Geld der aggressiv wie nie auftretenden Notenbanken steigen die Indizes in neue, oftmals nie gesehene H&ouml;hen. Wie hoch der Flug noch gehen wird, ist die 1 Millionen Dollar-Frage. Bildlich gesprochen: Sorgt die H&ouml;he f&uuml;r ein Ende der Erdanziehungskr&auml;fte, was zu einer weiteren Beschleunigung f&uuml;hrt? Oder geht es dem H&ouml;henflieger DAX und seinen Pendants so wie einst Ikarus, dem die N&auml;he zu Sonne zum Verh&auml;ngnis wurde?</p>
<p>Unstrittig ist in jedem Fall, dass der seit dem Sommer 2012 eingesetzte Aufschwung bereits jetzt f&uuml;r eine &uuml;beraus beachtliche &bdquo;Flugh&ouml;he&ldquo; gesorgt hat. Die Zahl der Indizes, die unl&auml;ngst pr&auml;gnante Marken &uuml;berschritten haben, ist beachtlich. So erreichte der MDAX 14.000 Punkte, der japanische Nikkei-Index 15.000 Z&auml;hler, der US-amerikanische Technologieindex Nasdaq 100 glatte 3.000 Punkte und der gute deutsche DAX stie&szlig; nach dem erneuten &Uuml;berschreiten der 8.000er Marke bis auf ein neues Allzeithoch &uuml;ber 8.400 Z&auml;hler vor.&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die Stimmung auf dem Kapitalmarkt gut und auch in der Wirtschaft besser als es die letztlich eher mauen makro&ouml;konomischen Daten suggerieren. Gut abzulesen ist dies an der momentan auf den H&ouml;hepunkt zusteuernden Hauptversammlungssaison, die in der Breite einen sehr harmonischen Eindruck hinterl&auml;sst. Kontroversen sind vergleichsweise selten, die Zustimmungsquoten zumindest gef&uuml;hlt hoch.&nbsp;</p>
<p>Warum sollen Aktion&auml;re auch klagen? Die erw&auml;hnten H&ouml;henfl&uuml;ge zahlreicher Dividendentitel stimmen doch ungemein vers&ouml;hnlich. Wen interessieren bei 30 Prozent Kursplus denn noch &uuml;berh&ouml;hte Vorstandsgeh&auml;lter oder nicht erreichte Prognosen. Interessanter als die Stimmung der bet&ouml;rten Anleger selbst ist jedoch die Gem&uuml;tslage derer, die es nicht geschafft haben, sich rechtzeitig am Aktienmarkt zu positioniere und nun das Geschehen von der Seitenlinie verfolgen.&nbsp;</p>
<p>Denn nur so lange es noch genug weitere potenzielle Anschlussk&auml;ufer gibt, kann die Party weitergehen, wie erfahren B&ouml;rsianer wissen. Mit Blick auf die Investitionsquoten beispielsweise von Assekuranzen oder auch von Privatanlegern ist das Potenzial noch durchaus &uuml;ppig. Auch d&uuml;rfte es weiterhin im Vergleich mit anderen Geldanlagen gut aussehen, denn die Liquidit&auml;tsflut hat etwa Anleihen auf eine bemerkenswert niedrige Verzinsung gedr&uuml;ckt, was die relative Attraktivit&auml;t der Aktie eindeutig erh&ouml;ht.</p>
<p>Doch so richtig trauen k&ouml;nnen Anlegern dem Braten nicht. Oftmals und in der Sache durchaus nachvollziehbar werden Vorbehalte gegen&uuml;ber dem Aktienmarkt ausgesprochen, etwa mit Sicht auf die m&auml;&szlig;ige konjunkturelle Lage. Marktpsychologisch wiederum ist das ein weiteres Plus. Kaum etwas tr&auml;gt einen Aufschwung so gut wie ein breites Misstrauen.</p>
<p>Fazit: Der Aufstieg d&uuml;rfte erst mal weiter gehen. Sofern die Notenbanken nicht mit einer massiven Trendumkehr zum Absturz f&uuml;hren, sind auch noch neue H&ouml;henregionen drin.</p>
<p>&copy; 17. Mai 2013/Roger Peeters</p>
<p>*Roger Peeters ist Vorstand der Close Brothers Seydler Research AG, einer Tochter der Frankfurter Wertpapierhandelsbank Close Brothers Seydler Bank, einer auf mittelst&auml;ndische Unternehmen fokussierte Bank. Zuvor leitete Peeters viele Jahre die Redaktion der "Platow B&ouml;rse" und beriet den von ihm konzipierten DB Platinum III Platow Fonds. 2008 erschien von ihm 'Finde die richtige Aktie - ein Profi zeigt seine Methoden' im Finanzbuchverlag. Peeters schreibt regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r die B&ouml;rse Frankfurt.<br /><br />Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder, nicht die der Redaktion von boerse-frankfurt.de. Sein Inhalt ist die alleinige Verantwortung des Autors.</p>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:29:46 GMT</pubDate>
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<title>Anleihen: Investoren wagen sich aus der Deckung</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/anleihen+investoren+wagen+sich+aus+der+deckung+51207</link>
<description><![CDATA[
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<img  src="/files/ressourcen/bilder/leute/mann+arbeit+fenster+188x80.jpg" alt="mann+arbeit+fenster+188x80.jpg"/>
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		<p>17. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die zunehmende Risikofreude der Anleger macht auch vor dem Anleihemarkt keinen Halt. &bdquo;In Staatsanleihen ist so gut wie nichts mehr zu holen und das bisschen, das Investoren hier noch f&uuml;r ihr Geld bekommen, steht in keinem Verh&auml;ltnis zum Risiko. Aktien und Mittelstandsanleihen erfreuen sich daher zunehmender Beliebtheit&ldquo;, beobachtet Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft.</p>
<p>Arthur Brunner von ICF Kursmakler best&auml;tigt: &bdquo;Die negativen Realzinsen haben zu einem Anlagenotstand gef&uuml;hrt. Nachdem der DAX in den zur&uuml;ckliegenden Tagen neue Rekordh&ouml;hen erklommen hat, wagen sich auch Anleiheinvestoren wieder st&auml;rker aus der Deckung. Auf der Suche nach etwas mehr Rendite wandern vor allem Schuldtitel solider Mittelst&auml;ndler in die Depots&ldquo;, fasst der Market Maker zusammen.</p>
<p>Eine hohe Nachfrage verzeichnet Brunner etwa bei Papieren des LKW-Zulieferers SAF-Holland (WKN A1HA97). Auch eine klein gest&uuml;ckelte Anleihe von Gea Group (WKN A1KQ1M) mit drei Jahren Restlaufzeit sei bei Investoren sehr beliebt. Laut Daniel stehen zudem die Schuldtitel der Baumarktkette Hornbach (WKN A1R02E) auf den Einkaufslisten, genauso wie die Papiere von Scheinwerferhersteller Hella (A1R0V9). Arne Hellwig von der Hellwig Wertpapierhandelsbank spricht von guter Nachfrage bei Nachranganleihen der Deutschen Bank (WKN A0DTY3). &bdquo;Die Preise zogen vom Wochenbeginn an sp&uuml;rbar von 83,65 auf in der Spitze bei 85,50 Prozent an.&ldquo;</p>
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	<a name="Griechen_Hochstufung_beflügelt_Staatspapiere"></a>
	<h4>Griechen-Hochstufung befl&uuml;gelt Staatspapiere</h4>

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<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/daniel+gregor+120x125.jpg" alt="daniel+gregor+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Daniel</span>
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		<p>Aber auch an den Anleihem&auml;rkten der Euro-Peripherie, die im Verlauf der Schuldenkrise zum &bdquo;Risikobarometer&ldquo; avanciert waren, ist die Zuversicht weiter gestiegen. &bdquo;Bestes Beispiel ist Griechenland, dessen Schuldpapiere nach einer Bonit&auml;tshochstufung des Landes in dieser Woche angezogen haben&ldquo;, wei&szlig; Daniel und verweist beispielhaft auf eine bis 2023 laufende Anleihe (WKN A1G1UA). &bdquo;Dieses Papier war vor einem Jahr noch so gut wie tot und notierte bei um die 20 Prozent. Mittlerweile liegt der Kurs wieder bei 67 Prozent, nach 59 vor einer Woche.&ldquo; Aktuell nutzten viele Anleger die gestiegenen Notierungen der Griechenland-Papiere allerdings zum Ausstieg. &bdquo;Da hat sich f&uuml;r einige das Warten dann offenbar doch noch irgendwie geloht&ldquo;, kommentiert der H&auml;ndler. Die Ratingagentur Fitch hatte die Kreditw&uuml;rdigkeit Griechenlands am Dienstagabend um eine Stufe von bisher &bdquo;CCC&ldquo; auf &bdquo;B-&ldquo; angehoben. Laut Fitch hat das Land Fortschritte beim Abbau der Defizite im Staatshaushalt und in der Leistungsbilanz gemacht.</p>
<p>Von positiven Stimmungstreibern spricht Brunner mit Blick auf die j&uuml;ngsten Neuemissionen Spaniens und Italiens. &bdquo;Spanien hat in dieser Woche erfolgreich eine zehnj&auml;hrige Anleihe platziert, Italien sogar eine mit drei&szlig;ig Jahren Laufzeit &ndash; was ja vor nicht allzu langer Zeit noch unbezahlbar f&uuml;r das Land gewesen w&auml;re. Die Nachfrage war in beiden F&auml;llen sehr gut und die B&uuml;cher deutlich &uuml;berzeichnet.&ldquo;</p>
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	<a name="_Safe_Haven__Status_in_Gefahr_"></a>
	<h4>&bdquo;Safe-Haven&ldquo;-Status in Gefahr?</h4>

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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Wie Hellwig berichtet, sind deutsche Staatsanleihen trotz Niedrigstverzinsung bei Anlegern aber noch nicht in Ungnade gefallen: &bdquo;Bundesanleihen bleiben weiterhin gefragt, besonders lange F&auml;lligkeiten. Auch der Bund-Future hat im Wochenvergleich zugelegt&ldquo;, erkl&auml;rt der H&auml;ndler. Nach knapp &uuml;ber 145 Prozent am vergangenen Freitag notiert das deutsche Rentenbarometer aktuell bei 145,55 Punkten.</p>
<p>Nach Einsch&auml;tzung der HSH Nordbank k&ouml;nnte sich das Bild am deutschen Anleihemarkt aber schon bald &auml;ndern. &bdquo;Bundesanleihen verlieren allm&auml;hlich wieder ihren &uuml;bertriebenen Status als sicherer Hafen. Wir rechnen in den kommenden Tagen mit einem anhaltenden Aufw&auml;rtstrend der zehnj&auml;hrigen Bund-Renditen in Richtung 1,50 Prozent&ldquo;, prognostizieren die Analysten Cyrus de la Rubia und Stefan G&auml;de. Aktuell rentieren die deutschen Benchmark-Papiere mit 1,30 Prozent.</p>
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	<a name="Alpine_Titel_verlieren_stark_an_Wert"></a>
	<h4>Alpine-Titel verlieren stark an Wert</h4>

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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Von den Corporate-Bonds stehen am heutigen Freitag die Titel der Alpine Holding stark unter Druck. &bdquo;Ein bis 2015 laufendes Papier (WKN A1AYFX) hat seit gestern von 84 Prozent auf unter 50 nachgeben&ldquo;, beobachtet Daniel. Grund daf&uuml;r sind offenbar Finanzierungsprobleme bei dem &ouml;sterreichischen Bauunternehmen. &bdquo;Medienberichten zufolge hat Alpine einen hohen zus&auml;tzlichen Finanzierungsbedarf, der nicht durch den spanischen Mutterkonzern gedeckt werden kann&ldquo;, wei&szlig; Hellwig. Dass Banken der spanischen Mutter FCC aber neue Kredite zur erneuten Rettung der maroden Tochter bewilligen, gilt unter Beobachtern als &auml;u&szlig;erst fraglich.</p>
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	<a name="Luftloch_bei_Air_Berlin"></a>
	<h4>Luftloch bei Air Berlin</h4>

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		<p>Im Sturzflug abw&auml;rts ging es in dieser Woche auch f&uuml;r Anleihen von Air Berlin. &bdquo;Die Zahlen des Billigfliegers waren mal wieder genauso rot wie die Kost&uuml;me der Stewardessen&ldquo;, kommentiert Daniel. Eine im kommenden Jahr f&auml;llige Anleihe (WKN AB100C) des Unternehmens sackte im Verlauf der Woche von 107 Prozent auf 95,50 ab und hat sich mittlerweile bei knapp &uuml;ber 100 stabilisiert.</p>
<p>Die Kapitalerh&ouml;hung der Commerzbank bewegte laut Hellwig auch die Anleger der Nachranganleihen der Bank. &bdquo;Die 2019 f&auml;llige Anleihe (WKN CB83CE) kam von dem in der Vorwoche markierten Allzeithoch bei 110,50 Prozent um gut 2 Prozent zur&uuml;ck und notiert derzeit bei 108,70.&ldquo;</p>
<p>Am Donnerstag legten Bonds des britischen Reiseveranstalters Thomas Cook (WKN A1AWFR zu, nachdem das Unternehmen einen 1,6 Milliarden Pfund schweren neuen Refinanzierungsplan vorgelegt hat, wie Hellwig wei&szlig;. &bdquo;Teil des Planes ist unter anderem die Ausgabe eines neuen siebenj&auml;hrigen Bonds. M&ouml;glicherweise erwarten die Anleger auch die Vorlage eines R&uuml;ckkaufangebotes f&uuml;r die existierende Anleihe und haben sich vorsorglich mit Titeln eingedeckt&ldquo;, vermutet der H&auml;ndler.</p>
<p>&copy; 17. Mai 2013 / Karoline Kopp</p>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:55:32 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hüfners Wochenkommentar: "Überraschend niedrige Inflation"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/huefners+wochenkommentar+ueberraschend+niedrige+inflation+51159</link>
<description><![CDATA[
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<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/huefner+martin+120x125.jpg" alt="huefner+martin+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">H&uuml;fner</span>
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>16. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Als die Inflationszahlen f&uuml;r den Monat April ver&ouml;ffentlicht wurden, war ich schon etwas &uuml;berrascht. Die Preise liegen in Euroland derzeit nur um 1,2 Prozent &uuml;ber dem Vorjahr. Vor zw&ouml;lf Monaten war die Rate noch mehr als doppelt so hoch (2,6 Prozent). Die Grafik zeigt, dass die Geldentwertung in den letzten zwanzig Jahren bisher nur in Krisenzeiten so tief gefallen ist: 1998 in der Asien- und Russlandkrise und 2009 in der Finanz- und Wirtschaftskrise nach der Lehman-Pleite. Ist das jetzt wieder ein Krisensymptom, diesmal von der Eurokrise?</p>
<p>Eindeutig nein. Das zeigt sich schon daran, dass der R&uuml;ckgang der Preissteigerungsrate nicht auf Euroland beschr&auml;nkt ist. Auch au&szlig;erhalb geht die Geldentwertung zur&uuml;ck. In den USA, wo man normalerweise an h&ouml;here Raten gew&ouml;hnt ist, ist sie auf 1,5 Prozent gesunken, in China auf 2,4 Prozent.</p>
	</div>
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<strong>Wie in früheren Krisen<br>Preissteigerung in Euroland</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kolumnen+grafiken/huefner_160513.jpg" alt="Huefner_160513"/><br/>
<span style="color: #666">Quelle: EZB</span>
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	<div class="sidebar" >
		





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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die geringe Inflation h&auml;ngen nur zum Teil und nur entfernt mit der Krise zusammen. Zum Einen gibt es Basiseffekte. Vor einem Jahr sind die Preise von Januar bis April kr&auml;ftig nach oben gegangen, so dass die Jahresabstandsrate schon allein deshalb zur&uuml;ckging. Das wird in den kommenden Monaten nicht mehr der Fall sein.</p>
<p>Zum Zweiten ist die Konjunktur schwach. Sie macht es den Unternehmen schwer, Kostensteigerun&shy;gen zu &uuml;berw&auml;lzen. Die Kernrate, die den Konjunktur&shy;effekt misst, lag im M&auml;rz 2013 bei 1,6 Prozent.</p>
<p>Zum Dritten schlie&szlig;lich sind die Rohstoffpreise gesun&shy;ken. &Ouml;l ist heute nicht teurer als vor einem Jahr. Kupfer hat sich seit Jahresbeginn um 10 Prozent verbilligt, Weizen noch erheblich mehr. Die Benzinpreise sind in den letz&shy;ten zw&ouml;lf Monaten in Deutschland um fast 6 Prozent zur&uuml;ck&shy;gegangen. Was teurer geworden ist, sind Obst und Ge&shy;m&uuml;se. Das ist aber im Wesentlichen saisonbedingt.</p>
<p>K&ouml;nnte es sein, dass die sinkende Inflationsrate Vorbote einer drohenden Deflation ist? Ich halte das auf abseh&shy;bare Zeit f&uuml;r unwahrscheinlich. Wir haben derzeit weder in Deutschland noch in anderen Eurol&auml;ndern deflatio&shy;n&auml;re Verh&auml;ltnisse. In Deutschland werden die L&ouml;hne in diesen Wochen mit dem gleichen Ritual erh&ouml;ht wie im&shy;mer, wenn auch mit insgesamt ma&szlig;vollen Raten. Die Strompreise gehen als Folge der Umstellungen an den Energiem&auml;rkten stark nach oben (im April 12,4 Prozent). Das wird nicht besser werden. In anderen Eurol&auml;ndern liegen die Preissteigerungen zum Teil deutlich h&ouml;her als in der Bundesrepublik: &Ouml;sterreich 2,4 Prozent, Spanien 2,6 Prozent, Nie&shy;derlande 3,2 Prozent.</p>
<p>Auch in vielen L&auml;ndern der Weltwirtschaft sind niedrige Geldentwertungsraten keineswegs die Regel. In Brasi&shy;lien steigen die Preise derzeit um 6,6 Prozent, in Indien um 4,9 Prozent. Aus Angst vor weiterer Inflation hat Brasilien vor einem Monat die Leitzinsen auf 7,5 Prozent angehoben. Ja&shy;pan tut derzeit alles, um aus dem Deflationszyklus he&shy;rauszukommen. Es w&auml;re schon merkw&uuml;rdig, wenn in Japan jetzt die Deflation zu Ende geht, zur gleichen Zeit aber die anderen Industriel&auml;nder in eine Deflation fallen.</p>
<p>Worauf man sich freilich einstellen muss, ist dass die Geldentwertung in den Industriel&auml;ndern in den n&auml;chsten Jahren trotz aller &Auml;ngste im Zusammenhang mit der gro&shy;&szlig;en Liquidit&auml;t und der hohen Staatsverschuldung eher gering sein wird. Grund ist der Paradigmenwechsel auf den &Ouml;l- und Gasm&auml;rkten. Das "Fracking" f&uuml;hrt dazu, dass das Angebot an &Ouml;l und Gas stark ansteigen wird. Im Augenblick ist das erst in den USA absehbar. Andere L&auml;nder wie China werden dazukommen. Gleichzeitig wirken sich die Energieeinsparma&szlig;nahmen in Industrie- und Schwellenl&auml;ndern preisd&auml;mpfend aus.</p>
<p>Noch ist das bei den Preisen nicht rich&shy;tig angekommen. In den USA kostet die Gallone Benzin immer noch um die USD 4 (was f&uuml;r amerikanische Ver&shy;h&auml;ltnisse viel ist). Das h&auml;ngt vermutlich auch mit der beginnenden "Driving Season" zusammen. Das wird sich aber &auml;ndern. Wenn der &Ouml;lpreis um 10 Prozent zur&uuml;ck&shy;gehen sollte (ich rechne mit wesentlich mehr), so eine Daumenregel, dann verrin&shy;gern sich die Lebenshaltungs&shy;kosten insgesamt um ei&shy;nen halben Prozentpunkt. So wie sich die Geldentwer&shy;tung vor vierzig Jahren durch die drastische Anhebung der &Ouml;lpreise stark erh&ouml;hte, so wird sie jetzt durch eine entsprechende Preissenkung nach unten gehen.</p>
<p>F&uuml;r die Geldpolitik ist die Perspektive l&auml;nger anhaltender Stabilit&auml;t bei den Preisen wichtig. In den USA gibt es in der Federal Reserve derzeit eine heftige Auseinander&shy;setzung &uuml;ber die Pros und Kons einer Fortsetzung des gegenw&auml;rtig ultralockeren Kurses der Notenbank. Wenn die Inflation niedrig ist und dies auch bleiben wird, ist dies ein weiteres Argument f&uuml;r die "Tauben", die die Politik nicht &auml;ndern wollen. Denkbar ist allenfalls, dass das Volumen der monatlichen K&auml;ufe am Kapitalmarkt durch die Federal Reserve (derzeit 85 Milliarden US-Dollar) zu&shy;r&uuml;ckgefahren wird, nicht dass diese K&auml;ufe eingestellt werden.</p>
<p><br />F&uuml;r die Europ&auml;ische Zentralbank ist die Perspektive einer anhaltend niedrigen Inflationsrate noch wichtiger. Die gegenw&auml;rtige Geldentwertung ist eindeutig zu niedrig (gemessen an dem offiziellen Ziel von "nahe aber unter 2 Prozent"). Die EZB muss nachweisen, dass die mittelfristigen Preiserwartungen nach wie vor bei 2 Prozent liegen, sonst muss sie die Zinsen noch einmal senken.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Für_den_Anleger"></a>
	<h4>F&uuml;r den Anleger</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>F&uuml;r den Anleger ist die niedrige Inflation eine gute Nachricht. Nicht nur, dass die Gefahren einer &Auml;nderung der Geldpolitik geringer geworden sind. Es steigt auch die Kaufkraft der Verbraucher. Das hilft der Konjunktur. Hinzu kommt, dass der Realzins h&ouml;her wird. Er liegt f&uuml;r 10-j&auml;hrige Bundesanleihen inzwischen wieder leicht im positiven Bereich.</p>
<p>Anmerkungen oder Anregungen? Martin H&uuml;fner freut sich auf den Dialog mit Ihnen: <a title="&Uuml;berraschend niedrige Inflation" href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. <br /><br />&copy; 16. Mai 2013 /Martin H&uuml;fner <br /><br />Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Chief Economist bei Assenagon. Viele Jahre war er Chefvolkswirt der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und Senior Economist der Deutschen Bank AG. Er leitete f&uuml;nf Jahre den renommierten Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschuss der Chefvolkswirte der Europ&auml;ischen Bankenvereinigung in Br&uuml;ssel. Zudem war er &uuml;ber zehn Jahre stellvertretender Vorsitzender beziehungsweise Vorsitzender des Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschusses des Bundesverbandes Deutscher Banken und Mitglied des Schattenrates der Europ&auml;ischen Zentralbank, den das Handelsblatt und das Wallstreet Journal Europe organisieren. Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Autor mehrerer B&uuml;cher, unter anderem "Europa &ndash; Die Macht von Morgen" (2006), "Comeback f&uuml;r Deutschland" (2007), "Achtung: Geld in Gefahr" (2008) und "Rettet den Euro!" (2011).</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:38:54 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auslandsaktien: Japan – Längst überfällige Erholung oder neue Blase? </title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/auslandsaktien+japan+laengst+ueberfaellige+erholung+oder+neue+blase+51144</link>
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<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>16. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). An den internationalen Aktienb&ouml;rsen herrscht Jubelstimmung. Der US-Leitindex Dow Jones hat im vergangenen halben Jahr &uuml;ber 20 Prozent gewonnen, der DAX fast ebenso viel. Verglichen mit der japanischen B&ouml;rse sind das jedoch nur &bdquo;Peanuts&ldquo;: Immerhin steht beim Nikkei-225 im gleichen Zeitraum ein Plus von fast 70 Prozent zu Buche &ndash; Mitte dieser Woche wurde erstmals seit f&uuml;nf Jahren die Marke von 15.000 Punkten &uuml;berschritten. Der Grund daf&uuml;r liegt in der aggressiven Konjunktur- und Geldpolitik von Ministerpr&auml;sident Shinzo Abe und der damit einhergehenden starken Abwertung der japanischen W&auml;hrung.</p>
<p>&bdquo;Nach dem Tsunami und der Katastrophe in Fukushima ist das ganze Land auf den wirtschaftlichen Ruin zugesteuert. Dazu kommt der starke Wettbewerb aus China, der schwelende Inselstreit und die massive Staatsverschuldung. Das Einzige, was die Regierung in dieser Situation zu Konjunkturf&ouml;rderung machen konnte, ist den Yen abwerten. Das kurbelt den Export an und beschafft den Unternehmen Liquidit&auml;t, die dann wieder investiert werden kann&ldquo;, erl&auml;utert Walter Vorhauser von Close Brothers Seydler. Im Gefolge geldpolitischer Lockerungen hat der Yen in den zur&uuml;ckliegenden sechs Monaten zum US-Dollar fast 30 Prozent an Wert verloren.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Von_Blasenbildung_keine_Rede_"></a>
	<h4>Von Blasenbildung keine Rede </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


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<span style="color: #666">Vrbsky</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Eine erneute Blasenbildung, wie in den achtziger Jahren, als der Nikkei auf fast 40.000 Punkte anstieg, sieht Vorhauser aktuell nicht. &bdquo;Der starke Kursanstieg ist mehr eine Trotzreaktion auf das, was politisch die ganze Zeit unterdr&uuml;ckt wurde. Es war absehbar, dass das so kommt&ldquo;, erkl&auml;rt der Market Maker. Allerdings habe der Nikkei nun bereits viele Erwartungen an die konjunkturelle Entwicklung und die kommende Berichtssaison vorweggenommen. &bdquo;Der Nikkei k&ouml;nnte schon noch ein bisschen weiter hochlaufen, insgesamt ist das Risiko f&uuml;r Entt&auml;uschungen aber gestiegen.&ldquo;</p>
<p>Auch Jan Vrbsky von der Baader Bank h&auml;lt es f&uuml;r verfr&uuml;ht, an eine neue japanische Blase zu denken. &bdquo;Die Notenbank druckt ja nicht blind neues Geld. Es ist offenbar verstanden worden, dass die Strukturen in der Wirtschaft gelockert werden m&uuml;ssen. Au&szlig;erdem machen sich die Konjunkturma&szlig;nahmen bereits in den Wirtschaftsdaten bemerkbar&ldquo;, kommentiert der H&auml;ndler.</p>
<p>Laut den heute ver&ouml;ffentlichten Daten der japanischen Regierung ist das Bruttoinlandsprodukt des Landes im ersten Quartal deutlich st&auml;rker gewachsen als erwartet. Zwischen Januar und M&auml;rz lag die Wirtschaftsleistung demnach 0,9 Prozent h&ouml;her als Ende 2012, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Wirtschaft sogar um 3,5 Prozent. &bdquo;Ob die Erholung langfristig ist, h&auml;ngt aber von der Bereitschaft der Unternehmen zu Investitionen ab. Diese gingen nun schon das f&uuml;nfte Quartal infolge zur&uuml;ck.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Sony_vor_Zerschlagung_"></a>
	<h4>Sony vor Zerschlagung?</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vorhauser+walter+120x125.jpg" alt="vorhauser+walter+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vorhauser</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Hauptprofiteure der W&auml;hrungsabwertung sind die Exportwerte. Neben den Aktien von Automobilherstellern sind das vor allem Technologietitel, also die Papiere gro&szlig;er Elektronikkonzerne wie Sony und Panasonic. &bdquo;Diese Unternehmen leiden seit einiger Zeit aber nicht nur unter der Konjunkturschw&auml;che, sondern auch unter dem starken Wettbewerb am Elektronikmarkt. Vor allem das Gesch&auml;ft mit Fernsehern und die Unterhaltungselektroniksparten schw&auml;cheln &ndash; sowohl der Preisdruck aus China als auch eine sinkende Nachfrage spielen dabei eine Rolle&ldquo;, erl&auml;utert Vorhauser. Meldungen &uuml;ber geplante Restrukturierungen und Neuausrichtungen fungieren daher branchenweit als Kurstreiber.</p>
<p>So etwa bei Sony (WKN 853687): &bdquo;Der US-Hedge-Fonds und Sony-Gro&szlig;aktion&auml;r Third Point hat die Zerschlagung des Elektronikkonzerns und die Auslagerung der Unterhaltungselektroniksparte gefordert. Das hat die Aktie am Mittwoch um mehr als 11 Prozent nach oben getrieben&ldquo;, meldet Vorhauser. Der Hedge-Fonds h&auml;lt einen Anteil von 6,5 Prozent an Sony und erwartet durch eine Zerschlagung des Unternehmens eine Aktienkurssteigerung um rund 60 Prozent. Sony hatte f&uuml;r das Ende M&auml;rz abgeschlossene Gesch&auml;ftsjahr den ersten Gewinn seit f&uuml;nf Jahren gemeldet. Allerdings schrieb das Kerngesch&auml;ft mit Verbraucherelektronik weiterhin rote Zahlen, w&auml;hrend die Unterhaltungssparte zu einer wichtigen St&uuml;tze geworden ist. Nach rund 13,90 Euro am Montag kostet die Aktie mittlerweile 15,55 Euro.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Panasonic_mit_neuem_Dreijahresplan"></a>
	<h4>Panasonic mit neuem Dreijahresplan</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auf eine Aufspaltung spekulieren Anleger laut Vorhauser auch beim Sony-Wettbewerber Panasonic (WKN 853666). &bdquo;Der Bildschirm- und Kamerahersteller hat zuletzt einen neuen Dreijahresplan aufgestellt, der auch den Komplettverkauf des gesamten Personalgesch&auml;fts in Betracht zieht. Das kommt bei Anlegern ebenso gut an wie die Ergebnisaussichten&ldquo;, wei&szlig; der H&auml;ndler. Dank Umstrukturierungen und der Abwertung des Yen k&ouml;nnte das Unternehmen im laufenden Jahr den Ausstieg aus der Verlustzone schaffen. Die Aktie ist von rund 5,50 Euro Ende vergangener Woche auf aktuell knapp 6,80 Euro gestiegen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Pioneer_verkauft_eigene_Anteile"></a>
	<h4>Pioneer verkauft eigene Anteile</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&Auml;hnlich stark aufw&auml;rts ging es in den vergangenen Handelstagen f&uuml;r die Pioneer-Aktie (WKN 857040), wie Vrbsky berichtet. Der japanische Konzern ist neben Automobil- und Unterhaltungselektronik unter anderem f&uuml;r DJ-Equipment bekannt. &bdquo;Jetzt hat Pioneer eigene Aktien an Mitsubishi Electronics (7,6 Prozent) und an den Telekomanbieter Docomo (7 Prozent) verkauft." Das Unternehmen wolle mit den Erl&ouml;sen neue Auto-Navis und Verkehrsleitsysteme entwickeln. Der Markt hat diese Pl&auml;ne mit einem Kursplus von rund 40 Prozent honoriert. Im Hoch kostete die Aktie diese Woche rund 2,30 Euro, aktuell notiert sie bei 2 Euro.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Olympus_konsolidiert_Kamerageschäft"></a>
	<h4>Olympus konsolidiert Kameragesch&auml;ft</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch der vor gut anderthalb Jahren wegen eines Bilanzskandals in die Schlagzeilen geratene Kamerahersteller Olympus (WKN 856840) versucht sich zu verschlanken. &bdquo;Vor allem die Digitalkameraproduktion wird rigoros gestrafft. Olympus will sich auf weniger Modelle konzentrieren und eine Fabrik in China schlie&szlig;en&ldquo;, erkl&auml;rt Vrbsky. Angesichts des f&uuml;r Export- und Elektronikwerte aktuell sehr g&uuml;nstigen Marktumfeldes w&uuml;rden auch diese Pl&auml;ne am Markt sehr positiv aufgenommen: Allein in den vergangenen beiden Tagen hat das Papier um gut ein F&uuml;nftel auf aktuell 23,88 Euro zugelegt.</p>
<p>&copy; 16. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Unternehmen</strong></td>
<td><strong>Branche</strong></td>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>WKN</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Sony Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/sony+corp+JP3435000009">853687</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Panasonic Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/panasonic+corp+JP3866800000">853666</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Pioneer Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/pioneer+corp+JP3780200006">857040</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Olympus Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/olympus+corporation+JP3201200007">856840</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:36:03 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Zwei neue Aktien-ETFs mit Dividendenansatz </title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/zwei+neue+aktien+etfs+mit+dividendenansatz+51129</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/postit+neu+188x80.jpg" alt="postit+neu+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>17. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Zwei neue Exchange Traded Fund (ETF) des Emittenten State Street Global Advisors sind jetzt auf Xetra handelbar.</p>
<p>Beide SPDR-ETFs bilden die Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite ab, die mindestens in den vergangenen zehn bzw. sieben Jahren kontinuierlich eine steigende oder best&auml;ndige Dividendenpolitik verfolgt haben. W&auml;hrend der SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF die Wertentwicklung von weltweiten Unternehmen aus dem S&amp;P Global Broad Market Index zusammen fasst, liegt der Fokus der SPDR S&amp;P Pan Asia Dividend Aristocrats UCITS ETF auf Unternehmen aus der Asien-Pazifik Region, die im S&amp;P Pan Asia Dividend Aristocrats Index enthalten sind. <br /><br /> Das Produktangebot der Deutschen B&ouml;rse umfasst derzeit insgesamt 1.020 b&ouml;rsengelistete Indexfonds und ist das gr&ouml;&szlig;te Angebot unter allen europ&auml;ischen B&ouml;rsen. Mit dieser Auswahl und einem durchschnittlichen monatlichen Handelsvolumen von 11 Milliarden Euro ist Xetra der f&uuml;hrende Handelsplatz f&uuml;r ETFs in Europa.</p>
<p>&copy; 16. Mai 2013/Deutsche B&ouml;rse AG</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>&nbsp;Name</strong></td>
<td><strong>&nbsp;WKN</strong></td>
<td><strong>&nbsp;Handelsw&auml;hrung</strong></td>
<td><strong>&nbsp;Gesamtkostenquote</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/etfs/spdr+s+p+global+dividend+aristocrats+ucits+etf+etf+IE00B9CQXS71">A1T8GD</a></td>
<td>Euro</td>
<td>0,45%</td>
</tr>
<tr>
<td>SPDR S&amp;P Pan Asia Dividend Aristocrats UCITS ETF</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/etfs/spdr+s+p+pan+asia+dividend+aristocrats+ucits+etf+etf+IE00B9KNR336">A1T8GC</a></td>
<td>Euro</td>
<td>0,55%</td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:52:20 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Marktsentiment: Bären droht Genickstarre</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+baeren+droht+genickstarre+51078</link>
<description><![CDATA[<div style="margin-bottom: 5px">
<a name="Zusammenfassung_der_Analyse"></a>
<h4>Zusammenfassung der Analyse</h4>
<div class="fliesstext absatzed">

<p style="width: 691px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom: 10px;"><span class="userContent"><span class="userContent" data-ft="{">Trotz des Schubs von 260 DAX-Punkten &uuml;ber bisherige Bestmarken seit vergangenem Mittwoch bewegen sich die von uns befragten institutionellen Investoren kaum von der Stelle. Jeweils 1 Prozent der Anleger haben das Bullen-, bzw. das B&auml;renlager verlassen, der Bull/Bear-Index verbleibt auf 51,7 Punkte. Nicht Fisch, nicht Fleisch - die 50-Punkte-Linie trennt einen optimistischen vom pessimistischen Markt. <br /> <br /> Weitaus aktiver sind Privatanleger. Sie rechnen &uuml;berwiegend mit einem Ende der Rekordjagd. 7 Prozent haben ihre DAX-Aktien verkauft, 5 Prozent sind short gegangen. Das bringt einen Stimmungsstand von 47,4 Punkten. Offensichtlich verleiteten die neuen Rekordkurse dazu, sich starke Kursr&uuml;ckschl&auml;ge auszumalen und darauf zu wetten oder einfach nur Gewinne mitzunehmen, vermutet Gianni Hirschm&uuml;ller. Und warnt, dass sich die Zahl der DAX-Zuschauer und damit die Gefahr weiterer Zwangseindeckungswellen abermals erh&ouml;ht habe.<br /><br />Die Punkteprognosen best&auml;tigen diesen Trend, denn die Erwartungen der B&auml;ren nach unten sind doppelt so hoch wie die der Bullen nach oben. Bei den Einzelwerten scheint einzig die Commerzbank-Aktie zu interessieren. Joachim Goldberg vermutet, dass die Pessimisten die angek&uuml;ndigte Kapitalerh&ouml;hung des Unternehmens als starke Belastung wahrnehmen w&uuml;rden, w&auml;hrend Kaufinteressenten eher als Schn&auml;ppchenj&auml;ger auftreten d&uuml;rften.</span></span></p>

</div>
</div>



<div id="tbxKOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP858KOP743KOP305KOP337KOP75KOP1487fe10bd90838447282e04695a4ed54fd">
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				<li id="tabcontrol_daxsentiment" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						DAX-Sentiment
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_detailanalyse" class="tabnav-item">
					<a>
						Detailanalyse
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

	<!-- Das hier ist der Bereich fÃ¼r den Content der Tabs -->
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_daxsentiment" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Bull/Bear-Index: 51,7 Punkte</h4>

	<div class="fliesstext"><p>Vorwoche: 51,7 Punkte. Oberhalb 50 Punkte ist der Markt optimistisch, unterhalb pessimistisch.</p></div>
</div>


		<br/>
			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hirschmueller+gianni+120x125.jpg" alt="hirschmueller+gianni+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hirschm&uuml;ller</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>15. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Rallye, Bullenmarkt oder All-Time-High waren Begriffe, die zu Zeiten der Internet-getriebenen B&ouml;rsenhausse Ende der 1990er Jahre nicht nur zum g&auml;ngigen Vokabular von Investmentbankern und Brokern geh&ouml;rten. Auch bei Gespr&auml;chen unter Privatanlegern, die bei Partys oder im &ouml;ffentlichen Nahverkehr aufzuschnappen waren, konnte man sehr h&auml;ufig B&ouml;rsenfachbegriffe vernehmen. Die boomenden Aktienm&auml;rkte f&auml;rbten deutlich auf die Anleger ab &ndash; nicht nur bei der Sprache, sondern auch in den Depots. <br /><br /> Heute sieht das alles ganz anders aus. Aktien werden schon seit mehr als einer Dekade nicht mehr favorisiert; das betrifft nicht nur Privatanleger. Auch institutionelle Investoren gingen seit l&auml;ngerer Zeit zu Dividendentiteln auf Distanz. Dies ist h&ouml;chstwahrscheinlich auch der Grund, warum die j&uuml;ngsten Allzeithochs weltweit bedeutender Aktienindizes so wenig Beachtung in der &Ouml;ffentlichkeit finden und kaum Zuversicht f&uuml;r weitere Rekorde bei den Akteuren zu verzeichnen ist. <br /><br /> Die von der B&ouml;rse Frankfurt befragten Anleger verhalten sich derzeit genauso wie die zuvor beschriebenen Skeptiker. Sie sind zwar nicht allein &ndash; auch andere, internationale Erhebungen zeigen, dass die Mehrheit der global agierenden Investoren sich lieber anderen Anlageklassen zuwendet. Aber auch der Run auf Immobilien, die rekordtiefen Renditen und der Kapitalzulauf, den Junk-Bond-M&auml;rkte derzeit weltweit erfahren, deuten darauf hin, dass Aktien derzeit nicht des Anlegers erste Wahl sind. <br /><br /> Die j&uuml;ngste Sentiment-Erhebung hat sich, trotz neuer DAX-Rekordhochs, zur Vorwoche nicht ver&auml;ndert. Unser Bull/Bear-Index notiert weiter knapp &uuml;ber der 50-Punkte-Marke, die als Schranke zwischen Optimismus und Pessimismus fungiert. Der marginale Abfluss von jeweils 1 Prozent Bullen und B&auml;ren ins neutrale Lager, resultiert somit nur in einer schw&auml;cheren Polarisierung.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nicht_Risikoaversion__sondern_Aktienaversion"></a>
	<h4>Nicht Risikoaversion, sondern Aktienaversion</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px;background-color: #f4f4f4; padding: 5px;margin-bottom:10px">

	<h4 style="margin-top:0; margin-bottom: 10px;">Analyse zum Anh&ouml;ren</h4>

	<a href="/files/podcasts/podcasts/dax_15052013.mp3"><img src="/images/newdesign/bttn_arrow_13_over.gif"/>&nbsp;Podcast mp3 3,8 MB</a>

</div>



		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p><strong>Analyse im TV:</strong><br /> Jeden Donnerstag</p>
<ul class="bullet">
<li>11.15 Uhr auf n-tv</li>
<li>14.10 / 18.05 Uhr auf DAF</li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Es ist &uuml;beraus erstaunlich, dass die zuvor beschriebenen Alternativanlagen wie Junk-Bonds oder Immobilien, in die offensichtlich reichlich Mittel flie&szlig;en, von vielen offenbar als passender &bdquo;Ersatz&ldquo; zum Aktienengagement gesehen werden. Denn in diesen M&auml;rkten scheinen die meisten keine Scheu zu haben, Anleihen und H&auml;user zu H&ouml;chstpreisen zu erwerben. Die gegenw&auml;rtige Abneigung Aktien zu kaufen kann also nicht allein mit dem hohen Niveau des DAX-Index begr&uuml;ndet werden. Vielleicht ist es auch der aktuelle Zulauf in Mischfonds, warum Kapital gleichm&auml;&szlig;ig auf diese M&auml;rkte verteilt wird. Vielleicht liegt die Aversion zu Aktien aber auch darin begr&uuml;ndet, dass die Verf&uuml;gbarkeit von Baissen am Aktienmarkt weit h&ouml;her liegt, als bei Bondm&auml;rkten. <br /><br /> Mittlerweile hat der Skepsis-Virus der Institutionellen auch die Privatanleger erfasst. Deren Bull/Bear-Index fiel nicht nur auf den niedrigsten Stand des Jahres (47,4 Punkte). Er weist nun auch zum ersten Mal handfesten Pessimismus aus. Offensichtlich verleiten die neuen Rekordkurse regelrecht dazu, sich starke Kursr&uuml;ckschl&auml;ge auszumalen und darauf zu wetten oder einfach nur Gewinne mitzunehmen. <br /><br /> Mit dem heutigen Erhebungsergebnis hat sich die Zahl der DAX-Zuschauer und damit die Gefahr weiterer Zwangseindeckungswellen abermals erh&ouml;ht. Die Frage bleibt lediglich: Wie viele Kursgewinne muss der DAX noch einfahren, bis er die Pessimisten &uuml;berzeugen wird? Unterdessen gilt f&uuml;r die B&auml;ren: Verl&auml;uft der DAX-Anstieg zu steil, werden sie sich eine Genickstarre zuziehen. <br /><br />&copy; 15. Mai 2013/Gianni Hirschm&uuml;ller, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			

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				<li id="tabcontrol_instutionelleanleger" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						Instutionelle Anleger
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_privateanleger" class="tabnav-item">
					<a>
						Private Anleger
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

	<!-- Das hier ist der Bereich fÃ¼r den Content der Tabs -->
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_instutionelleanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table style="width: 70%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>39 %</td>
<td>36 %</td>
<td>25 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-1 %</td>
<td>-1 %</td>
<td>+2 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>

</div>
</div>


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Institutionelle Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+20130515+584x210.png" alt="dax+sentiment+20130515+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (15. Mai): 8.340 Punkte (+1,92 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 51,7 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_privateanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Mit Unterstützung von</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/logos/andere/comdirect+188+80.png" alt="comdirect+188+80.png"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<table style="width: 100%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>38 %</td>
<td>43 %</td>
<td>19 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-7 %</td>
<td>+5 %</td>
<td>+2 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Private Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+priv+20130515+584x210.png" alt="dax+sentiment+priv+20130515+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (15. Mai): 8.340 Punkte (+1,92 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 47,4 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
</div>


<script type="text/javascript">
/* <![CDATA[ */

    var tabbox_tbxKOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d = new tabbox("tbxKOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d");


/* > */
</script>




<div style="clear:both"></div>




		<br/>
			<div class="line" style="width:100%"></div>
		<br/>
			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Weiterf&uuml;hrende Links</h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul class="bullet">
<li><a title="Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren" href="../../../de/marktsentiment/erhebungsregeln">Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren</a></li>
<li><a title="Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment" href="../../../de/marktsentiment/dax+tecdax">Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment</a></li>
<li><a title="Cognitrend" href="http://www.cognitrend.de/de/index.php" target="_blank">Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)</a></li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_detailanalyse" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Bullen_nicht_zu_Gewinnmitnahmen_bereit"></a>
	<h4>DAX-Bullen nicht zu Gewinnmitnahmen bereit</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/goldberg+joachim+120x125.jpg" alt="goldberg+joachim+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Goldberg</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Es scheint, als h&auml;tte der Markt kein Erbarmen mit den Pessimisten. Denn der DAX erreichte zuletzt nicht nur neue historische Hochs, sondern konnte sich im Wochenvergleich weiter, dieses Mal um gut 2 Prozentpunkte befestigen. Dabei f&auml;llt wieder einmal auf, dass die Optimisten auch den j&uuml;ngsten Kursanstieg nicht zu Gewinnmitnahmen nutzen konnten, besser gesagt: wahrscheinlich nicht nutzen wollten. Denn gemessen an den Prognosewerten der vergangenen drei Wochen, h&auml;tten sich die Bullen mittlerweile durchaus zufrieden zeigen k&ouml;nnen, zumal die den Menschen innewohnende Aversion, einmal gemachte Gewinne nicht mehr hergeben zu wollen, f&uuml;r deren Realisierung h&auml;tte sorgen m&uuml;ssen. Aber wie wir schon in den vergangenen Wochen vermuteten, sind die Engagements nicht nur zu klein, sondern vielerorts ist man im DAX immer noch untergewichtet.</p>
<p>Immerhin zeigt die heutige Analyse, dass die Gewinnerwartungen nicht mehr im gleichen Ma&szlig;e wie der DAX gestiegen sind. Der mittlere Prognosewert hat sich gerade einmal um 115 Z&auml;hler auf nunmehr 8.500 Punkte erh&ouml;ht. Dieser moderaten Erwartung &ndash; sie ist gerade einmal 160 Punkte vom Erhebungsniveau entfernt &ndash; steht allerdings ein hohes Selbstvertrauen gegen&uuml;ber, dass die Vorhersagen tats&auml;chlich auch erreicht werden.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Ambitionierte_baerishe_Kursziele"></a>
	<h4>Ambitionierte baerishe Kursziele</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Anhand solch moderater Prognosen wird allerdings auch erkennbar, wie schwierig es den Anlegern fallen muss, sich auf dem derzeitigen Kursniveau f&uuml;r deutsche Standardwerte zu entscheiden. Und schenkt man &uuml;berdies auch noch den Pessimisten Glauben, ist die gef&uuml;hlte Gefahr eines R&uuml;ckschlags beim DAX erheblich gr&ouml;&szlig;er als die Chance auf weitere gute Kursgewinne. Denn die Vorhersagen der B&auml;ren haben zwar mit der Entwicklung des DAX Schritt gehalten, liegen aber im Vergleich zu den optimistischen Prognosen mehr als das Doppelte vom heutigen Erhebungsniveau des DAX entfernt.</p>
<p>Das Gros der Akteure w&auml;re nunmehr hochzufrieden, falls der DAX wenigstens noch einmal marginal unter die 8.000er Marke (Mittlere Prognose: 7.960) fallen w&uuml;rde. Erste Nachfrager d&uuml;rften aber vermutlich bereits bei 8.125 mit Eindeckungsk&auml;ufen beginnen, denn dieses Niveau stellt nicht nur das h&ouml;chste Kaufniveau der Pessimisten, sondern gleichzeitig die Untergrenze dessen dar, was die neutral gestimmten Akteure erwarten. Auch die Streuung der bearishen Prognosen ist bemerkenswert hoch und betr&auml;gt derzeit 190 DAX-Z&auml;hler.</p>
	</div>
</div>



			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>&nbsp;Median</th><th>h&ouml;chster Wert*</th><th>tiefster Wert*</th><th>Streuung</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Bullen</td>
<td>8.500 / +120</td>
<td>8.645</td>
<td>8.411</td>
<td>115 / -50</td>
</tr>
<tr>
<td>B&auml;ren</td>
<td>7.960 / +160</td>
<td>8.125</td>
<td>7.745</td>
<td>190 / -15</td>
</tr>
<tr>
<td>Neutrale</td>
<td>8.300 / +110</td>
<td>8.385</td>
<td>8.125</td>
<td>130 / +15</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* = eine Standardabweichung vom Mittelwert aller Kursprognosen.</p>

</div>
</div>


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Gewinner_und__Verlierer__Nur_Commerzbank_zählt__"></a>
	<h4>DAX-Gewinner und -Verlierer: Nur Commerzbank z&auml;hlt  </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><h4 style="margin-top: 0px;">Einzelwertanalyse</h4>
<div class="fliesstext">
<p>Untersucht werden die Aktien, die f&uuml;r Bullen und B&auml;ren derzeit die gr&ouml;&szlig;ten Favoriten darstellen, also die mit der besten erwarteten Entwicklung und die mit der schlechtesten.</p>
</div></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Das Papier der Commerzbank scheint die einzige Aktie sein, die die Anleger noch interessiert. Denn es f&uuml;hrt in beiden Rennlisten mit geh&ouml;rigem Abstand. Wie in der Vorwoche k&ouml;nnen wir dabei zwischen Kauf- und Verkaufsinteressenten eine starke Asymmetrie beobachten. Zwar f&uuml;hren Commerzbank sowohl die Tops als auch die Flops an; allerdings ist der Anteil der Verkaufsinteressenten (30 Prozent) mehr als doppelt so hoch wie der Prozentsatz m&ouml;glicher K&auml;ufer. Die Ursache f&uuml;r diese Beurteilung ist hinl&auml;nglich bekannt: Die Pessimisten nehmen die angek&uuml;ndigte Kapitalerh&ouml;hung des Unternehmens als starke Belastung wahr, w&auml;hrend sich Kaufinteressenten eher nur kurzfristig f&uuml;r Commerzbank interessieren und sich als Schn&auml;ppchenj&auml;ger bet&auml;tigen d&uuml;rften. <br /><br /> F&uuml;r die &uuml;brigen 29 DAX Titel scheinen sich indes nur wenige Akteure zu interessieren. Vier Prozent der Befragten nannten bei den Kaufm&ouml;glichkeiten BASF an zweiter Stelle sowie ThyssenKrupp. Letztere belegen mit vier Prozent der befragten Stimmen auch bei den Flops den zweiten Rang &ndash; von einer deutlichen Polarisierung kann man angesichts der geringen Zahl an Interessenten auf beiden Seiten allerdings kaum sprechen. Bei den Flops belegt &uuml;brigens die Deutsche Bank den Bronze-Rang. Bemerkenswert: Zw&ouml;lf Aktiengesellschaften finden bei den Teilnehmern unseres Panels &uuml;berhaupt kein gr&ouml;&szlig;eres Interesse.</p>
<p>&copy; 15. Mai 2013/Joachim Goldberg, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+prognose+130515.png" alt="dax+prognose+130515.png"/>
</div>



</div>
</div>


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<div style="clear:both"></div>



]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:29:44 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Markttechnik: Pessimisten in der Defensive</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/markttechnik+pessimisten+in+der+defensive+51069</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/bulle+baer/bulle+baer+bronze+188x80.jpg" alt="bulle+baer+bronze+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>15. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die Hausse n&auml;hrt die Hausse &ndash; diese B&ouml;rsenweisheit bewahrheitet sich derzeit: Um fast 900 Punkte hat der DAX seit Mitte April zulegt, und immer noch &uuml;berwiegt der Optimismus. &bdquo;Die B&ouml;rsianer sind zuversichtlich. Die Stimmung ist gut. Fast alle namhaften Experten und Analysten sehen weiterhin steigende Kurse&ldquo;, bemerkt Stefan Salomon, Chartanalyst bei Godmode-Trader.de. Zudem zwinge jedes neue Hoch die an der Seitenlinie stehenden Anleger und Verm&ouml;gensverwalter, Fondsmanager und Profis dazu, dem Markt hinterherzulaufen. &bdquo;Und auch die letzten verbliebenen Pessimisten m&uuml;ssen bei neuen Hochs das Handtuch werfen.&ldquo; Am heutigen Mittwochmittag notiert der DAX bei 8.352 Punkten.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nur_kurzes_Luftholen_"></a>
	<h4>Nur kurzes Luftholen </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Wie Salomon feststellt, war das Kursziel nach der kleinen Korrektur Ende April das Allzeithoch und nachfolgend die 8.350 Punkte &ndash; dieses sei nun erreicht. &bdquo;Da die Signallage derzeit nicht so eindeutig ist wie noch Ende April oder Anfang Mai, ergeben sich aktuell mehrere Szenarien.&ldquo; Das wahrscheinlichste Szenario sei eine Verschnaufpause am aktuellen Niveau mit anschlie&szlig;end steigenden Kursen bis rund 8.500 Punkten. &bdquo;Eher unwahrscheinlich ist ein Fehlausbruch und R&uuml;ckgang unter die 8.000er-Marke mit Fall in Richtung 7.600.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Volle_Fahrt_voraus"></a>
	<h4>Volle Fahrt voraus</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/meier+jana+120x125.jpg" alt="meier+jana+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Meier</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&bdquo;Der DAX &uuml;bertrifft sich derzeit selbst&ldquo;, formuliert Jana Meier von HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt. Zu den Akten gelegt worden seien dabei zuletzt wichtige H&uuml;rden wie eine steigende Trendlinie, die die Hochs vom 2. Januar und 15. M&auml;rz verbunden habe und aktuell bei 8.300 Punkten verlaufe, und die 138,2 Prozent-Fibonacci-Projektion der M&auml;rz-Korrektur bei 8.325 Punkten. &bdquo;Die nunmehr 13 Jahre lang bestehende Lehre &bdquo;bei 8.150 Punkten ist der Deckel drauf&ldquo; muss im aktuellen Umfeld neu &uuml;berdacht werden&ldquo;, meint Meier. <br /><br /> Zus&auml;tzlich werde die gute Grundverfassung des DAX durch sofortiges Kaufinteresse bei kleineren Verschnaufpausen deutlich. Oberhalb des Allzeithoch bei 8.358 Punkten seien Anlaufmarken allerdings naturgem&auml;&szlig; rar ges&auml;t. &bdquo;Eine weitere Fibonacci-Projektion bei 8.480 Punkten stellt hier, im unerforschten Terrain, eine der wenigen verbliebenen Anlaufmarken dar.&ldquo; Die vielversprechende Ausgangslage komme erst ins Wanken, wenn die alten Allzeithochs aus den Jahren 2000 und 2007 bei 8.136/52 Punkten wieder unterschritten w&uuml;rden. &bdquo;Mit Blick auf den R&uuml;ckenwind aus den USA steht dieses Szenario aber zumindest zeitnah erst einmal nicht zu bef&uuml;rchten.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Privatanleger_ziehen_nach"></a>
	<h4>Privatanleger ziehen nach</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/huebner+manfred+120x125.jpg" alt="huebner+manfred+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">H&uuml;bner</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch Manfred H&uuml;bner von Sentix, der sich neben der Chartanalyse auch auf Erkenntnisse der Behavioral Finance, also der Verhaltens&ouml;konomik, st&uuml;tzt, ist eindeutig optimistisch: &bdquo;Die Charttechnik spricht klar f&uuml;r weiter steigende Kurse, aber auch die Analyse der Anlegerstimmung.&ldquo; Lange h&auml;tten sich Privatanleger, bedingt durch die in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen mit Kursen &uuml;ber 8.000 Punkten, zur&uuml;ckhaltend gezeigt, institutionelle Anleger h&auml;tten aufgrund der &uuml;ppigen Liquidit&auml;t und mangels Alternativen hingegen investiert. <br /><br /> &bdquo;Mit dem &Uuml;berschreiten des Hochs hat sich der Vorstellungsraum der Privatanleger nun ge&ouml;ffnet.&ldquo; Wegen dieses Nachholbedarfs w&uuml;rden die Kurse wohl noch weiter steigen. Zudem sei bei institutionellen Investoren das Grundvertrauen noch da, auch wenn jetzt zum Teil Gewinne mitgenommen w&uuml;rden. H&uuml;bners Fazit: &bdquo;Nicht nur technisch gibt es derzeit keinen Widerstand nach oben, Mitte des Jahres k&ouml;nnte der DAX auf 9.000 Punkte klettern.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Anleger_trauen_dem_Braten_nicht"></a>
	<h4>Anleger trauen dem Braten nicht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Umfrage der B&ouml;rse Frankfurt ergibt allerdings ein anderes Bild: Sowohl die befragten institutionellen Investoren als auch &ndash; und hier viel deutlicher als in der Vorwoche &ndash; die privaten Anleger zweifeln am Fortbestand der Hausse. Im Vergleich zur Vorwoche verharrt der Bull/Bear-Index f&uuml;r Institutionelle bei 51,7 Punkten und damit nur knapp oberhalb der Optimisten von Pessimisten trennenden 50- Punkte-Marke. 39 Prozent Bullen stehen jetzt 36 B&auml;ren gegen&uuml;ber. <br /><br /> Auff&auml;lliger sind die Ver&auml;nderungen bei Privatanlegern: Der Bull/Bear-Index rutscht deutlich von 53,7 unter die Trennlinie auf 47,4 Punkte. Hier machen die B&auml;ren mittlerweile 43 Prozent aus gegen&uuml;ber 38 Prozent Bullen.</p>
<p>Der Index misst den absoluten Optimismus im Markt. Daf&uuml;r werden die Optimisten ins Verh&auml;ltnis zu den Pessimisten gesetzt und mit den neutral Gestimmten gewichtet. Werte unter 50 Punkte zeigen eine pessimistische Gesamtstimmung der Anleger. Was es bedeutet, k&ouml;nnen Sie ab 17 Uhr bei <a title="boerse-frankfurt.de/sentiment" href="http://www.boerse-frankfurt.de/sentiment">boerse-frankfurt.de/sentiment</a> lesen. <br /><br /> &copy; 15. Mai 2013 / Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:33:16 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Devisen: Euro mit leichtem Rückfall</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/devisen+euro+mit+leichtem+rueckfall+51065</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/geld/geldscheine+88x80.jpg" alt="geldscheine+88x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>15. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Nach wochenlanger Seitenlage gegen&uuml;ber dem US-Dollar rutscht der Euro wieder unter 1,29 und notiert am Mittwochmorgen bei 1,2899. "Die US-amerikanische W&auml;hrung zeigt damit unerwartete St&auml;rke", beschreibt Stefan G&auml;de von der HSH Nordbank und geht davon aus, dass die Gemeinschaftsw&auml;hrung auch die Marke von 1,28 US-Dollar testen wird. "Der Euro-Dollar-Kurs ist gefangen zwischen Hoffnungen auf ein deutliches Abebben der europ&auml;ischen Schuldenkrise und dem Konjunkturoptimismus f&uuml;r die USA", bemerkt die Helaba. Letzerer sch&uuml;re die Erwartung auf ein vorzeitiges Ende der Anleihen-Kaufprogramme vonseiten der Federal Reserve.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Mehr_Risiken_als_Chancen_für_US_Dollar"></a>
	<h4>Mehr Risiken als Chancen f&uuml;r US-Dollar</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Trotz zweifellos besser laufender US-Konjunktur im Vergleich zum Euroraum, der nach wie vor mit einer Rezession k&auml;mpfe, sieht die Helaba die Gemeinschaftsw&auml;hrung mittelfristig wieder &uuml;ber der Marke von 1,35 US-Dollar. "In den USA druckt die Notenbank im Gegensatz zur EZB flei&szlig;ig Geld und macht aus US-Dollar-Sicht den Wachstumsvorteil der Wirtschaft eher zunichte." Erst eine geldpolitische Trendwende w&uuml;rde der US-amerikanischen W&auml;hrung einen Schub geben, nur daf&uuml;r fehle der dortigen Wirtschaft vorerst noch der n&ouml;tige Schwung. Beide W&auml;hrungen behaupteten sich aber vergleichsweise gut. Mit Ausnahme vom Neuseeland-Dollar zeigten sich sowohl US-Dollar als auch Euro seit Jahresbeginn als die st&auml;rksten unter den zehn f&uuml;hrenden Devisen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Geduld_ist_gefragt"></a>
	<h4>Geduld ist gefragt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Mit den j&uuml;ngsten deutschen BIP-Daten f&uuml;r das erste Quartal hat sich nach Ansicht von G&auml;de allerdings zun&auml;chst Ern&uuml;chterung eingestellt. Statt erwarteter 0,3 bis 0,5 Prozent st&uuml;nde lediglich ein Plus von 0,1 Prozent zu Buche. Frankreich verzeichne gar ein Minus von 0,2 Prozent statt der prognostizierten -0,1 Prozent. G&auml;de ist dennoch &uuml;berzeugt, dass der Euroraum den konjunkturellen Wendepunkt erreicht hat. "Nach der Sommerpause wird sich die Erholung bemerkbar machen."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Schuldenkrise_auf_dem_Rückzug"></a>
	<h4>Schuldenkrise auf dem R&uuml;ckzug</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hellmeyer+folker+120x125.jpg" alt="hellmeyer+folker+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hellmeyer</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ansonsten gibt es nach Auffassung von Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank derzeit wenig negative &Uuml;berraschungen im Euroraum. "Das Fahrwasser ist ruhig." Slowenien k&uuml;mmere sich um eine nachhaltige Reformpolitik, nach der Regierungsbildung k&ouml;nne sich Italien wieder erfolgreich am Kapitalmarkt bedienen und auch Zypern bek&auml;me erste Zuwendungen aus dem Rettungsfonds. "Griechenland wird zugleich gelobt und ermahnt und erh&auml;lt ebenfalls die n&auml;chste Tranche." Diese Faktoren sprechen auch f&uuml;r die Helaba f&uuml;r die Gemeinschaftw&auml;hrung. "Allerdings sind f&uuml;r eine nachhaltige Entspannung Konjunkturimpulse notwendig." Eine Entsch&auml;rfung des Sparkurses in Europa k&ouml;nne beispielsweise zu einer wirtschaftlichen Belebung beitragen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Yen_weiter_auf_Talfahrt"></a>
	<h4>Yen weiter auf Talfahrt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Der japanische Yen setzte seine Konsolidierung fort. Die von der japanischen Regierung herbeigef&uuml;hrte Schw&auml;che des Yen erinnert G&auml;de an die Zeit Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre. "Diese Entwicklung wird vermutlich zu Blasen an den Aktien- und Immobilienm&auml;rkten f&uuml;hren." Der Aktienmarkt zeige bereits Anzeichen einer &Uuml;berhitzung. Mit der &Uuml;berschreitung von 15.000 Punkten erreiche der Nikkei 225 die h&ouml;chste Marke seit f&uuml;nf Jahren. Auch hinsichtlich der Abh&auml;ngigkeit von den auf Yen-Basis immer teurer werdenden Energietr&auml;gern sei die Situation besorgniserregend. "Japan importiert einen gro&szlig;en Teil seiner ben&ouml;tigten Energie."</p>
<p>Mittlerweile m&uuml;ssen f&uuml;r einen Euro rund 132 Yen hingelegt werden, im November vergangenen Jahres lag die Notierung noch bei rund 100 Yen. F&uuml;r einen US-Dollar sind derzeit 102 Yen f&auml;llig statt knapp unter 80 im November.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Pfund_schwächelt_wieder_"></a>
	<h4>Pfund schw&auml;chelt wieder </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Gegen&uuml;ber dem britischen Pfund hat sich der Euro wieder berappelt. Von der Zinssenkung der EZB habe die britische W&auml;hrung damit nur kurzzeitig profitiert. Der Euro fiel zwischenzeitlich auf 0,841 Pfund zur&uuml;ck, bevor es wieder bergauf ging. "Die britische Wirtschaft ist extrem angeschlagen", meint G&auml;de. Zusammen mit der massiven Staatsverschuldung und der hohen Inflation belaste nach wie vor das deutliche &Uuml;bergewicht des Dienstleistungssektors gegen&uuml;ber der schwachen industriellen Basis. Ausschlaggebend f&uuml;r die zuk&uuml;nftige geldpolitische Strategie der Bank of England w&uuml;rden die Vorstellungen des neuen Notenbankchefs, der ab dem 1. Juli das Ruder &uuml;bernehmen wird. Mark Carney k&ouml;nne die Geldh&auml;hne durchaus noch weiter aufdrehen.</p>
<p>&copy; 15. Mai 2013/Iris Merker</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:21:54 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Fonds: Viele Gewinnmitnahmen</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/fonds+viele+gewinnmitnahmen+50998</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/handel+frankfurt/2+haendler+screens+telefon+188x80.jpg" alt="2+haendler+screens+telefon+188x80.jpg"/>
</div>

		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Fondsthemen der Woche</h4>

	<div class="fliesstext"><ul class="bullet">
<li>Fonds-Marktbericht</li>
<li><a title="ETF-Marktbericht" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/etfs+zurueckhaltung+trotz+rekordlaune+50994">ETF-Marktbericht</a></li>
<li><a title="Statistiken" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/statistischer+wochenrueckblick+50995">Statistischer R&uuml;ckblick</a></li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>14. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Trotz immer neuer H&ouml;chstst&auml;nde beim DAX: Aktienfonds stehen in der Gunst der Anleger nicht unbedingt weit oben, wie Fondsh&auml;ndler melden. Im Gegenteil: &bdquo;Die H&ouml;chstkurse werden genutzt, um Gewinne mitzunehmen&ldquo;, berichtet Andreas Kehnen von der Baader Bank. Selbst die zuletzt noch beliebten internationalen Fonds w&uuml;rden abgesto&szlig;en. &bdquo;Das Handelsaufkommen ist zwar sehr hoch, von Kauflaune ist hier aber nichts zu sp&uuml;ren.&ldquo;</p>
<p>Auch Frank W&ouml;llnitz von ICF Kursmakler meldet gute Ums&auml;tze. &bdquo;Beschweren k&ouml;nnen wir uns nicht.&ldquo; Er hat ein anhaltend hohes Interesse an japanischen Aktien und international investierenden Mischfonds ausgemacht.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Lieber_keine_Aktienfonds"></a>
	<h4>Lieber keine Aktienfonds</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/kehnen+andreas+120x125.jpg" alt="kehnen+andreas+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Kehnen</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Obwohl sich der DAX vergangene Woche in nie gekannte Gefilde vorgearbeitet hat und der Euro Stoxx 50 immerhin auf den h&ouml;chsten Stand seit fast zwei Jahren geklettert ist, wollen Anleger von hiesigen Dividendentiteln nicht viel wissen. Wie bereits in den Vorwochen standen Fonds mit deutschen und europ&auml;ischen Titeln meist auf den Verkaufslisten. Kehnen berichtet von Abgaben im BGF European Focus (WKN A0J2YD) und im JB Swiss&amp;Global AM Deutsche Aktien (WKN 986841). Lediglich im Henderson Horizon European Growth (WKN A1CZPQ) h&auml;tten Zufl&uuml;sse &uuml;berwogen.</p>
<p>Anders als in den Vorwochen seien aber auch international investierende Fonds abgesto&szlig;en worden, etwa der lange beliebte M&amp;G Global Basics (WKN 797735) und der Lingohr-Systematic-LBB-Invest (WKN 977479). Die Waage gehalten h&auml;tten sich Verk&auml;ufe und K&auml;ufe nur im DWS Top Dividende (WKN 984811).</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nur_japanische_Titel_ziehen"></a>
	<h4>Nur japanische Titel ziehen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/woellnitz+frank+120x125.jpg" alt="woellnitz+frank+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">W&ouml;llnitz</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Hausse in Japan lockt unterdessen weiter viele Anleger in japanische Aktien, wie W&ouml;llnitz feststellt. Der Nikkei 225 ist, befl&uuml;gelt durch die extrem lockere Geldpolitik in Japan, von rund 8.500 Punkten im Herbst vergangenen Jahres auf mittlerweile 14.758 Z&auml;hler geklettert; auf Sechs-Monats-Sicht macht das ein Plus von &uuml;ber 70 Prozent. Investoren rechnen offenbar damit, dass der H&ouml;henflug noch weiter geht. &bdquo;Gewinnmitnahmen sind hier kein Thema&ldquo;, erkl&auml;rt W&ouml;llnitz. &bdquo;Massive K&auml;ufe&ldquo; hat er etwa im Vitruvius Japanese-Equity (WKN 798387) beobachtet, der sich am Nikkei 225 orientiert. Doch auch viele andere Japan-Fonds seien gefragt. &bdquo;Die Nachfrage ist schon heftig&ldquo;, bemerkt der H&auml;ndler.</p>
<p>In Bezug auf andere asiatische L&auml;nder sind Anleger aber zur&uuml;ckhaltender geworden. Kehnen meldet Abfl&uuml;sse aus dem Allianz Thailand Equity (WKN A0Q1LJ) und dem Baring Hong Kong China (WKN 972840), nur im First State Greater China (WKN A0BKZB) seien beide Seiten gespielt worden. &bdquo;Die Ums&auml;tze sind aber insgesamt gering.&ldquo; Beliebt war hingegen der breit investierende Schwellenl&auml;nderfonds Aberdeen Global Emerging Markets Smaller Companies (WKN A0MQN4), wie W&ouml;llnitz bemerkt. Der Fonds, der auf Aktien kleinerer Unternehmen aus Schwellenl&auml;nder setzt, geh&ouml;rte bereits in den vergangenen Wochen zu den Favoriten der Anleger.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gemischt_geht_immer"></a>
	<h4>Gemischt geht immer</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Abgesehen davon legen sich Investoren laut W&ouml;llnitz weiter gerne international aufgestellte Mischfonds ins Portfolio. Dabei sind es fast immer dieselben Namen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der H&auml;ndler berichtet von Zufl&uuml;ssen im Flossbach von Storch Strategie Multiple Opportunities (WKN A0M430) und im M&amp;G Optimal Income (WKN A0MND8). Der Erstere kann f&uuml;r das laufende Jahr schon wieder mit einem Plus von 8,4 Prozent punkten &ndash; nach 12,4 Prozent per anno in den vergangenen drei Jahren. Der M&amp;G Optimal Income kommt seit Januar auf knapp 5 Prozent nach 9,7 Prozent per anno in den vergangenen drei Jahren.</p>
<p>Ein ausgeglichenes Bild ergab sich W&ouml;llnitz zufolge im Carmignac Patrimoine (WKN A0DPW0), der von der Rendite her mit der Konkurrenz zuletzt nicht mithalten konnte. Getrennt h&auml;tten sich Investoren vom weniger prominenten GodmodeTrader.de Strategie I (WKN A0YE4Y). Als auff&auml;llig hoch stuft der ICF-H&auml;ndler im &Uuml;brigen das Interesse am UniRenta Corporates (WKN 972045) ein, einem reinen Rentenfonds, der vor allem auf US-amerikanische Unternehmensanleihen setzt. &bdquo;Da hatten wir massive K&auml;ufe.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Goldminenfonds__kein_Interesse_"></a>
	<h4>Goldminenfonds: kein Interesse </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Minenfonds finden unterdessen wenig Beachtung. Nach dem rasanten Preisverfall von Gold im April hat sich der Markt etwas stabilisiert, aktuell wird die Feinunze Gold zu 1.429 US-Dollar gehandelt &ndash; rund 100 US-Dollar mehr als zum Tief vor einem Monat. Laut Kehnen gab es &bdquo;ein paar K&auml;ufe&ldquo; im BlackRock Global World Gold (WKN A0BMAL) sowie Zu- und Abfl&uuml;sse&nbsp; im Stabilitas Silber+Weissmetalle (WKN A0KFA1). Beide Fonds haben seit vergangenen September stark an Wert verloren.</p>
<p>&copy; 14. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:33:59 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>ETFs: Umsatzbringer DAX</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/etfs+umsatzbringer+dax+50994</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/handel+frankfurt/handel+dax+chart+188x80.jpg" alt="handel+dax+chart+188x80.jpg"/>
</div>

		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Fondsthemen der Woche</h4>

	<div class="fliesstext"><ul class="bullet">
<li><a title="Fonds-Marktbericht" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/fonds+viele+gewinnmitnahmen+50998">Fonds-Marktbericht</a></li>
<li>ETF-Marktbericht</li>
<li><a title="Statistiken" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/statistischer+wochenrueckblick+50995">Statistischer R&uuml;ckblick</a></li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>14. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Das Gesch&auml;ft hat sich wieder belebt. &bdquo;Dass es in den vergangenen beiden Wochen eher ruhig war, hatte sicherlich viel mit den Feiertagen zu tun. Jetzt bewegen wir uns mit mehr als 13.000 Trades auf Wochensicht wieder im oberen Umsatzbereich&ldquo;, fasst Martina Schr&ouml;ttle von der Commerzbank zusammen. Eine &auml;hnliche Tendenz beobachtet auch Sidi Kleefeld von der Deutschen Bank. &bdquo;Wir haben gut zu tun, mehr noch als in der Vorwoche. Getrieben werden die Ums&auml;tze vor allem vom Aktienbereich, hier insbesondere von japanischen und russischen Indizes sowie dem DAX.&ldquo;</p>
<p>Gerade beim deutschen Leitindex, der in der vergangenen Woche ein Allzeithoch nach dem n&auml;chsten markiert hatte, verzeichnet die Commerzbank eine &uuml;berdurchschnittlich hohe Handelsaktivit&auml;t. &bdquo;DAX-Tracker (WKNs 593393, DBX1DA) sind ja auch sonst schon die Umsatzbringer, in der zur&uuml;ckliegenden Woche war aber noch mal deutlich mehr los: Immerhin machten Indexfonds, die die Entwicklung des DAX abbilden, ein F&uuml;nftel des gesamten ETF-Volumens aus&ldquo;, wei&szlig; Schr&ouml;ttle. Eine einheitliche Richtung habe sich dabei jedoch nicht abgezeichnet. &bdquo;Es war eher ein rein und raus, K&auml;ufe und Verk&auml;ufe hielten sich weitestgehend die Waage.&ldquo; Kleefeld beobachtet indes einen deutlichen Kauf&uuml;berhang bei DAX-ETFs. </p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Fernost_bleibt_auf_den_Einkaufslisten"></a>
	<h4>Fernost bleibt auf den Einkaufslisten</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Japanische Aktien sind nach &uuml;bereinstimmendem Bericht der H&auml;ndler unver&auml;ndert sehr beliebt bei Investoren. &bdquo;Hier sehen wir fast ausschlie&szlig;lich K&auml;ufe. Vor allem gegen W&auml;hrungsschwankungen abgesicherte Japan-ETFs (WKNs A1H53P, DBX0KT) erfreuen sich regem Interesse&ldquo;, berichtet Kleefeld mit Blick auf die Talfahrt des japanischen Yen. Allein im vergangenen halben Jahr hat die japanische W&auml;hrung gegen&uuml;ber dem US-Dollar fast ein Drittel an Wert verloren.</p>
<p>Auch Christian &Ouml;tterich von Flow Traders beobachtet einen Kauf&uuml;berhang bei Trackern japanischer Indizes, allerdings auch bei nicht gesicherten Produkten, wie etwa dem iShares MSCI Japan (WKN A0DPMW).</p>
<p>Schr&ouml;ttle best&auml;tigt: &bdquo;Der MSCI Japan ist sehr gefragt, sowohl mit W&auml;hrungsabsicherung als auch ohne. Zuletzt z&auml;hlte der nicht abgesicherte UBS-ETF MSCI Japan A (WKN 793461) zu den beliebtesten Produkten aus diesem Bereich.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Russische_Aktien_profitieren_von_Ölphantasien"></a>
	<h4>Russische Aktien profitieren von &Ouml;lphantasien</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Unter den Schwellenl&auml;nder-Indizes steht laut Commerzbank der schon seit einigen Wochen rege gehandelte MSCI Emerging Markets (WKNs DBX1EM, A0HGZT) in der Gunst von Investoren. Stefano Valenti von der Unicredit spricht zudem von regem Interesse nach lateinamerikanischen (WKN LYX0BE) sowie russischen (WKN LYX0AF) Aktienindizes.</p>
<p>Auch Kleefeld beobachtet K&auml;ufe in russischen Aktien und geht davon aus, dass dies auch etwas mit dem vor&uuml;bergehenden &Ouml;lpreisanstieg in der vergangenen Woche zu tun haben k&ouml;nnte. Die Furcht vor einer Ausweitung des B&uuml;rgerkriegs in Syrien hatte die Notierungen am &Ouml;lmarkt Anfang vergangener Woche in die H&ouml;he getrieben. &bdquo;Gegen Ende der Woche haben bei Russland-ETFs dann aber wieder Gewinnmitnahmen eingesetzt&ldquo;, erg&auml;nzt Valenti.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gewinnmitnahmen_bei_Euro_Staatsanleihen"></a>
	<h4>Gewinnmitnahmen bei Euro-Staatsanleihen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Rentensegment hat die Richtung der vergangenen Wochen laut Unicredit zuletzt gedreht. &bdquo;Nachdem Staatsanleihen aus den Krisenstaaten der Euro-Peripherie zuletzt stark gekauft wurden, reduzieren Investoren seit gut zwei Tagen ihre Positionen. Es nicht so, als w&uuml;rde stark verkauft &ndash; vielmehr sieht es nach ein paar Gewinnmitnahmen aus, nachdem die Renditen der italienischen und spanischen Staatsanleihen nicht mehr noch tiefer gesunken sind&ldquo;, erl&auml;utert Market Maker Ciriaco Carrozino. Im Gefolge der j&uuml;ngsten Leitzinssenkung der EZB war die Rendite zehnj&auml;hriger italienischer Staatsanleihen vergangene Woche unter die Marke von 4 Prozent gesunken. Seit dem Tief bei 3,81 Prozent geht es wieder leicht aufw&auml;rts. Aktuell rentieren die italienischen Benchmark-Papiere bei knapp 4 Prozent.</p>
<p>Um Bundesanleihen ist es nach Auskunft von Unicredit und Commerzbank aktuell eher ruhig.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Wenig_los_im_Sektorenhandel"></a>
	<h4>Wenig los im Sektorenhandel</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Sektorenhandel sind die Ums&auml;tze, wie Schr&ouml;ttle berichtet, zuletzt zur&uuml;ckgegangen. &bdquo;Der Bereich machte zuletzt nur noch etwas mehr als 6 Prozent des ETF-Gesch&auml;fts aus, sonst sind es um die 9 Prozent.&ldquo; Unter anderem sei der Immobiliensektor gefragt, bei Bankenwerten hielten sich K&auml;ufe und Verk&auml;ufe weitestgehend die Waage.</p>
<p>&copy; 14. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:02:20 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wochenausblick: Bären machen sich rar</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/wochenausblick+baeren+machen+sich+rar+50844</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/bulle+baer/bulle+baer+oben+188x80.jpg" alt="bulle+baer+oben+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>13. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Immer neue Rekordhochs hat der DAX vergangene Woche erreicht, die meisten gehen davon aus, dass es noch weiter nach oben gehen wird. Dabei sind es die alten Argumente, die angef&uuml;hrt werden: vor allem fehlende Anlagealternativen, aber auch die Hoffnung auf eine wieder anziehende Konjunktur. Zudem wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der DAX als Dividenden einrechnender Performance-Index zwar ein historisches Hoch erreicht hat, als Kursindex, also ohne Aussch&uuml;ttungen, hingegen immer noch deutlich &ndash; aktuell sind es 16 Prozent &ndash; unter dem Allzeithoch von Ende 2007 liegt. <br /><br /> Nach einem Sprung um 1,9 Prozent auf 8.279 Punkte notiert der DAX am Montagmorgen mit rund 8.240&nbsp; Punkten um etwa ein halbes Prozent niedriger. Der Euro wird weiter knapp unterhalb von 1,30 US-Dollar gehandelt, aktuell sind es 1,2988 US-Dollar.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Geschichte_muss_sich_nicht_wiederholen"></a>
	<h4>Geschichte muss sich nicht wiederholen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Skeptiker bef&uuml;rchten eine &auml;hnliche Entwicklung wie 2000 und 2007, als der DAX nach Erreichen der 8.000 Punkte-Marke einbrach. Nach Ansicht von Andreas H&uuml;rkamp, Commerzbank, wird sich die Geschichte aber nicht wiederholen: &bdquo;Die aktuellen Aussichten f&uuml;r den DAX sind viel besser als 2000 und 2007&ldquo;, erkl&auml;rt der Analyst. Die Notenbanken betrieben, anders als damals, eine expansive Politik, die DAX-Dividendenrendite sei im Vergleich zur Verzinsung von Staats- und Unternehmensanleihen sehr attraktiv, und der DAX liege diesmal gemessen an seinem langfristigen Kurstrend im neutralen Bereich: &bdquo;Der Index ist seit 1960 pro Jahr um 7,2 Prozent gestiegen. Beim Rekordhoch im Jahr 2000 lag der DAX um 180 Prozent &uuml;ber diesem langfristigen Trend, im Jahr 2007 um 70 Prozent. Aktuell liegt er lediglich um moderate 10 Prozent dar&uuml;ber.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Bescheidene_Gewinnaussichten_reichen"></a>
	<h4>Bescheidene Gewinnaussichten reichen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Analysten der DekaBank sind ebenfalls optimistisch &ndash; auch wenn sich ihre Einsch&auml;tzung der konjunkturellen Lage gegen&uuml;ber dem April verschlechtert hat. &bdquo;Die Bewertung ist im historischen Vergleich nach dem Erreichen neuer H&ouml;chstst&auml;nde dies- und jenseits des Atlantiks zwar nicht mehr g&uuml;nstig&ldquo;, hei&szlig;t es im Monatsausblick f&uuml;r den Mai. Allerdings ergebe sich auch durch die moderaten Gewinnperspektiven der Unternehmen bei weiterhin extrem niedrigen Notenbankzinsen noch Kurspotenzial. &bdquo;Sp&auml;testens der relative Vergleich der durchschnittlichen Dividendenrendite mit Renditen von Anleihen unterst&uuml;tzt unsere Prognose von sp&uuml;rbar h&ouml;heren Kursen auf Zw&ouml;lfmonatssicht.&ldquo; Nur kurzfristig sei mit R&uuml;ckg&auml;ngen zu rechnen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Umschichtungen_schon_gelaufen"></a>
	<h4>Umschichtungen schon gelaufen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/reinwand+markus+120x125.jpg" alt="reinwand+markus+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Reinwand</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Markus Reinwand von der Helaba zufolge haben sich die meisten Investoren allerdings bereits in den vergangenen Monaten st&auml;rker in Aktien engagiert, ein Gro&szlig;teil der Rotation sei somit daher wohl schon gelaufen. &bdquo;Jetzt m&uuml;ssen die Konjunktur- und Unternehmensdaten erst einmal das best&auml;tigen, was Aktien mit dem j&uuml;ngsten Kurssprung bereits vorweggenommen haben.&ldquo; Prozyklische Anschlussk&auml;ufe k&ouml;nnten den DAX kurzfristig allerdings bis in den Bereich von 8.500 Punkten hieven. <br /><br /> Aus charttechnischer Sicht haben neue H&ouml;chstst&auml;nde &uuml;brigens grunds&auml;tzlich einen prozyklischen Charakter, wie Christian Schmidt von der Helaba erl&auml;utert. &bdquo;Dennoch scheint angesichts der zuletzt steilen Anstiegsbewegung eine Korrektur &uuml;berf&auml;llig.&ldquo; Daf&uuml;r spr&auml;chen in erster Linie die relativ unterdurchschnittlichen Handelsums&auml;tze und vor allem die verst&auml;rkt auftretenden negativen Divergenzen bei den Oszillatoren. <br /><br /> In den kommenden Tagen steht ein ganze Flut von Konjunkturzahlen zur Ver&ouml;ffentlichung an, im Fokus stehen die Wachstumszahlen f&uuml;r die Eurozone im ersten Quartal. Daneben pr&auml;sentieren die letzten DAX-Unternehmen ihre Quartalszahlen, unter anderem die Deutsche Post und ThyssenKrupp.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Montag, 13. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Einzelhandelsumsatz April</strong>. Die Einzelhandelsums&auml;tze d&uuml;rften gegen&uuml;ber dem Vormonat unver&auml;ndert geblieben sein, meint die DekaBank. Der Anstieg der Benzinpreise vor Beginn der sogenannten &bdquo;driving season&ldquo; sei ausgeblieben, die Tankstellenums&auml;tze seien im April daher wohl zum zweiten Mal in Folge r&uuml;ckl&auml;ufig gewesen. Ebenfalls schwache Zahlen werden f&uuml;r die Autoverk&auml;ufe prognostiziert.</li>
</ul>
<p>Dienstag, 14. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li><strong>Quartalszahlen</strong> Deutsche Post, Merck KGaA, Bilfinger SE, Puma, K+S</li>
<li>11.00 Uhr. <strong>Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen Mai</strong>. Umfragen zufolge wird im Schnitt mit 38 Punkten gerechnet nach 36,3 im April. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden monatlich in einer Umfrage erhoben, an der sich bis zu 350 Finanzexperten beteiligen. Der Indikator gibt die Differenz zwischen positiven und negativen Erwartungen f&uuml;r die k&uuml;nftige Wirtschaftsentwicklung &ndash; auf Sicht von sechs Monaten &ndash; in Deutschland wieder.</li>
</ul>
<p>Mittwoch, 15. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li><strong>Quartalszahlen</strong> RWE, Allianz, ThyssenKrupp, Salzgitter, TUI, Air Berlin</li>
<li>8.00 Uhr. <strong>Deutschland: BIP 1. Quartal.</strong> Laut DekaBank k&ouml;nnte Deutschland positiv &uuml;berraschen, die Analysten halten ein Plus von bis zu 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal f&uuml;r m&ouml;glich. Sie rechnen mit sinkenden Ausr&uuml;stungsinvestitionen, aber Wachstumsimpulsen vom privaten Konsum und dem Au&szlig;enbeitrag.</li>
<li>11.00 Uhr. <strong>EU: BIP 1. Quartal.</strong> Die Wirtschaft im Euroraum bleibt laut DekaBank gefangen in einer Grauzone zwischen Stagnation und milder Rezession. Das BIP sei wohl zum sechsten Mal in Folge geschrumpft. Dabei habe sich die Abw&auml;rtsgeschwindigkeit im Vergleich zum vierten Quartal aber merklich verlangsamt.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: New York Empire State Index Mai.</strong> Robert Halver von der Baader Bank geht davon aus, dass der Empire State Index und auch der Einkaufsmanagerindex der Philadelphia Fed eine wieder freundlichere Konjunkturstimmung anzeigen wird. Der New York Empire State Index ist ein Ma&szlig; f&uuml;r die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Einsch&auml;tzung der n&auml;chsten sechs Monate im produzierenden Gewerbe des Staates New York. Ein Wert &uuml;ber 0 signalisiert eine positive Wirtschaftsentwicklung, ein Wert unter 0 eine Verschlechterung.</li>
<li>15.45 Uhr. <strong>USA: Industrieproduktion April.</strong></li>
<li>16.00 Uhr. <strong>USA: NAHB-Hauspreisindex Mai.</strong> Umfragen zufolge steigt der Index im Mai auf 43 Punkte, im April waren es noch 42.</li>
</ul>
<p>Donnerstag, 16. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li>1.50 Uhr. <strong>Japan: BIP 1. Quartal.</strong> In Japan sollte das BIP im ersten Quartal 2013 um 0,7 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorquartal zugelegt haben, angetrieben durch den Konsum und die Bauinvestitionen, meint HSBC Trinkaus. Der Nettoau&szlig;enbeitrag habe dagegen wahrscheinlich keine Wachstumsimpulse generiert.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Verbraucherpreise April.</strong> Nach Einsch&auml;tzung von HSBC Trinkaus sind die Lebenshaltungskosten in den USA im April um 0,4 Prozent im Monatsvergleich zur&uuml;ckgegangen, vor allem wegen sinkender Benzinpreise. Damit werde die Jahresrate auf 1,1 Prozent fallen.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Baubeginne/-genehmigungen April.</strong></li>
<li>16.00 Uhr. <strong>USA: Philadelphia Fed Index Mai.</strong> Im Schnitt werden von Analysten 2,5 Punkte erwartet, nach 1,3 im Vormonat. Der Index der Philadelphia Federal Reserve Bank z&auml;hlt zu den wichtigsten Fr&uuml;hindikatoren f&uuml;r den US-Markt. Ein positiver Indexstand deutet auf eine weitere Expansion der US-Wirtschaft hin.</li>
</ul>
<p>Freitag, 17. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li>16.00 Uhr. <strong>USA: Konsumklima Uni Michigan Mai.</strong> Laut DekaBank wird der gute Arbeitsmarktbericht helfen, die Analysten rechnen mit 80 Punkten nach 76,4 im Vormonat. Der Index der University of Michigan basiert auf einer telefonischen Befragung von mindestens 500 Konsumenten in den USA und gilt als Fr&uuml;hindikator f&uuml;r die k&uuml;nftigen Konsumausgaben.?</li>
</ul>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Ver&ouml;ffentlichung finden Sie auf <a title="Termine" href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine">boerse-frankfurt.de/termine</a>. M&ouml;chten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann melden Sie sich an auf <a title="Newsletter" href="http://www.boerse-frankfurt.de/newsletter">boerse-frankfurt.de/newsletter</a>. <br /><br /> &copy; 13. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:36:31 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Anleihen: Auf der Suche nach mehr Rendite</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/anleihen+auf+der+suche+nach+mehr+rendite+50795</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/prozent+188x80.jpg" alt="prozent+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>10. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Weitere Zinssenkungen der Notenbanken rund um den Globus gepaart mit &uuml;berzeugenden Fundamentaldaten wichtiger Volkswirtschaften erh&ouml;hen die Risikobereitschaft vieler Anleger. Besser verzinsliche Spezialthemen stehen nach Beobachtung von Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft derzeit im Vordergrund, mit dabei neue Mittelstands-Anleihen. "Sogar frisch emittierte langfristige Staatsanleihen aus Portugal werden wieder gekauft", beschreibt die HSH Nordbank. Damit w&uuml;rden mutige Reformvorhaben der portugiesischen Regierung belohnt, die beispielsweise die Anhebung der Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden im &ouml;ffentlichen Dienst, den Abbau von 30.000 Stellen in der Verwaltung sowie h&ouml;here Sozialbeitr&auml;ge f&uuml;r Pension&auml;re beschlossen haben.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Dreifach_überzeichnet_"></a>
	<h4>Dreifach &uuml;berzeichnet </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Rund zwei Jahre nach der Fast-Staatspleite sei es dem portugiesischen Staat gelungen, eine zehnj&auml;hrige Anleihe im Wert von 3 Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5,6 Prozent zu platzieren. Angebote h&auml;tten f&uuml;r &uuml;ber 9 Milliarden Euro vorgelegen. Bereits im Februar habe die Aufstockung einer existierenden f&uuml;nfj&auml;hrigen portugiesischen Anleihe reibungslos geklappt.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Spanien_ebenfalls_erfolgreich"></a>
	<h4>Spanien ebenfalls erfolgreich</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die spanische Regierung hat am Donnerstag drei Anleihen um insgesamt knapp 4,6 Milliarden Euro aufgestockt und muss daf&uuml;r geringere Zinsen zahlen als bei den vorherigen Auktionen, wie Arne Hellwig von der Hellwig Wertpapierhandelsbank berichtet. "Bei &Uuml;berzeichnungsquoten zwischen 1,6 und 2,3 setzt sich der positive Emissionstrend bei den Iberen fort."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Italien_schafft_den_Umschwung_nicht"></a>
	<h4>Italien schafft den Umschwung nicht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/stopp+klaus+120x125.jpg" alt="stopp+klaus+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Stopp</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Andere Sorgenkinder der Eurozone haben laut Klaus Stopp unterdessen mit neuen Problemen zu k&auml;mpfen. "Insbesondere Italien droht noch tiefer in die Schuldenkrise zu schliddern", beschreibt der Rentenexperte der Baader Bank. Statt einem im November 2012 prognostizierten Minus von 1 Prozent gehe die OECD f&uuml;r das Jahr 2013 nun von einem R&uuml;ckgang der Wirtschaftsleistung von 1,5 Prozent aus. "Auch die Neuverschuldung Italiens wird vermutlich eher 3,3 statt 2,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Bund_Future_verlässt_Gipfel"></a>
	<h4>Bund-Future verl&auml;sst Gipfel</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Nach Erreichen eines neuen Allzeithochs von 147,2 Prozent Anfang Mai hat der Bund-Future mittlerweile den R&uuml;ckzug angetreten. Das deutsche Rentenbarometer notiert am Freitagmorgen knapp &uuml;ber 145 Prozent. "Technische Indikatoren und ein starker Aktienmarkt waren mitverantwortlich" meint Hellwig. Zehnj&auml;hrige Bundrenditen h&auml;tten in diesem Umfeld zeitweise wieder die Marke von 1,30 Prozent &uuml;berschritten.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Heidelberger_Druck_punktet"></a>
	<h4>Heidelberger Druck punktet</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/daniel+gregor+120x125.jpg" alt="daniel+gregor+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Daniel</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Handel verbucht Daniel reges Interesse etwa an einer bis 2018 laufenden Anleihe der Heidelberger Druckmaschinen AG (<a title="A1KQ1E" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/heidelberg+nts11+18reg+s+DE000A1KQ1E2">WKN A1KQ1E</a>), die mit einem j&auml;hrlichen Kupon von 9,250 Prozent &uuml;berzeuge. Die Zinszahlungen erfolgten halbj&auml;hrlich. Investoren legten sich zudem eine 2034 f&auml;llig werdende &ouml;sterreichische Staatsanleihe (<a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/oesterr+13+34+AT0000A10683">WKN A1HJL6</a>) mit einem j&auml;hrlichen Kupon von 2,4 Prozent verst&auml;rkt ins Depot.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="IVG_kommt_nicht_auf_die_Füße_"></a>
	<h4>IVG kommt nicht auf die F&uuml;&szlig;e </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ebenfalls im Bereich der Unternehmensanleihen gerieten Papiere von IVG (<a title="A0JQMH" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/ivg+immob+bds+06+unbefr+DE000A0JQMH5">WKN A0JQMH</a>) nach mageren Zahlen nochmals unter Druck, wie Daniel registriert. "Dem Unternehmen geht es schlecht, deshalb sto&szlig;en Anleger ihre Anleihen vermehrt ab." Das mit j&auml;hrlich 6,063 Prozent ausgestattete Papier notiert derzeit zwischen 13 und 14 Prozent. Bis Mitte August wolle der hoch verschuldete Bonner Immobilienkonzern einen Ausweg aus seiner existenzbedrohenden Lage finden. "Zusammen mit Aktion&auml;ren, Banken und Anleihegl&auml;ubigern strebt IVG eine gemeinschaftliche L&ouml;sung an."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Clondalkin_gesucht"></a>
	<h4>Clondalkin gesucht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ein Nachfrageschub f&uuml;r einen mit 8,0 Prozent verzinsten Clondalkin-Bond (<a title="A0AWQ8" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/clondalkin+ind+04+14+regs+XS0188274848">WKN A0AWQ8</a>) hat es Daniel zufolge gegeben, nachdem das Unternehmen die Emission einer neuen Anleihe zu einem niedrigeren Zins angek&uuml;ndigt habe. Diese Entwicklung k&ouml;nne mit der Anhebung der Bonit&auml;t des niederl&auml;ndischen Konzerns von Caa1 auf B3 durch Moody's in Zusammenhang stehen. "Vor einem halben Jahr war die Anleihe mit rund 80 Prozent noch deutlich g&uuml;nstiger zu haben."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Volkswagen_zieht_"></a>
	<h4>Volkswagen zieht </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auf das Konto "Anziehungskraft eines guten Namens" verbucht Hellwig das Anlegerinteresse an einer neuen Volkswagen Bank-Anleihe (WKN A0S73W). Mit 1,125 Prozent liege dieses mit einer St&uuml;cklung von 1.000 Euro ausgegebene und am 8. Februar 2018 f&auml;llig werdende Papier eher am unteren Ende der Zinsskala.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="PNE_Wind_AG"></a>
	<h4>PNE Wind AG</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/dokumente/anleihen/pne+wind+ag/pne+finanzen+100x100.gif" alt="PNE+finanzen+100x100.gif"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Noch bis heute 16 Uhr k&ouml;nnen Anleger eine Anleihe (<a title="A1R074" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/+DE000A1R0741">WKN A1R074</a>) der Cuxhavener PNE Wind mit einer Laufzeit von f&uuml;nf Jahren zeichnen. F&uuml;r institutionelle Investoren hatte der Windparkanlagen-Bauer die Zeichnungsm&ouml;glichkeit am vergangenen Mittwoch zur Mittagszeit vorzeitig beendet. Bis dahin habe der Entwickler von Off-Shore und On-Shore Windparkprojekten im In- und Ausland insgesamt Schuldverschreibungen im Volumen von rund 60 Millionen Euro eingesammelt. Voraussichtlich ab 15. Mai wird die mit einem Kupon von 8 Prozent ausgestattete Anleihe an der B&ouml;rse Frankfurt handelbar sein.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Stern_Immobilien_lockt_mit_besicherter_Anleihe"></a>
	<h4>Stern Immobilien lockt mit besicherter Anleihe</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Mit einer inflationsgesicherten 5-Jahres-Anleihe (<a title="A1TM8Z" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/stern+immobil+ag+anl13+18+DE000A1TM8Z7">WKN A1TM8Z</a>) und einem j&auml;hrlichen Zins von 6,25 Prozent wendet sich Stern Immobilien seit dem 2. Mai an Kapitalmarktanleger und erhofft sich so die Aufnahme von bis zu 20 Millionen Euro. Verwendet werden sollen die Mittel f&uuml;r den Erwerb einer Immobilie im M&uuml;nchner Stadtteil Lehel sowie die Entwicklung eines Gewerbegebietes im S&uuml;den von M&uuml;nchen. Zudem plane die Emittentin die Beteiligung an einer Projektgesellschaft zur Durchf&uuml;hrung einer st&auml;dtebaulichen Entwicklung in Istanbul. Der Anspruch auf R&uuml;ckzahlung der Inhaber-Teilschuldverschreibungen werde durch Verpf&auml;ndung von 90.000 Inhaberaktien an der Stern Real Estate AG sowie durch Verpf&auml;ndung von Forderungen der Emittentin gegen&uuml;ber der Stern Real Estate AG im Gesamtwert von 55 Prozent des platzierten Anleihevolumens besichert.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="S_T_hofft_auf_15_Millionen_Euro"></a>
	<h4>S&amp;T hofft auf 15 Millionen Euro</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ab 13. Mai bis voraussichtlich 17. Mai k&ouml;nnen Anleger eine S&amp;T AG-Anleihe (<a title="A1HJLL" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/s+t+ag+13+18+DE000A1HJLL6">WKN A1HJLL</a>) zeichnen. Das rund 1.500 Mitarbeiter starke IT-Systemhaus mit Gesch&auml;ftsschwerpunkten in Deutschland, &Ouml;sterreich, der Schweiz und Osteuropa plant die Aufnahme von bis zu 15 Millionen Euro in einer St&uuml;ckelung von 1.000 Euro &uuml;ber den Kapitalmarkt. Bei einer Laufzeit von f&uuml;nf Jahren bietet der auf die Entwicklung von Hardware- und Softwarel&ouml;sungen spezialisierte Anbieter einen Kupon von j&auml;hrlich 7,25 Prozent. Creditreform benotet das auf Datensicherheitssysteme in den M&auml;rkten Security, Infotainment, Automatisierung und Medizin fokussierte Unternehmen mit BBB-. <br /><br /> &copy; 10. Mai 2013 / Iris Merker</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:56:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hüfners Wochenkommentar: "Deutschland im Risk-off-Modus"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/huefners+wochenkommentar+deutschland+im+risk+off+modus+50736</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/huefner+martin+120x125.jpg" alt="huefner+martin+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">H&uuml;fner</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>9. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder &uuml;ber den Konjunkturoptimismus in Deutschland gewundert. Wohin man schaut: &Uuml;berall wird gesagt, dass die Wirtschaft im zweiten Halbjahr (das f&auml;ngt in zwei Monaten an!) Fahrt aufnimmt und wieder mit ordentlichen Wachstumsraten expandiert. 2014 soll es dann mit dem Aufschwung im ganzen Jahr weitergehen. Wenn es im Augenblick mit der Konjunktur etwas hapern sollte &ndash; im M&auml;rz und im April ist der ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex zur&uuml;ckgegangen &ndash; dann liege das, so hei&szlig;t es, nur an kurzfristigen Belastungsfaktoren. Das sei aber schnell vergessen. <br /><br /> Ich bin skeptischer. Nat&uuml;rlich geht es Deutschland nicht schlecht. Die Situation ist besser als in anderen L&auml;ndern Europas. Beim Arbeitsmarkt steht die Bundesrepublik sogar g&uuml;nstiger da als die USA. Es wird in diesem Jahr keine Rezession geben. Aber es gibt eben auch keinen Aufschwung, wie uns die Konjunkturoptimisten weismachen wollen. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr kaum wachsen (vielleicht 0,1 oder 0,2 Prozent) und auch im n&auml;chsten Jahr werden die Zuw&auml;chse mager bleiben. <br /><br /> Ich f&uuml;hle mich in dieser Einsch&auml;tzung von der Europ&auml;ischen Zentralbank best&auml;tigt. Sie hat in der vorigen Woche ein unerwartet umfangreiches Ma&szlig;nahmenpaket beschlossen, um die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. Sie senkte nicht nur die Zinsen. Sie versprach dar&uuml;ber hinaus, die Liquidit&auml;tszuteilung bis Mitte n&auml;chsten Jahres nicht zu k&uuml;rzen. Ferner stellte sie Sonderhilfen f&uuml;r Klein- und Mittelbetriebe vor allem in Peripheriel&auml;ndern in Aussicht. Pr&auml;sident Draghi machte klar, dass die EZB weitere Ma&szlig;nahmen ergreifen werde, wenn es erforderlich sei. <br /><br /> So ein Programm bringt man nicht auf den Weg, wenn man der Meinung ist, dass die Konjunktur schon in den n&auml;chsten Monaten wieder besser wird. <br /><br /> Warum tut sich die deutsche Wirtschaft mit dem Wachstum so schwer? Es sind nicht kurzfristig wirkende Stolpersteine wie das immer wieder zitierte harte Winterwetter. Das geht vor&uuml;ber. Es sind vielmehr die Hypotheken der Finanz- und W&auml;hrungskrise der letzten f&uuml;nf Jahre, die sich hier zeigen. Die Wirtschaft baut Risikopositionen ab. Sie z&ouml;gert, neue Risiken einzugehen. Sie macht sich krisenfester. Das ist nichts Schlechtes. Aber es kostet nat&uuml;rlich Wachstum. <br /><br /> Konkret: Die Unternehmen f&uuml;hren ihre Verschuldung zur&uuml;ck (siehe Grafik). Sie senken die Kosten. Statt st&auml;rker in neue Gebiete zu investieren, h&auml;ufen sie Cash-Reserven an. Ihre Ausgaben f&uuml;r Maschinen und Ausr&uuml;stungen sind heute real nicht gr&ouml;&szlig;er als vor drei Jahren.</p>
	</div>
</div>


<div style=" margin-bottom: 10px">
<strong>Rückläufige Verschuldung<br>Kredite und Wertpapiere der Unternehmen in Deutschland, ohne Banken</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kolumnen+grafiken/huefner+130509.png" alt="huefner+130509.png"/><br/>
<span style="color: #666">Quelle: Bundesbank</span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ganz &auml;hnlich die Verbraucher. An sich k&ouml;nnten sie bei den niedrigen Zinsen mehr Kredite aufnehmen und mehr verbrauchen. Sie bleiben aber vorsichtig. Der private Verbrauch war freilich noch nie der gro&szlig;e Wachstumsmotor in Deutschland. <br /><br /> Die Banken tragen nicht dazu bei, die Kunden zu mehr Expansion zu ermutigen. Sie sind selbst vorsichtiger. Sie m&uuml;ssen erst einmal das Kapital aufstocken. Amerikanische H&auml;user waren dabei schneller und haben das schon hinter sich. Die Deutsche Bank sagt erst jetzt (nach der j&uuml;ngsten Kapitalerh&ouml;hung), dass sie nun wieder Gas geben wolle. <br /><br /> Auch der Staat ist im Risk-off-Modus. Die &ouml;ffentlichen Defizite wurden zwar zur&uuml;ckgef&uuml;hrt (was wichtig war). Der Reformelan ist aber verloren gegangen. In Sachen Regulierungsdichte auf den Arbeits- und Produktm&auml;rkten befindet sich Deutschland nach einer &Uuml;bersicht von Morgan Stanley auf gleicher Ebene wie Italien und Spanien, aber schlechter als &Ouml;sterreich, die Niederlande oder Schweden. Die Investitionen in die &ouml;ffentliche Infrastruktur sind heute niedriger als vor zehn Jahren. Die Erfahrungen mit der Energiewende tragen nicht zur Investitionssicherheit bei. <br /><br /> Von der Weltwirtschaft gehen weniger Impulse aus. Das liegt teilweise am geringeren Wachstum in gro&szlig;en Abnehmerl&auml;ndern. China expandiert nicht mehr mit zweistelligen Raten. In diesem Jahr wird das reale Bruttoinlandsprodukt vermutlich nur noch um 7 Prozent bis 7,5 Prozent zunehmen. Das wirkt sich auf andere Schwellenl&auml;nder aus. Einzig in den USA sieht es so aus, als habe das Land die Krise hinter sich gelassen und beim Wachstum einen Gang hochgeschaltet. Hinzu kommt, dass deutsche Unternehmen auch bei der internationalen Expansion vorsichtiger geworden sind. Die Globalisierung nimmt nicht mehr zu, sondern ab. Das betrifft freilich weniger den Absatz als die Produktion. Last but not least wirken sich die Konsolidierungsma&szlig;nahmen in Euroland negativ auf das deutsche Wachstum aus. <br /><br /> Um keine Missverst&auml;ndnisse aufkommen zu lassen: Die strukturellen Probleme belasten nicht auf ewig. Sie werden eines Tages &uuml;berwunden. Die USA zeigen, dass das geht. Aber es dauert l&auml;nger als viele denken. Ich schlie&szlig;e nicht aus, dass wir auch 2014 noch mit dieser Hypothek leben m&uuml;ssen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Für_den_Anleger"></a>
	<h4>F&uuml;r den Anleger</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Auswirkungen geringeren Wachstums sind am wenigsten in Deutschland selbst zu sp&uuml;ren. Der Arbeitsmarkt wird sich weiter gut entwickeln. Die Preise steigen langsamer. Die Zinsen bleiben noch l&auml;nger so niedrig. Die Aktienkurse haussieren unver&auml;ndert (allerdings werden die Kursschwankungen zunehmen, wenn die Zunahme der Unternehmensgewinne hinter der Liquidit&auml;tsausweitung zur&uuml;ckbleibt). Schwieriger ist es f&uuml;r die Partner Deutschlands in Euroland. Sie k&ouml;nnen weniger exportieren. Das f&auml;llt f&uuml;r sie noch st&auml;rker ins Gewicht, als das Beharren der Deutschen auf einem konsequenten Sparkurs. Je schlechter die deutsche Konjunktur, um so l&auml;nger dauert die Eurokrise.</p>
<p>Anmerkungen oder Anregungen? Martin H&uuml;fner freut sich auf den Dialog mit Ihnen: <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. <br /><br />&copy; 9. Mai 2013 /Martin H&uuml;fner <br /><br />Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Chief Economist bei Assenagon. Viele Jahre war er Chefvolkswirt der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und Senior Economist der Deutschen Bank AG. Er leitete f&uuml;nf Jahre den renommierten Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschuss der Chefvolkswirte der Europ&auml;ischen Bankenvereinigung in Br&uuml;ssel. Zudem war er &uuml;ber zehn Jahre stellvertretender Vorsitzender beziehungsweise Vorsitzender des Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschusses des Bundesverbandes Deutscher Banken und Mitglied des Schattenrates der Europ&auml;ischen Zentralbank, den das Handelsblatt und das Wallstreet Journal Europe organisieren. Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Autor mehrerer B&uuml;cher, unter anderem "Europa &ndash; Die Macht von Morgen" (2006), "Comeback f&uuml;r Deutschland" (2007), "Achtung: Geld in Gefahr" (2008) und "Rettet den Euro!" (2011).</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:25:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auslandsaktien: Renaissance der Aktie</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/auslandsaktien+renaissance+der+aktie+50749</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/aktie+188x80.jpg" alt="aktie+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>9. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die D&auml;mme sind gebrochen: Seit Tagen jagen die internationalen Aktienm&auml;rkte von einem Rekordhoch zum n&auml;chsten. &bdquo;Aus der alten B&ouml;rsenweisheit &sbquo;Sell in may and go away&rsquo; wird in diesem Jahr wohl nichts werden&ldquo;, schmunzelt Walter Vorhauser von Close Brothers Seydler. Treibstoff der M&auml;rkte ist nach Einsch&auml;tzung des H&auml;ndlers in erster Linie die hohe Liquidit&auml;t, die von den Zentralbanken rund um den Globus zur Konjunkturbelebung und Bek&auml;mpfung der Schuldenkrise in den Markt gepumpt worden ist. &Uuml;berwiegend gute Unternehmenszahlen und zuletzt besser als erwartet ausgefallene Wirtschaftsdaten st&uuml;tzten zus&auml;tzlich. &bdquo;Insgesamt scheint die Anlageform Aktie wieder in den Vordergrund zu r&uuml;cken, nachdem das Handelsvolumen seit dem Platzen der Dotcom-Blase Anfang 2000 stark zur&uuml;ckgegangen war&ldquo;, erg&auml;nzt der Market Maker. <br /><br /> Aber nicht nur die Frage des Anlageinstruments k&ouml;nnte aus Sicht von Vorhauser k&uuml;nftig wieder neu beurteilt werden, sondern auch dessen Gebrauch: &bdquo;In den zur&uuml;ckliegenden zehn Jahren wurde die Aktie vielfach als kurzfristiges Instrument gesehen. Das k&ouml;nnte sich mit dem Stimmungsumschwung auch wieder &auml;ndern, so dass sich Anleger wieder mehr auf die Weisheiten von B&ouml;rsen-Guru Warren Buffet besinnen, der zu langfristigen und auf fundamentale Daten gest&uuml;tzte Investitionen r&auml;t.&ldquo; <br /><br /> Auch Jan Vrbsky von der Baader Bank beobachtet einen Trend zur&uuml;ck zur Aktie. &bdquo;Schon seit Ende vergangenen Jahres hat die Aktie wieder deutlich an Attraktivit&auml;t gewonnen. Gr&uuml;nde sind einerseits die zur&uuml;ckgegangene Volatilit&auml;t und die damit einhergehende Normalisierung, die unter Anlegern Vertrauen weckt. Andererseits sind Anlagealternativen sehr rar geworden, zumal davon auszugehen ist, dass die derzeitige Niedrigstzinsphase nicht so schnell vor&uuml;ber gehen wird&ldquo;, erl&auml;utert der H&auml;ndler. Die j&uuml;ngste Zinssenkung der EZB habe diesen Trend in der vergangenen Woche nochmals verst&auml;rkt.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Kupferpreisanstieg_beflügelt_Zykliker"></a>
	<h4>Kupferpreisanstieg befl&uuml;gelt Zykliker</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vrbsky+jan+120x125.jpg" alt="vrbsky+jan+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vrbsky</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Zudem habe die Risikofreude von Investoren zuletzt sp&uuml;rbar zugenommen. &bdquo;Sowohl in den USA als auch in Europa wurden die Aktienm&auml;rkte lange Zeit von defensiven Werten, etwa aus den Branchen Konsum und Pharma, getragen. Seit vergangener Woche sind es aber wieder Konjunkturzykliker, die auf den Einkaufslisten stehen. Vor allem Aktien von Roh- und Grundstoffunternehmen sind beliebt&ldquo;, berichtet Vrbsky und verweist beispielhaft auf das Papier des Rohstoffgiganten Glencore Xstrata (WKN A1JAGV), das von 3,70 Euro am vergangenen Donnerstag auf mittlerweile 4,20 Euro zugelegt hat. <br /><br /> Ein Ausl&ouml;ser daf&uuml;r sei die Entwicklung des Kupferpreises, der gemeinhin als Konjunkturindikator angesehen wird. &bdquo;Das Industriemetall hatte sich lange Zeit nicht erholt und bremste die Freude &uuml;ber positive Konjunkturnachrichten. Vergangene Woche hat der Kupferpreis dann nach oben gedreht&ldquo;, wei&szlig; der H&auml;ndler. Innerhalb einer Woche ist der Preis f&uuml;r Kupfer um rund 8 Prozent auf 7.360 Dollar je Tonne gestiegen. Anfang des Monats kostete eine Tonne noch rund 6.800 Dollar.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Holcim_überzeugt_mit_Zahlen_und_Ausblick"></a>
	<h4>Holcim &uuml;berzeugt mit Zahlen und Ausblick</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Um mehr als 8 Prozent aufw&auml;rts ging es am Schweizer Aktienmarkt in dieser Woche f&uuml;r die Anteilsscheine des Zement- und Baustoffherstellers Holcim (WKN 869898). Neben des ohnehin vorteilhaften Marktumfeldes f&uuml;r Zykliker st&uuml;tzten hier positiv aufgenommene Zahlen zum ersten Quartal, wie Vorhauser berichtet. &bdquo;Holcim hat kr&auml;ftig an der Kostenschraube gedreht und trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger Ums&auml;tze den Gewinn gesteigert. Zudem zeigte sich das Unternehmen f&uuml;r den weiteren Jahresverlauf optimistisch. Das kommt bei Anlegern gut an.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Tesla_gibt_Gas"></a>
	<h4>Tesla gibt Gas</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vorhauser+walter+120x125.jpg" alt="vorhauser+walter+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vorhauser</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Nicht minder gut kommen an der B&ouml;rse die Ergebnisse des US-amerikanischen Elektroautomobilbauers Tesla (WKN A1CX3T) an. Zehn Jahre nach seiner Gr&uuml;ndung hat das kalifornische Unternehmen erstmals Gewinne geschrieben. &bdquo;Nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 90 Millionen Dollar zu Buche stand, hat Tesla f&uuml;r das erste Quartal 2013 einen Gewinn von 11,2 Millionen Dollar vermeldet. B&ouml;rsianer honorieren diese Leistung heute mit einem Kurssprung um 20 Prozent&ldquo;, wei&szlig; Vorhauser. Tesla verkaufte zu Jahresbeginn 4.900 der Elektrolimousinen &bdquo;Model S&ldquo; und damit 400 mehr als urspr&uuml;nglich geplant. Zudem korrigierte der Konzern, an dem unter anderem Daimler und Toyota beteiligt sind, die Aussichten f&uuml;r den Rest des Jahres nach oben. <br /><br /> &copy; 9. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Unternehmen</strong></td>
<td><strong>Branche</strong></td>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>WKN</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Glencore Xstrata</td>
<td>Energie/Rohstoffe</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/glencore+xstrata+plc+JE00B4T3BW64">A1JAGV</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Holcim</td>
<td>Bauindustrie</td>
<td>Schweiz</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/holcim+CH0012214059">869898</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Tesla Motor</td>
<td>Kraftfahrzeugindustrie</td>
<td>USA</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/tesla+motors+inc+US88160R1014">A1CX3T</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:13:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Marktsentiment: Buy in May and go away</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+buy+in+may+and+go+away+50678</link>
<description><![CDATA[<div style="margin-bottom: 5px">
<a name="Zusammenfassung_der_Analyse"></a>
<h4>Zusammenfassung der Analyse</h4>
<div class="fliesstext absatzed">

<p style="width: 691px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom: 10px;"><span class="userContent">Der Kursauftrieb dr&uuml;ckt auf die Marktstimmung, denn w&auml;hrend die institutionellen Anleger skeptisch bleiben, ziehen die privaten jetzt nach. In der vergangenen Woche sind mit 19 Prozent der Befragten viele Profis short gegangen. Von den B&auml;ren haben nun 2 Pr<span class="text_exposed_show">ozent aufgegeben und 1 Prozent ist in Aktien eingestiegen. Joachim Goldberg glaubt, dass die Pessimisten der Vorwoche schlicht keine Gelegenheit gehabt h&auml;tten, ihre fr&uuml;here Entscheidung ohne (Gesichts)verlust zu revidieren.Der Bull/Bear-Index bleibt mit 51,7 Punkte knapp &uuml;ber der 50-Punkte-Linie zwischen Optimisten und Pessimisten. <br /> <br /> Die Privaten waren bislang noch bullisher, folgen jetzt aber dem Trend. 7 Prozent sind short gegangen, 8 Prozent ihre Aktien verkauft. Der Bull/Bear-Index ist mit 53,7 Punkte nicht weit weg von dem der Profis. Goldberg glaubt hier an Angst vor einem pl&ouml;tzlichen Ende des DAX-Anstiegs wegen der fehlenden fundamentalen Untermauerung. Insgesamt sieht Cognitrend in den sehr geringen Engagements die Ursache f&uuml;r das Auseinanderdriften von Markt und Stimmung. Die Positionen seien f&uuml;r Gewinnmitnahmen zu niedrig und die Short-Positionen f&uuml;r Verlusmitnahmen zu hoch. <br /></span></span></p>

</div>
</div>



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				<li id="tabcontrol_daxsentiment" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						DAX-Sentiment
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_detailanalyse" class="tabnav-item">
					<a>
						Detailanalyse
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

	<!-- Das hier ist der Bereich fÃ¼r den Content der Tabs -->
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_daxsentiment" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Bull/Bear-Index: 51,7 Punkte</h4>

	<div class="fliesstext"><p>Vorwoche: 50 Punkte. Oberhalb 50 Punkte ist der Markt optimistisch, unterhalb pessimistisch.</p></div>
</div>


		<br/>
			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/goldberg+joachim+120x125.jpg" alt="goldberg+joachim+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Goldberg</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>8. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Es scheint als k&ouml;nne man getrost die in jedem Jahr immer wieder gerne in den Medien zitierte B&ouml;rsenweisheit &ldquo;Sell in May and go away&ldquo; in eine Kaufempfehlung umkehren. Denn zumindest die ersten Handelstage dieses Monats haben gezeigt, dass es mit dem DAX nicht nach unten geht. Statt wie von vielen Auguren immer wieder beschworen, endlich in die Knie zu gehen, markierte der DAX sogar ein neues Allzeithoch. Doch von Euphorie &ndash; wie sie beim ersten Erklimmen der 8.000er Marke des B&ouml;rsenbarometers in diesem Jahr angeblich hier und da zu sp&uuml;ren war &ndash; ist dieses Mal nichts festzustellen. Zum einen, weil die Kritiker der j&uuml;ngsten B&ouml;rsenhausse zunehmend verstummen und selbst Dauerpessimisten in der Causa Europa wie etwa Nouriel Roubini sogar einr&auml;umen mussten, dass die Aktienkurse in den kommenden beiden Jahren (bevor es einen Crash geben k&ouml;nnte) sogar etwas steigen w&uuml;rden.<br /><br /> Leider k&ouml;nnen Anleger ihre Meinung im Gegensatz zu vielen Analysten nicht so leicht modifizieren, zumal sie ein h&ouml;heres Commitment haben und so st&auml;rker an ihre fr&uuml;heren Entscheidungen gebunden sind. Anders ausgedr&uuml;ckt: Eine Crash-Wette und ihren m&ouml;glicherweise viel h&ouml;heren Ausgangspunkt um zwei Jahre zu verschieben, kostet Geld. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die j&uuml;ngste Sentiment-Erhebung der B&ouml;rse Frankfurt gegen&uuml;ber der Vorwoche kaum eine Stimmungsver&auml;nderung zeitigt. Gemessen an unserem Bull/Bear-Index ist der Optimismus nur marginal gestiegen und somit der mehr als dreiprozentigen Befestigung des DAX nicht gefolgt. Aber dies ist den bislang pessimistischen H&auml;ndlern auch nicht wirklich zu verdenken, da sie w&auml;hrend der vergangenen vier Handelstage keine Gelegenheit hatten, ihre fr&uuml;here Entscheidung ohne (Gesichts)verlust zu revidieren.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gewinnmitnahmen_bei_Privatanlegern"></a>
	<h4>Gewinnmitnahmen bei Privatanlegern</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px;background-color: #f4f4f4; padding: 5px;margin-bottom:10px">

	<h4 style="margin-top:0; margin-bottom: 10px;">Analyse zum Anh&ouml;ren</h4>

	<a href="/files/podcasts/podcasts/dax_08052013.mp3"><img src="/images/newdesign/bttn_arrow_13_over.gif"/>&nbsp;Podcast mp3 3,6 MB</a>

</div>



		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p><strong>Analyse im TV:</strong><br /> Jeden Donnerstag</p>
<ul class="bullet">
<li>11.15 Uhr auf n-tv</li>
<li>14.10 / 18.05 Uhr auf DAF</li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ein &auml;hnliches Bild ergibt sich seit heute bei den Privatanlegern, wo sich unser Bull/Bear-Index allerdings wesentlich st&auml;rker und sogar auf den niedrigsten Stand des Jahres mit 53,7 Punkte zur&uuml;ckgebildet hat. Allerdings muss man diesen Investoren zugutehalten, dass sie zuletzt deutlich st&auml;rker als die institutionellen Investoren auf der bullishen Seite vertreten waren. Die dennoch so starke Verschiebung von den Optimisten direkt zu den B&auml;ren beruht einerseits auf Gewinnmitnahmen, wird aber auch durch eine Angst vor einem pl&ouml;tzlichen Ende des DAX-Anstiegs mangels konjunktureller Best&auml;tigungen begr&uuml;ndet, die zu Absicherungen gef&uuml;hrt hat. <br /><br /> Per Saldo korrespondiert der vergleichsweise sehr verhaltene Optimismus nicht mit der j&uuml;ngsten Kursentwicklung des DAX. Zum einen fehlen wegen der wahrscheinlich geringen Engagements der Investoren Gewinnmitnahmen. Deswegen sind derzeit nicht einmal schwache Kennzeichen von Euphorie festzustellen &ndash; im Gegenteil: Die Skeptiker liegen derzeit mit ihrer Performance tief unter Wasser, sei es in Form von entgangenen Gewinnen oder einer Untergewichtung in Aktien, weswegen sich insgeheim viele B&ouml;rsianer eine abermalige Korrektur f&uuml;r einen halbwegs g&uuml;nstigen Einstieg herbeisehnen. Jener Kursr&uuml;cksetzer m&uuml;sste jedoch sehr deutlich ausfallen und kommt erfahrungsgem&auml;&szlig; in dynamischen Hausse-M&auml;rkten nur selten vor. Deswegen ist die gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r die Zauderer von heute, zu weitaus h&ouml;heren Kursen kapitulieren und damit am Ende zu jedem Preis kaufen zu m&uuml;ssen. Dass die alte B&ouml;rsenregel vom Mai also noch profitabel in Erf&uuml;llung geht ist zumindest f&uuml;r einige Akteure mehr als fraglich. <br /><br />&copy; 8. Mai 2013/Joachim Goldberg, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			

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				<li id="tabcontrol_instutionelleanleger" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						Instutionelle Anleger
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_privateanleger" class="tabnav-item">
					<a>
						Private Anleger
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

	<!-- Das hier ist der Bereich fÃ¼r den Content der Tabs -->
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_instutionelleanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table style="width: 70%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>40 %</td>
<td>37 %</td>
<td>23 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>+1 %</td>
<td>-2 %</td>
<td>+1 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>

</div>
</div>


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Institutionelle Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+20130508+584x210.png" alt="dax+sentiment+20130508+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (8. Mai): 8.180 Punkte (+3,18 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 51,7 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_privateanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Mit Unterstützung von</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/logos/andere/comdirect+188+80.png" alt="comdirect+188+80.png"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<table style="width: 100%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>45 %</td>
<td>38 %</td>
<td>17 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-8 %</td>
<td>+7 %</td>
<td>+1 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Private Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+priv+20130508+584x210.png" alt="dax+sentiment+priv+20130508+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (8. Mai): 8.180 Punkte (+3,18 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 53,7 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
</div>


<script type="text/javascript">
/* <![CDATA[ */

    var tabbox_tbxKOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d = new tabbox("tbxKOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d");


/* > */
</script>




<div style="clear:both"></div>




		<br/>
			<div class="line" style="width:100%"></div>
		<br/>
			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Weiterf&uuml;hrende Links</h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul class="bullet">
<li><a title="Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren" href="../../../de/marktsentiment/erhebungsregeln">Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren</a></li>
<li><a title="Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment" href="../../../de/marktsentiment/dax+tecdax">Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment</a></li>
<li><a title="Cognitrend" href="http://www.cognitrend.de/de/index.php" target="_blank">Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)</a></li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_detailanalyse" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Akteure_überdenken_Prognosen__nicht_Strategie_"></a>
	<h4>Akteure &uuml;berdenken Prognosen, nicht Strategie </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hirschmueller+gianni+120x125.jpg" alt="hirschmueller+gianni+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hirschm&uuml;ller</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Als Mitte April der DAX sein Jahrestief markierte, wandten sich zahlreiche Analysten, die zu Jahresbeginn noch eine positive Haltung einnahmen, vorsichtig ab, indem sie ihre Prognosen einfach auf die zweite Jahresh&auml;lfte schoben. Was die Akteure unseres Panels angeht, haben vor zwei Wochen nicht einmal die Optimisten mehr daran geglaubt, dass der Deutsche Aktienindex auf Monatssicht die 8.000er Marke knacken wird. Wie gro&szlig; muss dann erst die &Uuml;berraschung oder besser der Schock f&uuml;r alle Skeptiker gewesen sein, als deutsche Aktien gestern auf ein neues Allzeithoch marschierten. Es d&uuml;rfte also nur sehr wenige Marktteilnehmer geben, die sich in den vergangenen 48 Stunden &uuml;ber die neuen Rekorde freuen konnten. Einige von ihnen sitzen sicherlich weit von Deutschland entfernt an den Bildschirmen. Denn wie schon seit Herbst vergangenen Jahres immer wieder betont, d&uuml;rften Kapitalstr&ouml;me aus dem Ausland &ndash; vorzugsweise Asien &ndash; der Prim&auml;rantrieb der laufenden Hausse sein. <br /><br /> Aber zur&uuml;ck zu den Vorhersagen unserer Panel-Teilnehmer. Der mittlere Prognosewert der Bullen liegt mit 8.380 Z&auml;hlern zwar auf neuem Allzeithochniveau. Aber wie schon oft im Laufe der Rally beobachtet, hoben auch diesmal die Optimisten ihre Zielmarken nur um ungef&auml;hr den Wert an, den der DAX innerhalb der Berichtswoche bereits gestiegen ist. Damit passen die H&auml;ndler einmal mehr nur ihre Prognose an, ihr Strategie hingegen &uuml;berdenken sie nicht. Immerhin, die h&ouml;chste Prognose liegt nun bei stattlichen 8.575 Punkten, was wesentlich besser zum haussierenden Markt passt.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Bären__Hauptsache_Kurse_unter_8_000_"></a>
	<h4>DAX-B&auml;ren: Hauptsache Kurse unter 8.000 </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Pessimisten, die vergangene Woche noch einen gewaltigen Zulauf erfuhren, befinden sich zwar in der Schockstarre; das Lager der B&auml;ren schrumpfte nur geringf&uuml;gig. Ihre Angriffslust ist aber g&auml;nzlich verschwunden. Vor 14 Tagen zielte diese Gruppe noch frech auf die 7.400er Marke. Nun w&uuml;rde man sich im Mittel bereits mit einem R&uuml;cksetzer auf 7.800 zufrieden geben. Die ersten B&auml;ren w&uuml;rden sich gar mit Kursen von 7.970 begn&uuml;gen. &bdquo;Hauptsache unter 8.000&ldquo; scheint hier die Devise zu sein. <br /><br /> Das Prognoseband der Neutralen erfuhr eine komplette Neubewertung. Die geringen Erwartungen zur Oberseite, die vergangene Woche bei dieser Gruppe messbar waren, haben sich ger&auml;cht. Die auf Seitw&auml;rtsentwicklung ausgerichteten Akteure, hatten bei den Prognosen diesmal den st&auml;rksten Anpassungsbedarf. Der Mittelwert liegt nun 290 Punkte h&ouml;her bei 8.190, die Spanne streckt sich indes von 8.015 bis 8.250 DAX-Z&auml;hler.</p>
	</div>
</div>



			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>&nbsp;Median</th><th>h&ouml;chster Wert*</th><th>tiefster Wert*</th><th>Streuung</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Bullen</td>
<td>8.380 / +280</td>
<td>8.575</td>
<td>8.240</td>
<td>165 / +25</td>
</tr>
<tr>
<td>B&auml;ren</td>
<td>7.800 / +240</td>
<td>7.970</td>
<td>7.620</td>
<td>175 / -25</td>
</tr>
<tr>
<td>Neutrale</td>
<td>8.190 / +290</td>
<td>8.250</td>
<td>8.015</td>
<td>115 / +50</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* = eine Standardabweichung vom Mittelwert aller Kursprognosen.</p>

</div>
</div>


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Gewinner_und__Verlierer__Commerzbank_DAX_Divergenz_"></a>
	<h4>DAX-Gewinner und -Verlierer: Commerzbank/DAX-Divergenz </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><h4 style="margin-top: 0px;">Einzelwertanalyse</h4>
<div class="fliesstext">
<p>Untersucht werden die Aktien, die f&uuml;r Bullen und B&auml;ren derzeit die gr&ouml;&szlig;ten Favoriten darstellen, also die mit der besten erwarteten Entwicklung und die mit der schlechtesten.</p>
</div></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Sie werden es sich wahrscheinlich schon gedacht haben. Richtig! Auch diese Woche f&uuml;hrt die Commerzbank-Aktie klar die Spitze der Flops an. Dies ist sicher nicht nur der j&uuml;ngsten Kapitalma&szlig;nahme geschuldet, sondern auch der Tatsache, dass dieser DAX-Wert, im krassen Gegensatz zu seinem Heimatindex, nahe seines Allzeittiefs notiert. Die Commerzbank/DAX-Divergenz wird also jede Handelswoche offensichtlicher. Der Pessimismus ist mit einem Anteil von 23 Prozent der Befragten bei dieser Aktie aber ein klein wenig niedriger als in der Vorwoche. Bei Deutsche Bank wirkt hingegen die j&uuml;ngste Ank&uuml;ndigung der Kapitalerh&ouml;hung nach. 9 Prozent der Befragten meiden diesen Titel weiterhin.<br /><br /> Von den 8 Prozent, die derzeit bei den Tops auf die Commerzbank setzen, d&uuml;rfte es sich weiterhin um H&auml;ndler mit eher kurzfristigen Ambitionen handeln. Also Akteure die die Aktie auf ihren Weg nach unten in diesem Jahr eingesammelt haben und nun auf eine kr&auml;ftige Erholung hoffen. Aktien wie Allianz, Merck oder Munich Re, die diese Woche allesamt im Fokus standen, fanden bei den Befragten hingegen keinen Anklang.</p>
<p>&copy; 8. Mai 2013/Gianni Hirschm&uuml;ller, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/commerzbank+130508.png" alt="commerzbank+130508.png"/>
</div>



</div>
</div>


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    var tabbox_tbxKOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP858KOP743KOP305KOP337KOP75KOP1487fe10bd90838447282e04695a4ed54fd = new tabbox("tbxKOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP858KOP743KOP305KOP337KOP75KOP1487fe10bd90838447282e04695a4ed54fd");


/* > */
</script>




<div style="clear:both"></div>



]]></description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:43:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Markttechnik: Zweifel bleiben</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/markttechnik+zweifel+bleiben+50674</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kurse/haendler+zeigt+auf+kurse+188x80.jpg" alt="haendler+zeigt+auf+kurse+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>8. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Am gestrigen Dienstag gelang dem DAX, worauf viele gewartet hatten: ein neues Allzeithoch sowohl im Verlauf des Handelstages als auch auf Schlusskursbasis. Die j&uuml;ngsten Kursgewinne f&uuml;hren viele technische Analysten auf die Hoffnung weiterer Stimuli seitens der Notenbanken zur&uuml;ck. "Die Zinssenkung in Australien hat diese Erwartungshaltung nochmals verst&auml;rkt", beschreibt die Helaba. Auch wenn ein neues Hoch grunds&auml;tzlich als prozyklisches Signal verstanden w&uuml;rde, werfe der aktuelle DAX-Rekord unter technischen Gesichtspunkten dennoch einige Fragen auf. Dazu geh&ouml;rten die sehr geringen und damit nicht idealtypischen Handelsums&auml;tze. Auch sei das Hoch nicht mehr von allen Indikatoren nachvollzogen worden. <br /><br /> "Die vergangenen beiden Handelstage zeigten deutlich, dass die Marktteilnehmer noch in Wartestellung sind und dem Ausbruch mit einiger Skepsis begegnen", meint Christoph Geyer von der Commerzbank. Fehlender Kaufdruck f&uuml;hre auf der anderen Seite vermutlich zu einer Fortsetzung der Rallye. "Insgesamt hat sich die technische Lage mit dem Ausbruch weiter verbessert."</p>
	</div>
</div>



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	<a name="DAX_Bullen_dominieren"></a>
	<h4>DAX-Bullen dominieren</h4>

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<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/siegert+martin+120x125.jpg" alt="siegert+martin+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Siegert</span>
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch nach Auffassung von Martin Siegert bleibt das deutsche Aktienbarometer vermutlich erst einmal auf Rekordfahrt. Ausgehend vom Tief im Bereich um 7.418 Punkten sei es dem DAX in den vergangenen Tagen gelungen, wieder deutlich an Fahrt aufzunehmen. "Gleichzeitig wurden die Tests der 200-Tage-Durchschnittslinie und der Trendkanalunterst&uuml;tzungslinie erfolgreich abgeschlossen", bemerkt der technische Analyst der LBBW. Als mittelfristige Schl&uuml;sselmarke macht Siegert nun die "gerissene Kursl&uuml;cke" im Bereich um 7.874 Z&auml;hler aus. "Solange diese L&uuml;cke nicht geschlossen wird, haben die DAX-Bullen das Sagen." <br /><br /> Auf der Oberseite bilde die Marke um 8.210 Punkte einen Widerstand. "Mit &Uuml;berwinden dieser H&uuml;rde stehen die mathematisch ermittelten DAX-Kursziele um 8.225, 8.234 und 8.284 Punkte, und im Extrem um 8.324 Punkte." Ein Blick auf die Indikatoren deute an, dass der RSI-Indikator im Wochenchart weiter divergent, im Tageschart allerdings deutlich &uuml;berkauft sei. "Damit ist f&uuml;r die kommenden Handelstage bzw. die anstehenden zwei Handelswochen eine Toppbildung an den genannten Marken wahrscheinlich." Danach m&uuml;sse mit einer Korrekturbewegung Richtung 7.960 bzw. 7.920 Z&auml;hler im deutschen Aktienindex gerechnet werden. Kurse unter 8.043 Punkte w&uuml;rden diese Bewegung einleiten.</p>
	</div>
</div>



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	<a name="Mit_Vorsicht_zu_genießen_"></a>
	<h4>Mit Vorsicht zu genie&szlig;en </h4>

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			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/bauer+g+120x125.jpg" alt="bauer+g+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Bauer</span>
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>F&uuml;r Gregor Bauer hat das aktuelle Kursfeuerwerk zwar viel mit der Zinsentscheidung der Europ&auml;ischen Zentralbank in der Vorwoche zu tun, aber auch mit den positiv ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten. "Das billige Geld wird offensichtlich investiert, allerdings scheint die Stimmung derzeit zu euphorisch", urteilt der unabh&auml;ngige technische Analyst. Dies erh&ouml;he die Gefahr einer Korrektur, auch wenn gegenw&auml;rtig noch kein charttechnisches Umkehrsignal zu erkennen sei. <br /><br /> Im DAX investierten Anlegern r&auml;t Bauer, die F&uuml;&szlig;e still zu halten. "Wer noch in den Markt will, sollte mit langfristigen Positionen noch warten, bis sich der Hausse-Impuls verfestigt, um einer kurzfristigen Korrektur aus dem Weg zu gehen." Einstiegssignale gebe es ab etwa 8.250 Punkten. "Das Kursziel im Fall des weiteren Anstiegs liegt dann zun&auml;chst im Bereich um 8.600 Punkte."</p>
	</div>
</div>



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	<div class="sidebar" >
		





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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Stimmungslage bei den 300 w&ouml;chentlich von der B&ouml;rse Frankfurt befragten aktiven Anlegern zeigt, dass die professionellen Investoren der aktuellen Rallye sehr verhalten gegen&uuml;ber stehen. Im Vergleich zur Vorwoche steigt der Bull/Bear-Index nur leicht von glatten 50 auf 51,7 Punkte. 2 Prozent der Befragten verlassen das B&auml;renlager jeweils zu gleichen Teilen zugunsten der Bullen und neutral Gestimmten. 40 Prozent Bullen stehen nun 37 Prozent B&auml;ren gegen&uuml;ber.<br /><br /> Ein Delle hat der Optimismus unter den Privatanlegern bekommen. Mit einem Bull/Bear-Index von 53,7 Punkten gegen&uuml;ber 61,6 Punkten bleiben die Privaten dennoch oberhalb der Linie, die Optimisten und Pessimisten voneinander trennt.8 Prozent der Befragten haben ihre DAX-Aktien verkauft, 7 Prozent sind Short gegangen, 1 Prozent wechselt zur Seitenlinie.<br /><br /> Der Index misst den absoluten Optimismus im Markt. Daf&uuml;r werden die Optimisten ins Verh&auml;ltnis zu den Pessimisten gesetzt und mit den neutral Gestimmten gewichtet. Werte unter 50 Punkte zeigen eine pessimistische Gesamtstimmung der Anleger. Was es bedeutet, k&ouml;nnen Sie ab 17 Uhr bei <a title="boerse-frankfurt.de/sentiment" href="http://www.boerse-frankfurt.de/sentiment">boerse-frankfurt.de/sentiment</a> lesen. <br /><br /> &copy; 8. Mai 2013 / Iris Merker</p>
	</div>
</div>



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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>
		Absatz
		</p>
	</div>
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]]></description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:34:57 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Rohstoffe: Nur ein bisschen erholt</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/rohstoffe+nur+ein+bisschen+erholt+50670</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/geld/goldmuenze+schokolade2+188x80.jpg" alt="goldmuenze+schokolade2+188x80.jpg"/>
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>8. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Nach dem heftigen Preisrutsch im April haben sich die meisten Rohstoffe zwar etwas gefangen, liegen aber nach wie vor weiter deutlich unter den H&ouml;chstkursen aus diesem Jahr beziehungsweise 2012. Das wird sich nach Ansicht vieler Rohstoffexperten auch nicht so schnell &auml;ndern, gleichwohl zum Teil noch etwas Potenzial nach oben gesehen wird.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gold_ETCs__Anhaltende_Verkaufswelle"></a>
	<h4>Gold-ETCs: Anhaltende Verkaufswelle</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/wenger_120x125.jpg" alt="wenger+bernhard+120x125"/><br/>
<span style="color: #666">Wenger</span>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Besonders stark erwischt hat es im April Gold, der Preis sackte innerhalb weniger Tage von 1.585 US-Dollar auf ein Tief von 1.335 US-Dollar, begleitet von massiven Abfl&uuml;ssen aus Gold-ETCs. Am heutigen Mittwoch wird die Feinunze zu 1.452 US-Dollar gehandelt. Wie Bernard Wenger von ETF Securities berichtet, flossen vergangene Woche abermals Mittel aus Gold-ETCs ab &ndash; und zwar so viel wie seit Oktober 2009 nicht mehr. <br /><br /> Dabei hatte die EZB abermals die Zinsen gesenkt, eine Ma&szlig;nahme, die in der Vergangenheit h&auml;ufig Inflations&auml;ngste gesch&uuml;rt und Anleger in Gold getrieben hatte. &bdquo;Die Investoren trauen der EZB offensichtlich zu, mit der expansiven Geldpolitik die Krise zu bek&auml;mpfen und gleichzeitig die Inflation zu kontrollieren&ldquo;, kommentiert Wenger. Betroffen von den umfangreichen Abgaben waren laut ETF Securities vor allem der ETF Physical Gold (WKN A0N62G) und der Gold Bullion Securities (WKN A0LP78). <br /><br /> J&ouml;rg Sengfelder von Flow Traders hat aber auch Zufl&uuml;sse beobachtet, etwa in Xetra-Gold (WKN A0S9GB), Source Physical Gold (WKN A1MECS) und w&auml;hrungsgesicherten Produkten (WKN A1EK0G). &bdquo;Von den Ums&auml;tzen her waren die aber nicht so hoch wie die Abfl&uuml;sse vor einigen Wochen.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Hohe_Nachfrage_nach_Barren_und_Münzen"></a>
	<h4>Hohe Nachfrage nach Barren und M&uuml;nzen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Rohstoffexperten sehen durchaus wieder Anstiegspotenzial f&uuml;r den Goldpreis, wenn auch nur begrenztes. &bdquo;Die Notenbanken kaufen weiter Gold, auch die Goldnachfrage der Industrie und der Juweliere wird wieder anziehen&ldquo;, argumentiert etwa Axel Herlinghaus von der DZ Bank. Zudem habe der Goldpreisverfall eine sehr hohe physische Nachfrage nach Barren und M&uuml;nzen ausgel&ouml;st. &bdquo;Diese Faktoren werden die r&uuml;ckl&auml;ufige Gold-ETC-Nachfrage mehr als ausgleichen.&ldquo; Die DZ Bank prognostiziert per Jahresende 1.600 US-Dollar je Feinunze. <br /><br /> Auch Sonia Hellwig von der Heraeus Metallhandelsgesellschaft zufolge ist die Nachfrage nach physischem Gold weiterhin sehr hoch. So habe &uuml;ber die Maifeiertage vor allem der Ansturm chinesischer &bdquo;Goldtouristen&ldquo; auf Juweliere in Hongkong f&uuml;r Aufmerksamkeit gesorgt. Auch in anderen Teilen der Welt w&uuml;rden weiterhin Nachfragerekorde verzeichnet: &bdquo;Die Goldm&uuml;nzenverk&auml;ufe der US-Pr&auml;gest&auml;tte waren im April beispielsweise die zweith&ouml;chsten in ihrer Geschichte. Importe in die T&uuml;rkei sprangen auf &uuml;ber 45 Tonnen vergangenen Monat &ndash; im M&auml;rz waren es im Vergleich lediglich 18 Tonnen.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Industriemetalle_mit_Potenzial"></a>
	<h4>Industriemetalle mit Potenzial</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/herlinghaus+axel+120x125.jpg" alt="herlinghaus+axel+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Herlinghaus</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Unterdessen haben sich Industriemetallpreise ebenfalls etwas stabilisiert, Anleger sind sich aber offenbar uneins dar&uuml;ber, wie es weiter geht: W&auml;hrend ETF Securities von Zufl&uuml;ssen in breit aufgestellte Industriemetall-ETCs (WKN A0KRKG) und Abfl&uuml;ssen aus Kupferverbriefungen(WKN A0KRJU) berichtet, meldet Flow Traders K&auml;ufe auch in ETCs auf einzelne Metalle, vor allem auf Kupfer. <br /><br /> &bdquo;Industriemetallm&auml;rkte sind Chinam&auml;rkte&ldquo;, erkl&auml;rt Herlinghaus und verweist darauf, dass das Land in fast allen Industriemetallen f&uuml;r &uuml;ber 40 Prozent der Nachfrage steht. &bdquo;Nach dem schw&auml;cheren Wachstum im China im ersten Quartal rechnen wir f&uuml;r die zweite Jahresh&auml;lfte mit wieder anziehenden Wachstumsraten. Das wird auch die Industriemetalle st&uuml;tzen.&ldquo; Aufgrund des defizit&auml;ren chinesischen Kupfermarktes und der erwarteten Nachfrageerholung h&auml;lt die Bank speziell Kupfer f&uuml;r sehr interessant. &bdquo;China wird nicht daran vorbei kommen, seine Kupferimporte wieder zu steigern. Das &uuml;berzogen negative Sentiment der Spekulanten kann zudem als Kontraindikator interpretiert werden.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Platin_gesucht"></a>
	<h4>Platin gesucht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Das viel in der Industrie eingesetzte Platin verzeichnete eindeutig Zufl&uuml;sse. &bdquo;Die Ank&uuml;ndigung des weltweit gr&ouml;&szlig;ten Platinproduzenten Anglo American Platinum, die Produktionsmenge in S&uuml;dafrika zu reduzieren, l&auml;sst ein weiter verknapptes Angebot erwarten und hat ebenfalls zu dieser Entwicklung beigetragen&ldquo;, erl&auml;utert Wenger. Platin-ETCs (WKN A0N62D) standen auf den Einkaufslisten.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Brent_zwischen_100_und_120_US_Dollar"></a>
	<h4>Brent zwischen 100 und 120 US-Dollar</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch der &Ouml;lpreis hat sich nach dem R&uuml;cksetzer im April wieder nach oben gearbeitet, heute liegt der Preis f&uuml;r ein Barrel der Nordseesorte Brent bei 104 US-Dollar &ndash; nach dem Tief von 97 US-Dollar vor einem Monat. Anleger sind aber offenbar skeptisch, laut Flow Traders wurden Brent-ETCs (WKN A0KRKM) abgesto&szlig;en. <br /><br /> Nach Ansicht von Herlinghaus ist die Korrektur allerdings etwas zu weit gegangen, er rechnet mit wieder anziehenden Preise. &bdquo;Die konjunkturelle Lage wird, anders als im Februar, im Moment zu negativ gesehen. Au&szlig;erdem ist die Situation auf der Angebotsseite durchaus diffizil&ldquo;, bemerkt der Rohstoffanalyst und verweist unter anderem auf Libyen und Nigeria. &bdquo;Nicht zuletzt k&ouml;nnte sich der Irankonflikt wieder zuspitzen.&ldquo; Auf der anderen Seite werde der Preis durch die Mehrproduktion von &Ouml;l in den USA auch nicht in den Himmel wachsen. &bdquo;Wir prognostizieren ein Verharren in der Spanne zwischen 100 und 120 US-Dollar zum Jahresende.&ldquo; <br /><br /> &copy; 8. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:59:13 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neue Indizes für Mittelstandsanleihen</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/neue+indizes+fuer+mittelstandsanleihen+50576</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/postit+neu+188x80.jpg" alt="postit+neu+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>8. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die Frankfurter B&ouml;rse bietet jetzt eine Index-Familie f&uuml;r s&auml;mtliche Unternehmensanleihen in Entry Standard und Prime Standard an. Es werden drei Indizes jeweils als Kurs- und Performance-Index berechnet:<br />&nbsp;</p>
<ul class="bullet-anchor">
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/prime+corporate+bond+index+DE000A1EX3K4">Prime Corporate Bond Index. </a>Performance-Index mit allen Anleihen im Prime Standard (WKN&nbsp;<a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+pr+st+corp+bd+tr+eo+DE000A1EX3K4" target="_blank">A1EX3K</a>)</li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+pr+st+corp+bd+pr+eo+DE000A1EX3J6">Prime Corporate Bond (Preisindex)</a> (WKN <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+pr+st+corp+bd+pr+eo+DE000A1EX3J6" target="_blank">A1EX3J</a>)</li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/entry+corporate+bond+index+DE000A1EX3M0">Entry Corporate Bond Index. </a>Performance-Index mit allen Anleihen im Prime Standard (WKN <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/entry+corporate+bond+index+DE000A1EX3M0" target="_blank">A1EX3M</a>)</li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+en+st+corp+bd+pr+eo+DE000A1EX3L2">Entry Corporate Bond Index (Preisindex)</a> (WKN <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+en+st+corp+bd+pr+eo+DE000A1EX3L2" target="_blank">A1EX3L</a>)</li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/overall+corporate+bond+index+DE000A1EX3P3">Overall Corporate Bond Index.</a> Performance-Index mit allen Anleihen in Prime und Entry Standard (WKN <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+ov+corp+bd+tr+eur+DE000A1EX3P3" target="_blank">A1EX3P</a>)</li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+ov+corp+bd+pr+eur+DE000A1EX3N8" target="_blank">Overall Corporate Bond Index (Preisindex)</a> (WKN <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+ov+corp+bd+pr+eur+DE000A1EX3N8" target="_blank">A1EX3M</a><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/indizes/xetra+ov+corp+bd+pr+eur+DE000A1EX3N8">)</a></li>
</ul>
<p>Die Indizes werden nach der gleichen Methode berechnet wie die eb.rexx Indizes: Sie ber&uuml;cksichtigen die gewichtete Marktkapitalisierung, also den aktuellen Kurs, multipliziert mit dem nominalen Emissionsvolumen. Somit wird die weitreichend repr&auml;sentative Abbildung der Segmente sowie eine maximale Handelbarkeit der Indizes gew&auml;hrleistet. <br /><br />&bdquo;Der Markt f&uuml;r Unternehmensanleihen gewinnt immer st&auml;rker an Bedeutung. Zwei Jahre nach Start des Entry Standards f&uuml;r Anleihen sind wir mit 32 Anleihen Marktf&uuml;hrer in Deutschland. Mit dem im Oktober 2012 gestarteten Prime Standard f&uuml;r Unternehmensanleihen bieten wir als erste B&ouml;rse gro&szlig;en, etablierten Unternehmen eine ma&szlig;geschneiderte Plattform, die bereits von vier Unternehmen mit f&uuml;nf Anleihen genutzt wurde. Platzierung, Listing und Handel laufen aus einer Hand &uuml;ber die leistungsstarke und global vernetzte Infrastruktur der B&ouml;rse Frankfurt. Es ist deshalb folgerichtig, die Performance dieser Segmente mit aussagekr&auml;ftigen Indizes abzubilden, die den Marktbed&uuml;rfnissen entsprechen&ldquo;, erkl&auml;rt Martin Reck, Managing Director Cash Market bei der Deutschen B&ouml;rse. <br /><br />Die Berechnung der Prime und Entry Standard Bond Index-Familie wird von STOXX Limited durchgef&uuml;hrt. STOXX ist f&uuml;r die Vermarktung der Indizes der Deutsche B&ouml;rse AG und der SIX zust&auml;ndig, zu denen auch der DAX und der SMI z&auml;hlen.<br /><br />&copy; 8. Mai 2013/Deutsche B&ouml;rse AG</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:10:19 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>ETFs: Zurückhaltung trotz Rekordlaune</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/etfs+zurueckhaltung+trotz+rekordlaune+50557</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/handel+frankfurt/2+haendler+screens+188x80.jpg" alt="2+haendler+screens+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>7. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Trotz Jubelstimmung an der B&ouml;rse: Von einem Ansturm auf Aktien-ETFs kann nicht die Rede sein. &bdquo;Nach dem April, in dem das Handelsaufkommen bei uns so hoch war wie noch nie, ist es jetzt ruhiger&ldquo;, berichtet Daniele Sabato von Flow Traders. Das sehen auch andere H&auml;ndler so: &bdquo;Wir haben einen deutlich R&uuml;ckgang bei der Anzahl der Trades und den Volumina&ldquo;, meldet Frank Mohr von der Commerzbank. Zwar spiele auch der Feiertag in der vergangenen Woche eine Rolle, Anleger fragten sich aber offenbar auch, wie es nun weitergehe. &bdquo;Vom Sell in May sind wir allerdings ganz weit weg.&ldquo; Mit 65 Prozent h&auml;tten K&auml;ufe klar &uuml;berwogen. <br /><br /> Auch laut Gregor Hamme von der Unicredit Group ist nicht mehr so viel los. &bdquo;Aber fast alle Ums&auml;tze sind auf der K&auml;uferseite.&ldquo; Am Freitag hatte der DAX nach guten US-Arbeitsmarktzahlen auf einem Rekordhoch geschlossen, am heutigen Dienstag geht es weiter aufw&auml;rts &ndash; auf ein neues historisches Hoch. Damit ist der alte Rekordstand von 8.151,57 Punkten aus dem Jahr 2007 Geschichte.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Deutschland_und_Europa_ziehen_wieder"></a>
	<h4>Deutschland und Europa ziehen wieder</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/mohr+frank+120x125.jpg" alt="mohr+frank+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Mohr</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Mohr zufolge konzentrierten sich Anleger &ndash; anders als in den Vorwochen &ndash; wieder auf DAX- und Euro Stoxx-Tracker (WKN ETF001, ETF050). Laut Hamme stiegen viele Investoren auch im iShares DivDAX (WKN 263527) ein, der die Entwicklung der 15 DAX-Unternehmen mit der h&ouml;chsten Dividendenrendite abbildet. &bdquo;Wir sind ja mitten in der Dividendensaison.&ldquo; Der iShares DivDAX hat mit einer Rendite von 7,2 Prozent in den vergangenen vier Wochen und 7,5 Prozent auf Sicht von drei Monaten zuletzt tats&auml;chlich besser abgeschnitten als der klassische iShares DAX mit 5,2 beziehungsweise 6,3 Prozent. <br /><br /> Sabato hat den Eindruck, dass sich Anleger nicht auf ein Land festlegen wollen. &bdquo;Die Stimmung ist positiv, besonders nach der letzten EZB-Zinssenkung, eine konkrete Idee fehlt aber.&ldquo; So werde auf den MSCI World oder den Euro Stoxx 50 gesetzt. Einige Investoren stellten ihre Gewinne aber jetzt auch glatt. &bdquo;Der Euro Stoxx oder der FTSE MIB sind sehr gut gelaufen, so mancher steigt jetzt aus.&ldquo; Der CS ETF on FTSE MIB (WKN A0YEDP), der an den italienischen Aktienmarkt gekoppelt ist, hat seit Mitte April um fast 10 Prozent zugelegt.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Asien_hoch_im_Kurs"></a>
	<h4>Asien hoch im Kurs</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Daneben flie&szlig;t weiterhin viel Geld gen Asien. Wie Mohr beobachtet hat, werden ETFs mit Aktien des MSCI Japan (WKN 794361) und des MSCI Pacific ex Japan (WKN ETF115, A0X97T) viel gekauft.</p>
<p>Flow Traders sieht ebenfalls gro&szlig;es Interesse an Asien. Der japanische Nikkei ist am Freitag zum ersten Mal seit f&uuml;nf Jahren wieder &uuml;ber die Marke von 14.000 Punkten gesprungen, am heutigen Dienstag schloss der Index bei 14.180 Z&auml;hlern. Halter von ETFs auf japanische Aktien k&ouml;nnen sich daher freuen: Etwa kann der UBS MSCI Japan auf Sicht von sechs Monaten mittlerweile ein Plus von fast 30 Prozent verzeichnen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Banken__Ende_des_Jammertals_"></a>
	<h4>Banken: Ende des Jammertals?</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hamme+gregor+120x125.jpg" alt="hamme+gregor+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hamme</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Von den Sektoren bleiben Banken-ETFs Hauptthema. &bdquo;Wir hatten deutliche K&auml;ufe&ldquo;, berichtet Hamme. Besonders an den Euro Stoxx Banks gekoppelte ETFs (WKN 628939) seien gut weggegangen, weniger vom Stoxx 600 Banks, der unter anderem auch britische Banken einbezieht.</p>
<p>Auch Grundstoff-Indexfonds h&auml;tten viele Anh&auml;nger gefunden, etwa der Lyxor Stoxx Europe 600 Basic Resources (WKN LYX0AX). &bdquo;Das hat wahrscheinlich auch mit der vergangene Woche abgeschlossenen Fusion von Glencore und Xstrata zu tun, die Aufmerksamkeit auf die Branche gelenkt hat.&ldquo; Auf den Verkaufslisten ganz oben stand Mohr zufolge der ComStage Stoxx Europe 600 Food &amp; Beverage (WKN ETF067).</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Favoriten_italienische_und_spanische_Staatsanleihen_"></a>
	<h4>Favoriten italienische und spanische Staatsanleihen </h4>

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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Wenig Beachtung finden unterdessen Renten-ETFs. &bdquo;Die machten vergangene Woche nur 10 Prozent unserer Ums&auml;tze aus, das ist viel weniger als &uuml;blich&ldquo;, bemerkt Mohr. Als nennenswerten Trend kann er allenfalls Abgaben in Indexfonds auf deutsche Staatsanleihen ausmachen. <br /><br /> Ciriaco Carrozino von der Unicredit in London berichtet von umfangreichen Zufl&uuml;ssen in ETFs mit italienischen oder spanischen Staatsanleihen, vor allem den iShares Barclays Italy Treasury Bond (WKN A1J0BF) und den iShares Barclays Spain Treasury Bond (WKN A1J0BH). Die haben im Zuge der Entspannung an den M&auml;rkten &ndash; die Rendite italienischer und auch spanischer zehnj&auml;hriger Staatsanleihen ist unter 4 Prozent gefallen &ndash; ordentlich zulegen k&ouml;nnen. Unternehmensanleihen sind dem H&auml;ndler zufolge hingegen nicht mehr so gefragt. &bdquo;Das war 2012 das gro&szlig;e Thema. Jetzt sind die Ums&auml;tze viel niedriger.&ldquo; <br /><br /> &copy; 7. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:26:06 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Fonds: Gut durchgemischt</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/fonds+gut+durchgemischt+50556</link>
<description><![CDATA[
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	<div class="sidebar" >
		


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<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/smarties+188x80.jpg" alt="smarties+188x80.jpg"/>
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>7. Mai 2013. (FRANKFURT) B&ouml;rse Frankfurt. Die Rekordjagd am Aktienmarkt macht auch vor dem Fondshandel keinen Halt. &bdquo;Schon wieder eine fulminante B&ouml;rsenwoche: Der DAX hat in zwei Wochen fast 10 Prozent gewonnen und nach dem historisch hohen Schlusskurs vom Freitag heute Morgen ein neues Allzeithoch bei 8.171 Punkten markiert. Das bringt einige K&auml;ufer in den Markt&ldquo;, kommentiert Anja Deisenroth-Bostr&ouml;m von der Baader Bank. Positive Impulse von Seiten der laufenden Quartalsberichtssaison k&ouml;nnten aus Sicht der H&auml;ndlerin in dieser Woche weitere Rekordmarken folgen lassen, zumal die Ums&auml;tze zuletzt etwas angezogen h&auml;tten. <br /><br /> Ivo Orlemann von ICF Kursmakler stuft die Ums&auml;tze im Fondshandel &bdquo;trotz einiger Aufreger, wie der j&uuml;ngsten Zinssenkung der EZB oder dem DAX-Hoch&ldquo; jedoch als normal ein. &bdquo;Wegen dem Feiertag in der vergangenen Woche waren viele Investoren an den Br&uuml;ckentagen offenbar in Urlaub und haben gar nicht richtig am Handel teilgenommen. Und in dieser Woche ist dann ja schon wieder ein Feiertag&ldquo;, erkl&auml;rt der Spezialist. Insgesamt hielten sich K&auml;ufe und Verk&auml;ufe weitestgehend die Waage.</p>
	</div>
</div>



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	<a name="Internationales_weiterhin_beliebt"></a>
	<h4>Internationales weiterhin beliebt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/deisenroth-bostroem+anja+120x125.jpg" alt="deisenroth-bostroem+anja+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Deisenroth-Bostr&ouml;m</span>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Gesucht sind laut Deisenroth-Bostr&ouml;m vor allem Aktienfonds und dabei in erster Linie international aufgestellte. Heimische Portfolios w&uuml;rden indes &uuml;berwiegend zur&uuml;ckgegeben. &bdquo;Da hat sich im Vergleich zur Vorwoche nicht viel ge&auml;ndert&ldquo;, merkt die H&auml;ndlerin an und spricht von Abgaben im UniDeutschland XS (WKN 975049), im DWS Investa (WKN 847400) sowie im Threadneedle Pan European Smaller Companies Fund (WKN A0HMGC). <br /><br /> Nicht zuletzt wegen der laufenden Dividendensaison setzen viele Anleger indes auf international ausgerichtete Fonds mit Dividendenfokus, wie den DWS Top Dividende (WKN 984811) und den M&amp;G Global Dividend (WKN A0Q349). &Uuml;berwiegend Verk&auml;ufe beobachtet Deisenroth-Bostr&ouml;m hingegen im UniGlobal (WKN 849105) sowie im Carmignac Investissement (WKN A0DP5W).</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Mit_Mischfonds_auf_Nummer_sicher_"></a>
	<h4>Mit Mischfonds auf Nummer sicher </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch Mischfonds profitieren - wie schon seit einiger Zeit - von der Anlegersuche nach breit gestreuten, international aufgestellten Portfolios. So verzeichnet Orlemann im Flossbach von Storch Multiple Opportunities (WKN A0M430) und im Carmignac Patrimoine (WKN A0DPW0) fast ausschlie&szlig;lich Zufl&uuml;sse. <br /><br /> Auff&auml;llige K&auml;ufe beobachtet der H&auml;ndler zudem bei einigen Rentenfonds, wie dem HSBC GIF Euro High Yield Bond (WKN 120851) oder dem Allianz PIMCO Rentenfonds (WKN 847140), die beide in erster Linie in auf Euro lautende festverzinsliche Wertpapiere investieren und in den vergangenen drei Monaten eine Rendite von rund 4 Prozent erzielt haben. Damit kommen die Rentenk&ouml;rbe fast an den beliebten Mischfonds Flossbach von Storch Multiple Opportunities heran, der es seit Anfang Februar auf etwa 5 Prozent gebracht hat.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Interesse_an_Minenfonds_geschwunden"></a>
	<h4>Interesse an Minenfonds geschwunden</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Um Minenfonds ist es, wie Deisenroth-Bostr&ouml;m berichtet, ruhig geworden. &bdquo;Der Goldpreis hat sich nach dem Crash vor drei Wochen wieder einigerma&szlig;en stabilisiert. Viel passiert da im Moment nicht, so dass es auch in den Fonds ruhig ist. Eine einheitliche Richtung l&auml;sst sich auch nicht ausmachen&ldquo;, kommentiert die H&auml;ndlerin und spricht von Zufl&uuml;ssen im Earth Gold Fund UI (WKN A0Q2SD), w&auml;hrend der BlackRock Glb World Gold Fund (WKN A0M9SB) eher verkauft werde.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Asiensegment_uneinheitlich"></a>
	<h4>Asiensegment uneinheitlich</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Uneinheitlich und vergleichsweise d&uuml;nn bleibt laut Baader Bank auch der Handel mit Asienfonds. Auf den Verkaufslisten f&uuml;hrt Deisenroth-Bostr&ouml;m etwa die stark China-lastigen Portfolios HSBC GIF Chinese Equity Fund (WKN 972629) und Baring Hong Kong China Fund (WKN 972840). <br /><br /> In der Gunst von Investoren steht hingegen der deutlich breiter aufgestellte Threadneedle Asia (WKN 987669), der allein zu einem F&uuml;nftel in australischen Aktien investiert ist und ansonsten in verschiedenen asiatischen Wachstumsregionen wie Korea, Thailand oder Indien anlegt. Der Fonds hat in den vergangenen Monaten immerhin 7,7 Prozent Rendite erzielt.</p>
	</div>
</div>



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	<a name="Nur_vereinzelt_Umsätze_in_Immobilienfonds_"></a>
	<h4>Nur vereinzelt Ums&auml;tze in Immobilienfonds </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/orlemann+ivo+120x125.jpg" alt="orlemann+ivo+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Orlemann</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Leicht gestiegenes Kaufinteresse macht Orlemann bei dem geschlossenen Immobilienfonds CS Euroreal aus (WKN 98000) aus. &bdquo;Das ist aber auch der einzige Immobilienfonds, in dem immer mal ein bisschen was gehandelt wird. Ansonsten ist der einst boomende Markt ziemlich eingeschlafen. Die Ums&auml;tze sind deutlich geringer als noch vor etwa einem Jahr&ldquo;, erl&auml;utert Orlemann. <br /><br /> Einige Immobilenfonds mussten nach Ausbruch der Finanzkrise schlie&szlig;en, weil viele Investoren auf einen Schlag ihr Geld zur&uuml;ckhaben wollten. Da sich Immobilien nicht von einem Tag auf den anderen ver&auml;u&szlig;ern lassen, drohte vielen Fonds eine finanzielle Schieflage. Deshalb stellten sie die R&uuml;cknahme der Anteile ein und verloren das Vertrauen vieler Investoren.<br /><br /> &copy; 7. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:20:29 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wochenausblick: Der Winter kommt wohl nicht zurück</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/wochenausblick+der+winter+kommt+wohl+nicht+zurueck+50487</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


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<img  src="/files/ressourcen/bilder/bulle+baer/bulle+hoerner+188x80.jpg" alt="bulle+hoerner+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>6. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Das Allzeithoch ist zum Greifen nahe: Die expansive Geldpolitik rund um den Globus und besser als erwartet ausgefallene Arbeitsmarktdaten aus den USA haben dem DAX am Freitag bereits den h&ouml;chsten Schlusskurs der Geschichte beschert. Von dem Rekordhoch bei 8.151 Punkten, das Mitte 2007 im Handelsverlauf markiert wurde, trennen das deutsche B&ouml;rsenbarometer nur noch gut 30 Punkte. Und die Chancen, dass auch dieses bald &uuml;berwunden wird, stehen aus Sicht der Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg (LBBW) nach der j&uuml;ngsten Zinssenkung der EZB gar nicht so schlecht.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&bdquo;Zwar ist die Zinssenkung eher f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit gedacht, zwei andere Entscheidungen versprechen aber st&auml;rkere Effekte auf die Kreditvergabe. Die bis Mitte 2014 verl&auml;ngerte Vollzuteilung der Tendergesch&auml;fte nimmt den Banken Refinanzierungsrisiken bei der Kreditvergabe. Zudem soll ein Markt f&uuml;r verbriefte Mittelstandskredite geschaffen werden, die die Zentralbank dann als Sicherheiten akzeptieren k&ouml;nnte&ldquo;, erkl&auml;rt Analyst Berndt Fernow. Insgesamt habe die EZB damit das Vertrauen der Kapitalm&auml;rkte gest&auml;rkt, so dass die Abw&auml;rtsrisiken an den B&ouml;rsen erst einmal gesunken seien.</p>
<p>Am Montagvormittag notiert der DAX zum Freitagschluss kaum ver&auml;ndert bei 8.133 Punkten, ist aber gegen 10 Uhr mit 5.148,14 Punkten recht nah gekommen. Vergangene Woche stand das deutsche B&ouml;rsenbarometer bei 7.860 Z&auml;hlern. F&uuml;r den Euro Stoxx 50 geht es um 0,3 Prozent auf 2.755 Z&auml;hler abw&auml;rts.</p>
<ul class="bullet-anchor">
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/parts/boxes/livecam_popup.mc?&amp;mode=1">Einen atmosph&auml;rischen Realtime-Blick auf die Rekordn&auml;he des deutschen Leitindex bietet die Parkettkamera auf boerse-frankfurt.de.</a></li>
</ul>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Liquidität_treibt"></a>
	<h4>Liquidit&auml;t treibt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch die Strategen der Landesbank Berlin (LBB) gehen davon aus, dass der DAX bereits kurzfristig sein Rekordhoch ins Visier nehmen wird. &bdquo;Auch ein &Uuml;berwinden dieser charttechnischen Barriere erscheint durchaus m&ouml;glich&ldquo;, zeigt sich das Institut optimistisch. Allerdings betonen die Analysten, dass dies vor allem auf der hohen Liquidit&auml;t an den M&auml;rkten basiere, w&auml;hrend die fundamentale Untermauerung weiter auf sich warten lasse. &bdquo;Konjunkturperspektiven und Schuldenkrise bleiben die wichtigsten Belastungsfaktoren. St&uuml;tzend wirken demgegen&uuml;ber die moderaten Bewertungen, die hohen Dividendenrenditen und die Suche nach h&ouml;herrentierlichen Anlagen.&ldquo;</p>
<p>Ganz &auml;hnlich argumentiert Claudia Windt von der Helaba: &bdquo;Die Geldpolitik allein vermag angesichts des Nullzinsniveaus nur tempor&auml;re Stimmungsimpulse zu setzen. In den kommenden Monaten wird es wichtiger sein, ob die konjunkturelle Unsicherheit nachl&auml;sst und zwar vor allem im Euroraum.&ldquo; Dass die Konjunkturdaten dieser Woche ausreichen, um neue Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hle an den Aktienm&auml;rkten auszul&ouml;sen, bleibe abzuwarten. Ein erneuter Wintereinbruch muss aus Sicht von Windt jedoch nicht bef&uuml;rchtet werden.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Charttechnisch_rückt_9_000er_Marke_in_dne_Blick"></a>
	<h4>Charttechnisch r&uuml;ckt 9.000er Marke in dne Blick</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/staud+wieland+120x125.jpg" alt="staud+wieland+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Staud</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die technische Verfassung des deutschen Aktienmarktes hat sich nach Einsch&auml;tzung von Wieland Staud, technischer Analyst und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Staud Research, mit dem Kurssprung vom Freitag deutlich verbessert. &bdquo;Allen saisonalen Unw&auml;gbarkeiten zum Trotz sind die Aussichten auf nachhaltige neue Rekordhochs &uuml;ber 8.151 Punkten jetzt gut wie lange nicht mehr! Mit Blick auf das zuletzt aufgestaute, nun freie Potential sollte es an der letzten verbliebenen Chartmarke zu kaum mehr als einem Stopover kommen, bevor mittelfristig Niveaus von 9.000 Z&auml;hlern in den Zielfokus r&uuml;cken&ldquo;, prognostiziert der Techniker.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Wichtige_Konjunktur__und_Wirtschaftstermine"></a>
	<h4>Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Berichtsaison neigt sich zwar schon wieder dem Ende zu, sie k&ouml;nnte aber noch f&uuml;r einige Impulse gut sein &ndash; zumal sie, wie die LBB kommentiert, zuletzt zwar &bdquo;eher im Hintergrund, aber insgesamt leicht unterst&uuml;tzend&ldquo; verlaufen ist. Acht Konzerne aus dem DAX werden in dieser Woche ihre Gesch&auml;ftsberichte f&uuml;r das erste Quartal vorlegen, darunter der Gasehersteller Linde, die Commerzbank sowie Deutsche Telekom und der Versorger E.on.</p>
<p>Von der Konjunkturseite bleibt es indes eher ruhig. &bdquo;Der Fokus richtet sich insbesondere auf die Konjunkturlage in Deutschland. Die Auftragseing&auml;nge in der Industrie d&uuml;rften schwach ausfallen. Ein freundlicheres Bild zeichnen hingegen die Exporte&ldquo;, erwartet Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank.</p>
<p>Montag, 6. Mai</p>
<ul>
<li>11.00 Uhr. <strong>Eurozone: Einzelhandelsums&auml;tze, M&auml;rz. </strong></li>
</ul>
<p>Dienstag, 7. Mai</p>
<ul>
<li>12.00 Uhr. <strong>Deutschland: Auftragseing&auml;nge, M&auml;rz. </strong>Die Helaba erwartet einen R&uuml;ckgang um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Februar stand noch ein knappes Plus von 0,1 Prozent zu Buche.</li>
</ul>
<p>Mittwoch, 8. Mai.</p>
<ul>
<li>12.00 Uhr. <strong>Deutschland: Industrieproduktion, M&auml;rz.</strong> W&auml;hrend die Bauproduktion merklich unter der kalten Witterung gelitten haben d&uuml;rfte, sollte die Energieerzeugung nach Einsch&auml;tzung der Deka Bank profitiert haben &ndash; ein Muster, das schon im Februar zu beobachten war. Von der Industrie k&ouml;nnen angesichts schwacher Auftragseing&auml;nge wohl keine wesentlichen Impulse gekommen sein: Unterm Strich erwartet die Bank einen R&uuml;ckgang der Produktion im produzierenden Gewerbe um 0,5 Prozent gegen&uuml;ber dem Vormonat.</li>
</ul>
<p>Donnerstag, 9. Mai</p>
<ul>
<li>03.30 Uhr. <strong>China: Konsumentenpreise, April. </strong>Im Einklang mit dem Konsens erwartet die HSBC einen Anstieg um 2,2 Prozent im Vergleich zu Vorjahr.</li>
<li>10.30 Uhr. <strong>Gro&szlig;britannien: Industrieproduktion, M&auml;rz. </strong>Nach einem Plus von 1 Prozent im Februar rechnet die HSBC f&uuml;r M&auml;rz nur noch mir einem mageren Zuwachs von 0,2 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr.</li>
<li>13.00 Uhr. <strong>Gro&szlig;britannien: Zinsentscheidung der Bank of England.</strong> Die britische Notenbank d&uuml;rfte es besonders erfreuen, dass die britische Wirtschaft trotz eines schwierigen au&szlig;enwirtschaftlichen Umfelds im ersten Quartal 2013 leicht gewachsen ist, konstatiert die Deka Bank und geht davon aus, dass weitere Wertpapierk&auml;ufe durch die BoE vorerst vom Tisch sind. Es sei daher zu erwarten, dass die Notenbanker ihren bisherigen Kurs best&auml;tigen und den von ihnen bereits eingeleiteten unkonventionellen Ma&szlig;nahmen Zeit geben, sich zu entfalten.</li>
</ul>
<p>Freitag, 10. Mai</p>
<ul>
<li>08.00 Uhr. <strong>Deutschland: Handelsbilanz, M&auml;rz. </strong>Der &Uuml;berschuss der Handelsbilanz d&uuml;rfte sich laut HSBC im M&auml;rz dank einer Erholung der Importaktivit&auml;t zwar leicht von 17,1 Milliarden auf 16,5 Milliarden Euro zur&uuml;ckgebildet haben. Damit w&uuml;rde sich aber f&uuml;r das erste Quartal 2013 ein im Vergleich zum Schlussquartal 2012 gestiegener Nettoau&szlig;enbeitrag ausmachen, der aus Sicht der Analysten ein Indiz f&uuml;r einen positiven Wachstumseffekt w&auml;re.</li>
</ul>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Ver&ouml;ffentlichung finden Sie auf boerse-frankfurt.de/termine. M&ouml;chten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann melden Sie sich an auf <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/newsletter">boerse-frankfurt.de/newsletter</a>.</p>
<p>&copy; 6. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">



</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:00:38 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neuemissionen: Markt tritt auf der Stelle</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/neuemissionen+markt+tritt+auf+der+stelle+50139</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="http://www.boerse-frankfurt.de//DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/kaserer120x125.jpg" alt="Bild"/><br/>
<span style="color: #666">Kaserer, TUM</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>6. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Trotz guter Ausgangslage mit einer niedrigen Volatilit&auml;t, hohen Aktienpreisen und konstantem IPO-Klima ist der Prim&auml;rmarkt nicht wirklich in Gang gekommen, sondern stottert eher im ersten Gang vor sich hin.</p>
<p>Weltweit ist die Zahl der B&ouml;rseng&auml;nge dem Beratungsunternehmen Ernst &amp; Young zufolge im ersten Quartal 2013 von 204 auf 153 um rund ein Viertel gesunken. Insbesondere in China sei das Emissionsgeschehen zum Erliegen gekommen. Gleichzeitig habe sich aber das platzierte Volumen wegen einiger sehr gro&szlig;er IPOs um ein Drittel erh&ouml;ht auf 24 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>In Deutschland sind die &ouml;konomischen Rahmenbedingungen f&uuml;r den Prim&auml;rmarkt vergleichsweise gut, dennoch fand im betrachteten Zeitraum mit dem B&ouml;rsengang der LEG Immobilien AG nur ein IPO statt.</p>
<p>Das Sentiment verspricht keine Besserung: Der quartalsweise ermittelte Deutsche B&ouml;rse IPO-Indikator weist in seiner j&uuml;ngsten Erhebung einen Wert von 30,66 Punkten f&uuml;r das zweite Quartal 2013 aus und liegt nahezu unver&auml;ndert auf dem Niveau des vorherigen Quartals.</p>
<p>F&uuml;r den Deutsche B&ouml;rse IPO-Indikator, der sich intensiv mit den Rahmenbedingungen f&uuml;r B&ouml;rseng&auml;nge befasst, werden alle drei Monate die relevanten Akteure am Prim&auml;rmarkt &ndash; Anleger, Unternehmen und Emissionsbanken &ndash; nach ihren Erwartungen gefragt und die Ergebnisse der Befragung mit quantitativen Gr&ouml;&szlig;en wie Aktienpreise und Zeichnungsgewinne erg&auml;nzt.</p>
	</div>
</div>


<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Abbildung 1: IPO-Indikator-Ampel</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/ipo+sentiment/ipoampel+1302.jpg" alt="ipoampel+1302.jpg"/>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gemäßigte_Kursschwankungen_am_Aktienmarkt"></a>
	<h4>Gem&auml;&szlig;igte Kursschwankungen am Aktienmarkt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Volatilit&auml;t</h4>

	<div class="fliesstext"><p>Das Ausma&szlig; der Kursschwankungen am Sekund&auml;rmarkt beeinflusst das zyklische IPO-Geschehen wesentlich. Ein R&uuml;ckgang der Preisvolatilit&auml;t wirkt positiv auf den Prim&auml;rmarkt. Der VDAX-New gibt die erwartete Schwankungsbreite des DAX f&uuml;r die n&auml;chsten 30 Tage an, abgeleitet von den Optionspreisen der DAX-Aktien.</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die anhaltend niedrige Volatilit&auml;t deutscher Bluechips sollte eigentlich nachhaltig positiv auf den Prim&auml;rmarkt wirken. Im betrachteten Zeitraum seit Jahresbeginn sind die erwarteten Preisschwankungen der DAX-Aktien auf Sicht von 30 Tagen, gemessen am VDAX-New, von etwa 16 Prozent moderaten Ausschl&auml;gen auf 17 Prozent ganz leicht gestiegen. In der Spitze erreichte der Volatilit&auml;tsindex gut 20 Prozent. Vor einem Jahr lag die Volatilit&auml;t deutscher Bluechips noch &uuml;ber 33 Prozent, wobei die stabile Seitw&auml;rtsbewegung nun bereits sechs Monate anh&auml;lt.</p>
<p>Eine m&ouml;gliche Erkl&auml;rung f&uuml;r die Bedeutung der Volatilit&auml;t auf das Emissionsgeschehen liegt in der Unsicherheit, die st&auml;rkere Kursbewegungen f&uuml;r den Emissionserl&ouml;s und damit den Erfolg eines B&ouml;rsengangs aus Sicht der Unternehmen und der betreuenden Banken bedeuten. Der Zusammenhang zwischen Preisschwankungen und den zyklischen Aktivit&auml;ten am Prim&auml;rmarkt ist in Abbildung 2 anhand historischer Daten sichtbar.</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<p><strong>Abbildung 2: Gleitender Durchschnitt der Zahl der IPOs sowie VDAX-New</strong></p>

</div>
</div>

<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/ipo+sentiment/anzahlipo+vdax+1302.jpg" alt="anzahlipo+vdax+1302.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Blaue Linie: Verlauf VDAX-New (indexiert); Graue Balken: Anzahl IPOs (gleitender Dreimonatsdurchschnitt) </span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="___einhergehend_mit_einer_Seitwärtsbewegung_des_DAX"></a>
	<h4>&hellip;. einhergehend mit einer Seitw&auml;rtsbewegung des DAX</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Preisniveau im Sekund&auml;rmarkt</h4>

	<div class="fliesstext"><p>Zwischen den Preisen im Aktienhandel und dem IPO-Markt besteht ein starker Zusammenhang. Analysen zeigen, dass einem Aufschwung am Prim&auml;rmarkt in der Regel Kursgewinne vorausgehen.</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Der deutsche Aktienmarkt hat sich gemessen an den DAX-Werten im betrachteten Zeitraum um 7.800 Punkte seitw&auml;rts bewegt, und zwar in einer Spanne bis &uuml;ber 8.000 Punkte nach oben und unter 7.500 Punkte nach unten.</p>
<p>Das konstant hohe Preisniveau sollte eigentlich stimulierend auf die Unternehmen wirken. Auf der anderen Seite sind die Kurs/Gewinn-Verh&auml;ltnisse (KGV) weiterhin auf v&ouml;llig normalem Niveau, weshalb Aktien aus Sicht der Anleger weiterhin interessant sein sollten - ein Effekt, der durch die starke Diskussion um eine m&ouml;gliche "Renaissance der Sachwerte" eigentlich verst&auml;rkt werden m&uuml;sste.</p>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<p><strong>Abbildung 3: Gleitender Durchschnitt der Zahl der IPOs sowie DAX</strong></p>

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</div>

<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/ipo+sentiment/anzahlipo+dax+1302.jpg" alt="anzahlipo+dax+1302.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Blaue Linie: Verlauf DAX (indexiert); Graue Balken: Anzahl IPOs (gleitender 3-Monatsdurchschnitt)</span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="_wenig_aussagekräftige_Verbesserung_des_wahrgenommenen_Underpricing"></a>
	<h4>&hellip;wenig aussagekr&auml;ftige Verbesserung des wahrgenommenen Underpricing</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p><strong>Wahrgenommenes Underpricing</strong></p>
<p>Das Underpricing gibt die Preissignale wider, die von durchgef&uuml;hrten IPOs ausgehen. Es errechnet sich aus der Differenz zwischen Emissionspreis und erstem Preis. Das Underpricing-Sentiment stellt den Durchschnitt des Underpricing aller IPOs der vergangenen 18 Monate mit einer zeitabh&auml;ngigen Gewichtung dar.</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Zwar fand im betrachteten Zeitraum mit dem B&ouml;rsengang der LEG Immobilien AG nur ein IPO statt, allerdings erzielte das in der Wohnungswirtschaft t&auml;tige Unternehmen aus D&uuml;sseldorf mit 1,16 Milliarden Euro den zweitgr&ouml;&szlig;ten Platzierungserl&ouml;s weltweit. Au&szlig;erdem fiel dieses B&ouml;rsendebut erfolgreich aus, die Aktie startete 50 Cent &uuml;ber dem Emissionspreis in den Handel.</p>
<p>Dennoch ist die Wirkung auf das wahrgenommene Underpricing minimal, dieses ist von -5,18 Prozent auf -4,37 Prozent sogar leicht gesunken. Ende April sind mit Evonik (Emissionserl&ouml;s 15,4 Milliarden Euro) und der RTL Group (8,5 Milliarden Euro) weitere Schwergewichte auf den Markt gekommen. Beide B&ouml;rseng&auml;nge fanden allerdings nach der Erhebung statt und zumindest bei Evonik handeltete es sich um eine Privatplatzierung ohne &ouml;ffentliches Angebot zur Zeichnung und Emissionspreis, sodass dieser IPO ohnehin nicht in das Underpricing-Sentiment eingeflossen w&auml;re.</p>
<p>In der Summe ist die Anzahl der IPO-Preise zu niedrig f&uuml;r einen belastbaren Einfluss auf die Stimmung am Prim&auml;rmarkt.</p>
<p>Die Preissignale des Underpricing sind ein wichtiges Element in der Entwicklung der Prim&auml;rm&auml;rkte. Insbesondere Zeichnungsgewinne, also die Differenz zwischen Emissionspreis und erstem B&ouml;rsenpreis, spielen eine gro&szlig;e Rolle, weil sie die Kaufbereitschaft spiegeln und gleichzeitig eine sich selbst verst&auml;rkende Feedbackschleife bei Investoren ausl&ouml;sen. Tats&auml;chlich l&auml;sst sich das Underpricing als Fr&uuml;hindikator der Prim&auml;rmarktaktivit&auml;t heranziehen.</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<p><strong>Abbildung 4: Wahrgenommenes Underpricing und Zahl der IPOs</strong></p>

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</div>

<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/ipo+sentiment/underpricing+1302.jpg" alt="underpricing+1302.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Blaue Linie: Underpricing; graue Balken: Anzahl IPOs (gleitender Dreimonatsdurchschnitt)</span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="__bei_weitestgehend_stabilem_IPO_Klima"></a>
	<h4>&hellip; bei weitestgehend stabilem IPO-Klima</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Stimmung am Prim&auml;rmarkt ist eigentlich weiterhin gut, das IPO-Klima ist von 32,43 auf 32,07 Punkte minimal gesunken und damit unver&auml;ndert.</p>
<p>Die Emittenten bewerten das aktuelle Kursniveau am Aktienmarkt neutral, f&uuml;r die Investoren ist es weiterhin interessant, was auch die niedrigen KGVs unterst&uuml;tzen. Mit durchschnittlich 12,85 Euro Kaufpreis je Euro Gewinn f&uuml;r DAX-Unternehmen sind diese Kennzahlen weiterhin unter ihrem langfristigen Mittel.</p>
<p>Die Stimmung am Prim&auml;rmarkt wird mit Hilfe einer Befragung von Entscheidungstr&auml;gern bei Banken, Emittenten und Investoren von der Deutschen B&ouml;rse erhoben. Die Ergebnisse dieser Befragung werden in einem Indexwert, dem IPO-Klima zusammengefasst. Der historische Verlauf dieses IPO-Klimas ist in Abbildung 5 dargestellt. Wie man sehen kann, spiegelten die subjektiven Einsch&auml;tzungen die tats&auml;chliche Entwicklung am Prim&auml;rmarkt gut wieder.</p>
<p>Auff&auml;llig war allerdings bei dieser Erhebung, dass sich in der Summe seit der vergangenen Erhebung mehr Akteure aus dem Prim&auml;rmarkt zur&uuml;ckgezogen haben als dass neue hinzugekommen sind, insbesondere aus den Reihen der institutionellen Investoren und der Konsortialbanken.</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<p><strong>Abbildung 5: IPO-Klima und Zahl der IPOs</strong></p>

</div>
</div>

<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/ipo+sentiment/anzahlipo+ipoklima+1302.jpg" alt="anzahlipo+ipoklima+1302.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Blaue Linie: IPO-Klima in Punkten, graue Balken: Anzahl IPOs (gleitender Dreimonatsdurchschnitt)</span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Fazit__Markt_kommt_nicht_in_Gang"></a>
	<h4>Fazit: Markt kommt nicht in Gang</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Dass das Emissionsgeschehen am deutschen Aktienmarkt trotz anhaltend g&uuml;nstiger Emissionsbedingungen und stabilem Sentiment der Marktteilnehmer nicht an Fahrt auf nimmt, l&auml;sst auf eine tiefsitzende Verunsicherung der Anleger durch die anhaltende Krise im Euroraum schlie&szlig;en. Der Markt befindet sich saisonal eigentlich in einem optimalen Zeitfenster, Mai und Juni sind die wichtigsten Monate im Prim&auml;rmarkt. Aber w&auml;hrend die Emittenten weiterhin neutral bis positiv gestimmt scheinen, halten sich Investoren zur&uuml;ck. Damit sieht es nicht nach h&ouml;herem Tempo am IPO-Markt im zweiten Quartal 2013 aus.</p>
<p>Analyse: Christoph Kaserer, TU M&uuml;nchen<br />Text: Edda Vogt, boerse-frankfurt.de</p>
<p>&copy; 6. Mai 2013/Deutsche B&ouml;rse AG</p>
	</div>
</div>


<div style=" margin-bottom: 10px">
<strong>Abbildung 6: DAX-KGV und Zahl der IPOs Antwortwerte aus der Panelbefragung (1=gering bis 5=hoch) </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/ipo+sentiment/anzahlipo+kgv+1302.jpg" alt="anzahlipo+kgv+1302.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Blaue Linie: Verlauf DAX-KGV; Graue Balken: Anzahl IPOs (gleitender 3-Monatsdurchschnitt)</span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>
		<h2>Weiterf&uuml;hrende Links</h2>
<ul class="bullet">
<li><a title="Alle IPO-Sentiment-Analysen" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/marktsentiment/ipo">Alle IPO-Sentiment-Analysen</a></li>
<li><a title="Konzept des IPO-Sentiment-Indikators" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/marktsentiment/methodik+ipo++sentiments">Konzept des IPO-Sentiment-Indikators</a></li>
</ul>
		</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Peeters: "Deutschland an der Spitze Europas"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/peeters+deutschland+an+der+spitze+europas+50412</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/peeters+roger+120x125.jpg" alt="peeters+roger+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Peeters</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>3. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Mit dem in dieser Woche vollkommen gewordenen deutschen Champions League-Finale zwischen Bayern M&uuml;nchen und Borussia Dortmund macht sich im ganzen Land, weit &uuml;ber die Fan-Lager der beiden erfolgreichen Clubs hinweg, eine ausgesprochen positive und selbstbewusste Stimmung breit. Der deutsche Fu&szlig;ball steht so gut da wie schon lange nicht mehr und es wird den deutschen Top-Clubs europaweit mit einer Mischung aus Respekt und Neid begegnet.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass diese Euphorie keine Nachl&auml;ssigkeit und &Uuml;berheblichkeit ausl&ouml;st. Legend&auml;r sind in diesem Zusammenhang die Ausf&uuml;hrungen von Franz Beckenbauer nach dem deutschen Triumph bei der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft anno 1990, als der &bdquo;Kaiser&ldquo; im Anschluss an den Endspielsieg gegen Argentinien mit Perspektive auf den &bdquo;Zuwachs&ldquo; durch die vorherigen DDR-Kicker konstatiert hat, dass der deutsche Fu&szlig;ball auf Jahre unschlagbar sei.</p>
<p>Bekanntlich kam es anders. Doch jetzt stehen die Chancen durchaus nicht schlecht, dass die momentane St&auml;rke mehr als ein kurzer Augenblick ist, denn im Zug der aufkommenden &bdquo;Financial Fair Play&ldquo;-Diskussion er&ouml;ffnet sich f&uuml;r die deutschen Vereine, die nicht mit geliehenem Geld von Oligarchen aufgepumpt sind, die Chance, echte wirtschaftliche St&auml;rke zu entwickeln und diese in sportlichen Erfolg zu m&uuml;nzen.</p>
<p>Und genau hier bietet sich an, die Br&uuml;cke zur Realwirtschaft zu schlagen. Denn wirtschaftlich hat sich Deutschland im Laufe der vergangenen Jahre ebenfalls von einem vormaligen Sorgenkind zu einer Wachstumslokomotive auf dem Kontinent entwickelt. Noch vor zehn Jahren vom Fachmagazin &bdquo;Economist&ldquo; als &bdquo;kranker Mann Europas&ldquo; geschm&auml;ht, setzt unsere Nation nunmehr in Haushaltsdisziplin, Arbeitsmarkt und Wachstum Ma&szlig;st&auml;be. W&auml;hrend in weiten Teilen Europas die Arbeitslosigkeit dramatische Ausma&szlig;e angenommen hat, leidet Deutschland in vielen Bereichen unter Facharbeitermangel.</p>
<p>Diese relative St&auml;rke wird auch an der B&ouml;rse honoriert und es ist wohl nicht verwunderlich, dass der deutsche Aktienindex DAX dem Euro Stoxx 50 in den vergangenen Jahren deutlich outperformt hat. Nicht nur Deutschlands Fu&szlig;ballfans, sondern auch Deutschlands Wirtschaftslenker und Investoren haben Anlass zum Jubel.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied zwischen Wirtschaft und Fu&szlig;ball sollte jedoch nicht ganz au&szlig;er Acht gelassen werden. W&auml;hrend es beim Kick mit dem runden Leder tats&auml;chlich um ein (freundschaftliches) Gegeneinander handelt, verl&auml;uft es im Wirtschaftsgeschehen deutlich symbiotischer. &Uuml;ber kurz oder lang wird die Schw&auml;che der europ&auml;ischen Nachbarn auch uns treffen. Aus diesem Grunde sollte die Freude &uuml;ber den Triumph dem Sport vorbehalten bleiben.</p>
<p>&copy; 3. Mai 2013/Roger Peeters</p>
<p>*Roger Peeters ist Vorstand der Close Brothers Seydler Research AG, einer Tochter der Frankfurter Wertpapierhandelsbank Close Brothers Seydler Bank, einer auf mittelst&auml;ndische Unternehmen fokussierte Bank. Zuvor leitete Peeters viele Jahre die Redaktion der "Platow B&ouml;rse" und beriet den von ihm konzipierten DB Platinum III Platow Fonds. 2008 erschien von ihm 'Finde die richtige Aktie - ein Profi zeigt seine Methoden' im Finanzbuchverlag. Peeters schreibt regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r die B&ouml;rse Frankfurt.<br /><br />Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder, nicht die der Redaktion von boerse-frankfurt.de. Sein Inhalt ist die alleinige Verantwortung des Autors.</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:42:19 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Halvers Woche: "Wer Streber ist, kennt auch Klassenkeile"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/halvers+woche+wer+streber+ist+kennt+auch+klassenkeile+50409</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/halver+robert+120x125.jpg" alt="halver+robert+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Halver</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>3. Mai 2013 M&Uuml;NCHEN (Baader Bank). Deutschland sitzt als S&uuml;nder beim Internationalen W&auml;hrungsfonds und bei der Europ&auml;ischen Union auf der Anklagebank: Aufgrund unserer extremen Wettbewerbsst&auml;rke - b&ouml;se Zungen werfen uns Lohndumping vor - k&ouml;nnten sich die anderen Euro-Partnerl&auml;nder konjunkturell nicht mehr behaupten. Und weiter, obwohl wir Euro-Krisengewinner sind und als sicherer Hafen in Form rekordniedriger, teilweise sogar negativer Anleiherenditen profitieren, w&uuml;rden wir uns gegen&uuml;ber der Euro-Familie nicht gen&uuml;gend solidarisch zeigen. <br /><br /> Stellen wir uns zur Kl&auml;rung der Vorw&uuml;rfe alle Mitglieder der Eurozone einmal als Schulklasse vor. Ja, auch Deutschland war von 2001 bis 2005 ein Bummelsch&uuml;ler, der das Maastricht-Defizitkriterium teilweise kr&auml;ftig verfehlte. Dagegen avancierte beispielsweise Spanien mit ausgezeichneten Haushaltszahlen und 2005 sogar mit einem &Uuml;berschuss zum Mustersch&uuml;ler. Seinerzeit wurde Deutschland von der europ&auml;ischen Schulleitung zu Recht kritisiert. Nach der Standpauke zeigten wir uns jedoch als einsichtigen Sch&uuml;ler, haben uns auf die Reform-Hinterbeine gesetzt, mit der Agenda 2010 sozialpolitisch zwar schmerzhafte Hausaufgaben gemacht, aber schlie&szlig;lich das Klassenziel mit Bravour erreicht.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Reformhausaufgaben_bleiben_unerledigt"></a>
	<h4>Reformhausaufgaben bleiben unerledigt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p>&bdquo;Wer tags&uuml;ber Arbeit hat, wirft nachts keine Fensterscheiben ein&ldquo;</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Und die einstigen Mustersch&uuml;ler? Nach dem Ende ihres Zuckerrauschs, dem Platzen der s&uuml;deurop&auml;ischen Immobilienblasen, habe ich bis heute nicht den Eindruck, dass Spanien &amp; Co. ihre Hausaufgaben erledigen, um an ihre fr&uuml;heren Schulerfolge anzukn&uuml;pfen. Dabei geht es nicht um Sparen, Sparen, Sparen. Das w&uuml;rgt tats&auml;chlich Wachstum ab und l&auml;sst ein Volk - siehe unsere Erfahrungen mit dem Hungerkanzler Br&uuml;ning ab 1929 - mit schweren sozialen Problemen darben, f&uuml;r die irgendwann auch ein politischer Preis bezahlt wird. Jedoch f&uuml;hrt an Reformen, Reformen, Reformen kein Weg vorbei, auch wenn sie f&uuml;r Politiker und das sie w&auml;hlende Wahlvolk nicht angenehm sind. Aber sie sind doch f&uuml;r Probleml&ouml;sungen gew&auml;hlt worden, oder? In Deutschland wurde zwar ein Kanzler einst f&uuml;r seine Reformpolitik auf die Dartscheibe gesetzt, heute allerdings h&auml;ngt sein Konterfei vielfach als Heiligenbild in den Vorstandsetagen der deutschen Exportindustrie. <br /><br /> Mit halbherziger Reformanstrengung ist es jedoch nicht getan. Reformen m&uuml;ssen die Standortqualit&auml;ten nachhaltig derart verbessern, dass Unternehmen wieder gerne freiwillig investieren und damit neue Arbeitspl&auml;tze - der Lustgewinn schlechthin in einer Volkswirtschaft - geschaffen werden. Damit schafft man dann auch soziale Ruhe. Mein Opa pflegte immer zu sagen, wer tags&uuml;ber Arbeit hat, wirft nachts keine Fensterscheiben ein. Reformen sind also auch sozialpolitisch geboten.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Solidarität_ist_keine_Einbahnstraße"></a>
	<h4>Solidarit&auml;t ist keine Einbahnstra&szlig;e</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p>&bdquo;Es lebe die eurol&auml;ndische Zwangsharmonisierung&ldquo;</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Stattdessen aber werden L&ouml;sungen angeboten, die ich nur mit politischer Zwangsharmonisierung beurteilen kann. Nicht die angeschlagenen L&auml;nder sollen sich anpassen, nein wir. Der Streber soll absichtlich schlechte Noten schreiben. Wir sollen unser erfolgreiches deutsches Exportmodell schw&auml;chen, indem wir mit kr&auml;ftig steigenden L&ouml;hnen unsere Produktivit&auml;t und Wettbewerbsf&auml;higkeit zugunsten von Frankreich oder Italien reduzieren. Unabh&auml;ngig davon, dass in Deutschland L&ouml;hne zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern ausgehandelt werden und nicht vom Staat festgesetzt werden, wie lange w&uuml;rde es wohl dauern, bis die im scharfen Exportwettbewerb stehenden Unternehmen Entlassungen vornehmen? Warum bauen wir nicht direkt jede zweite deutsche Maschine bewusst mit Fehlern und verbieten Innovationen mit einem strikten Gesetz. Auch mit den aktuellen Steuererh&ouml;hungsversprechen einiger deutscher Parteien, die ebenfalls Personengesellschaften im Mark treffen w&uuml;rden, lie&szlig;e sich die deutsche Exportposition m&uuml;helos schw&auml;chen. War es nicht in fr&uuml;heren Bundestagswahlk&auml;mpfen &uuml;blich, mit Steuersenkungen auf W&auml;hlerfang zu gehen? Oder habe ich da etwas nicht verstanden? <br /><br /> Die Forderung nach gesamtschuldnerischen Staatsanleihen, d.h. Eurobonds, komplettieren die Vorschl&auml;ge zur Zwangssolidarisierung. Wir geben also unsere gute Schuldnerreputation daf&uuml;r her, dass andere, reformm&uuml;de Partnerl&auml;nder in den Genuss g&uuml;nstiger Zinsen f&uuml;r ihre Staatsschulden kommen. Dass unsere Zinsen aufgrund der gr&ouml;&szlig;eren Haftungsvolumina steigen w&uuml;rden, versteht sich von selbst. Ebenso wird die erste Rating-Herabstufung Deutschlands nicht lange auf sich warten lassen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Und_bist_Du_nicht_willig__dann_tritt_aus_dem_Euro_aus"></a>
	<h4>Und bist Du nicht willig, dann tritt aus dem Euro aus</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p>&bdquo;Die 4 ist die 1 des kleinen Mannes&ldquo;</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Und wenn wir dazu nicht bereit seien, so mahnt es die Hedge Fonds-Legende George Soros an, sollte der Mustersch&uuml;ler aus der Euro-Schulklasse austreten, damit er den Notenschnitt auch ja nicht kaputt macht. Denn wenn alle eine durchschnittliche Schulnote gem&auml;&szlig; dem Motto &bdquo;Die 4 ist die 1 des kleinen Mannes&ldquo; anstreben, kann ja auch niemand mehr gegen&uuml;ber dem anderen profitieren. Es lebe der Gleichheitsgrundsatz, es lebe die Zwangsintegration Eurolands auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Dass damit schlie&szlig;lich auch Deutschland wirtschaftlich verliert und sich keine Hilfsleistungen f&uuml;r prek&auml;re Euro-L&auml;nder mehr leisten kann, wird von vielen der Gerechtigkeit verschriebenen Emp&ouml;rungsbeauftragten verschwiegen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Welt__nicht_Euro_Klasse_ist_das_Ziel"></a>
	<h4>Welt- nicht Euro-Klasse ist das Ziel</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p>&bdquo;Mit den Adlern fliegen, nicht mit den H&uuml;hnern scharren&ldquo;</p></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Nat&uuml;rlich sollte Deutschland nicht gro&szlig;spurig wie Graf Koks auftreten und die Parole ausrufen &bdquo;Am deutschen Stabilit&auml;ts-Wesen soll die Euro-Welt genesen&ldquo;. Und selbstverst&auml;ndlich geht es auch um Solidarit&auml;t. Diese darf aber nicht dazu f&uuml;hren, dass wir den Ast, auf dem wir sitzen, abs&auml;gen. Wir m&uuml;ssen Euroland immer vor Augen halten, dass Wirtschaftsst&auml;rke eine Bringschuld ist. <br /><br /> F&uuml;r die deutsche Wirtschaft kann Europa nicht der Ma&szlig;stab allein sein, es ist die viel gr&ouml;&szlig;ere, viel konkurrenzf&auml;higere, die weite gro&szlig;e Welt. So schreiben z.B. unsere deutschen Autokonzerne im Gegensatz zur europ&auml;ischen Konkurrenz nur deshalb schwarze Zahlen, weil f&uuml;r uns die Welt an der Au&szlig;engrenze Europas nicht mit Brettern vernagelt ist. Wir schauen &uuml;ber den eurol&auml;ndischen Tellerrand hinweg. Euro-Klasse zu sein ist zwar sch&ouml;n, Weltklasse zu sein aber das im globalisierten Wettstreit zwingend anzustrebende Ziel. Denn in den Schwellenl&auml;ndern wird nicht auf Reformm&uuml;digkeit, Staatsschuldengl&auml;ubigkeit mit geldpolitischem Feuerschutz gesetzt wie in vielen Euro-L&auml;ndern. In China &amp; Co. gibt es einen Evergreen, das Lied von Geier Sturzflug &bdquo;Wir steigern das Bruttosozialprodukt&ldquo;, und zwar mit harter Arbeit, Innovation und Leistungsorientierung. Nur das st&auml;rkt die Volkswirtschaft nachhaltig. <br /><br /> Die Qualit&auml;t von europ&auml;ischen Politikern bemisst sich f&uuml;r mich auch daran, ob sie au&szlig;er Schuldenmachen noch andere F&auml;higkeiten haben. Ich hoffe, dass auch nach der n&auml;chsten Bundestagswahl weiter klar ist, dass die deutsche Wirtschaft mit den Adlern fliegen muss, und nicht mit den H&uuml;hnern scharren darf. Der Streber mag nicht unbedingt beliebt sein, aber er zieht die Euro-Schulklasse hoch und nicht herunter. Die Kritiker Deutschlands sollten sich bewusst machen, dass ein europ&auml;isches Industriemuseum keine wirtschaftliche Perspektive bieten kann. <br /><br /> Das ist nicht zuletzt f&uuml;r die Wertentwicklung europ&auml;ischer Aktien wichtig, denn nach der neuerlichen Zinssenkung der EZB sind Festgeld, Sparbuch und Staatsanleihen nach Inflation der sichere Verm&ouml;gensverlust. Wir brauchen dringend diese Anlagealternative.</p>
<p>Autor: Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank.</p>
<p>Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder, nicht die der Redaktion von boerse-frankfurt.de. Sein Inhalt ist die alleinige Verantwortung des Autors.</p>
<p>&copy; 3. Mai 2013/Baader Bank AG</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:27:43 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Anleihen: Niedrigzinsen beflügeln Peripherianleihen</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/anleihen+niedrigzinsen+befluegeln+peripherianleihen+50403</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/geographie/eu+flagge+188x80.jpg" alt="eu+flagge+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>3. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die Geldpolitik gibt mal wieder den Ton an: &bdquo;Dank der j&uuml;ngsten Leitzinssenkung im Euroraum haben die Anleiherenditen einmal mehr den R&uuml;ckw&auml;rtsgang eingelegt, vor allem in der Peripherie&ldquo;, fasst Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft zusammen. Die Europ&auml;ische Zentralbank hatte am Donnerstag den Leitzins, zu dem sie Geld an Gesch&auml;ftsbanken verleiht, auf historisch niedrige 0,50 Prozent gesenkt. &bdquo;Das hilft den Staaten bei der Refinanzierung und dabei mit ihren Schuldenbergen zurechtzukommen. So ist etwa die Rendite spanischer Benchmark-Papiere wieder unter 4 Prozent gesunken&ldquo;, erg&auml;nzt der H&auml;ndler. Noch vor gut einem Jahr k&auml;mpfte das in der Rezession steckende Land mit der kritischen Marke von 7 Prozent, die auf l&auml;ngere Sicht als nicht finanzierbar gilt und andere Euro-L&auml;nder wie Portugal oder Griechenland unter den Rettungsschirm der EU gezwungen hatte.</p>
<p>Aber auch deutsche Staatsanleihen profitieren: &bdquo;Anhaltende Konjunktursorgen und die Regierungsbildung in Italien haben diese Woche daf&uuml;r gesorgt, dass vermeintlich sichere Anleihen wieder mehr Zulauf finden. Bundesanleihen konnten sich mit kr&auml;ftigen Kursgewinnen schnell von ihren kurzfristigen Verlusten erholen. Die Rendite der zehnj&auml;hrigen Bundesanleihe ist auf 1,17 Prozent gefallen&ldquo;, merkt Arne Hellwig von der Hellwig Wertpapierhandelsbank an.</p>
<p>Der Euro-Bund-Future markierte am Donnerstag ein neues Jahreshoch bei 147,20 Prozent und notiert aktuell bei 146,85 Punkten. Zum Vergleich: Vergangenen Freitag stand das deutsche Rentenbarometer noch bei 145,76 Prozent.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Müssen_Banken_für_Einlagen_bei_der_EZB_bald_zahlen_"></a>
	<h4>M&uuml;ssen Banken f&uuml;r Einlagen bei der EZB bald zahlen?</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/brunner+arthur+120x125.jpg" alt="brunner+arthur+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Brunner</span>
</div>




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		<p>Interessant an der EZB-Sitzung war laut Arthur Brunner von ICF Kursmakler, dass Notenbankpr&auml;sident Mario Draghi sogar Negativzinsen f&uuml;r bei der EZB geparkte Gelder nicht mehr ausschloss. &bdquo;Im Moment liegt dieser Zinssatz bei null Prozent. Hintergrund ist die nach wie vor sehr schlechte Kreditversorgung von kleineren und mittleren Unternehmen in den Staaten der Europeripherie&ldquo;, erl&auml;utert der H&auml;ndler. Ob die jedoch allein durch die Geldpolitik angekurbelt werden kann, ist aus Sicht der HSH Nordbank fraglich. &bdquo;In den vergangenen Monaten sind die gesunken Zinsen in vielen F&auml;llen nicht weitergegeben worden, in erster Linie in den Peripheriel&auml;ndern. Im Gegenteil: Die Unternehmen dort haben trotz sinkender Zinsen Probleme, &uuml;berhaupt an Kredite heranzukommen. Ohnehin wird ein niedriger Zins allein die Unternehmen nicht bewegen, zu investieren. Was fehlt, sind g&uuml;nstige Rahmenbedingungen&ldquo;, konstatieren Stefan G&auml;de und Cyrus de la Rubia.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus darf nach Ansicht von G&auml;de und de la Rubia nicht vergessen werden, dass die niedrigen Zinsen den Sparern in der gesamten Eurozone Sorgen bereiten. &bdquo;Momentan gehen selbst die K&auml;ufer von zehnj&auml;hrigen Bundesanleihen bei einen Renditeniveau um 1,20 Prozent und einer ebenso hohen Inflation leer aus. Als Ausweg bleibt da nur, das Geld in riskanteren Verm&ouml;genswerten anzulegen. Das d&uuml;rfte jedoch fr&uuml;her oder sp&auml;ter zu Blasenbildungen f&uuml;hren, beispielsweise bei Aktien, Unternehmensanleihen oder Immobilien&ldquo;, warnen die Analysten.</p>
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	<a name="Solarworld_kommt_bei_Schuldenproblem_voran"></a>
	<h4>Solarworld kommt bei Schuldenproblem voran</h4>

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		<p>Zu den umsatzst&auml;rksten Unternehmensanleihen der Woche z&auml;hlten, wie Hellwig berichtet, unter anderem die Schuldscheine des Bonner Solarkonzerns Solarworld. &bdquo;Das Unternehmen hat am Dienstag mitgeteilt, dass es sich mit Gl&auml;ubigern &uuml;ber die wirtschaftlichen Eckpunkte zur Restrukturierung seiner Schulden geeinigt hat. Geplant sind ein deutlicher Schuldenschnitt und eine Kapitalherabsetzung um 95 Prozent verbunden mit einer Kapitalerh&ouml;hung gegen Sacheinlage. Dabei soll ein wesentlicher Teil der Verbindlichkeiten in Eigenkapital umgewandelt werden &ndash; also ein so genannter Debt to Equity-Swap&ldquo;, erl&auml;utert der H&auml;ndler.</p>
<p>Die bis zum&nbsp; Jahr 2016 laufende Solarworld-Anleihe (WKN A1H3W6) reagierte laut Hellwig mit deutlich erh&ouml;htem Umsatz auf die Neuigkeiten. Aktuell notiert der Titel bei rund 23 Prozent nach 17,2 Prozent am vergangenen Freitag. &bdquo;Allerdings ist zu beachten, dass die Anleihe an der B&ouml;rse noch mit St&uuml;ckzinsen gehandelt wird. Au&szlig;erb&ouml;rslich wird der Titel mittlerweile ohne St&uuml;ckzinsen gepreist&ldquo;, erg&auml;nzt Hellwig.</p>
<p>St&uuml;ckzinsen entsprechen aufgelaufenen Zinsanspr&uuml;chen, die vom K&auml;ufer einer kupontragenden Anleihe an den Verk&auml;ufer gezahlt werden m&uuml;ssen. Inhabern der Anleihe steht f&uuml;r jeden Tag (St&uuml;ckzinstag), den sie im Besitz der Anleihe sind, ein Anteil am Zinskupon zu. Bei Zahlung des Kupons bleibt der Kurs der Anleihe daher unver&auml;ndert. Das ist anders als bei Aktien: Hier bleiben Dividendenanspr&uuml;che beim Kauf und Verkauf von Anteilen unber&uuml;cksichtigt; der Kurs der Aktie erm&auml;&szlig;igt sich daher am Tag der Aussch&uuml;ttung. &nbsp;</p>
<p>Gute Ums&auml;tze und steigende Notierungen beobachtet Hellwig bei Hybrid-Anleihen der Deutschen Bank (WKNs A1ALVC, A0TU30, A0DTY3) und deren Tochter Deutsche Postbank (WKNs A0DEN7, A0DHUM).</p>
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	<a name="Apple_verschuldet_sich_erfolgreich"></a>
	<h4>Apple verschuldet sich erfolgreich</h4>

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		<p>Zum ersten Mal seit 1996 kam in dieser Woche der US-Technologieriese Apple an den Anleihemarkt. &bdquo;Den insgesamt platzierten 17 Milliarden US-Dollar stand eine Nachfrage von mehr als 50 Milliarden US-Dollar gegen&uuml;ber&ldquo;, berichtet Brunner. Mit den sechs Anleihen, die Laufzeiten zwischen 3 und 30 Jahren haben, will der iPhone- und iPad-Hersteller eigene Aktien zur&uuml;ckkaufen und Dividenden zahlen,was den seit einiger Zeit schw&auml;chelnden Aktienkurs st&uuml;tzen soll. Offenbar ist es f&uuml;r den Technologiekonzern dabei g&uuml;nstiger, Schulden zu machen, statt auf die eigenen Reserven von rund 145 Milliarden US-Dollar zur&uuml;ckzugreifen. Hintergrund d&uuml;rfte sein, dass Apple einen Gro&szlig;teil seiner Mittel au&szlig;erhalb der USA geparkt hat und im Falle einer &Uuml;berweisung in die Vereinigten Staaten hohe Steuern zahlen m&uuml;sste.</p>
<p>Im Fremdw&auml;hrungsbereich verkauften Anleger laut Hellwig Anleihen in australischen Dollar, vor allem Emissionen der Commerzbank. In norwegischen Kronen denominierte Titel, insbesondere von General Electric, seien indes gefragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&copy; 3. Mai 2013 / Karoline Kopp</p>
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<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:03:26 GMT</pubDate>
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